"High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

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MatthiNx
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Joined: Thu Oct 06, 2011 12:13 pm

"High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by MatthiNx »

Hallo zusammen,
meine Liebe zu High Heels habe ich vor kurzem mit meiner Liebe für die Schriftstellerei verknüpft und einen Roman namens "High Heels" veröffentlicht, in dessen Mittelpunkt ein junges Pärchen (Max und Sila) steht, das eine ganze, magische Nacht lang Sex miteinander haben wird, während sie für ihn ihre schönsten Schuhe trägt und diese auch recht kreativ einsetzt ;)

Hier nun eine kleine Leseprobe für euch, um euch einen kleinen Vorgeschmack auf das zu bieten, was man erwarten darf. Eine der zahlreichen Sex-Kapitel habe ich bewusst nicht eingefügt, denn wo wäre hier die Spannung? :D

[Beginn]

Kapitel 05
Die Erdbeeren

Als sie wieder zu Sinnen kam, war sie so müde, dass sie sich eine Zeit lang nicht einmal bewegen konnte. Sie spürte das kühle Laken des Bettes unter ihrem nackten Körper. Und ihre befangenen, kleinen Zehen sagten ihr, dass sie noch immer ihre Stöckelschuhe trug. Sie ließ beide Absätze über das Bett gleiten, als sie sich streckte, und dachte nicht daran, ihre High Heels abzustreifen. Nur mit allergrößter Mühe konnte sie ihre Augen öffnen.
Sila lag auf ihrem Rücken. Ihre Arme und Beine hatte sie weit von sich gestreckt. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und sie fühlten sich schwächlich und ein wenig pelzig an.
Sie dachte an den vergangenen Abend zurück. Sie erinnerte sich an jedes noch so kleine Detail. An den Streit mit ihrem Liebsten – Max, ihr Liebster, der in wenigen Stunden nach Südamerika aufbrechen würde, um dort ganze sechs Wochen zu verbringen. Mit seiner bescheuerten kleinen Kapelle.
Melancholie überfiel sie wieder.
Sie erinnerte sich an das süße Flüstern in ihrem Kopf, das ihr geraten hatte, ein Bad zu nehmen und dabei ihre Schuhe zu tragen, damit ihr Freund sich an dieser erotischen Darbietung ergötzen konnte, was er auch getan hatte.
Sie grinste in sich hinein und murrte genüsslich, als sie sich daran erinnerte.
Sila biss sich auf die Lippen, als sie daran dachte, wie sie ihn hatte verwöhnen dürfen. Mit ihren Peeptoes, auf dem Bett, mit ihrem Mund, mit ihrer Hand, mit ihren Brüsten… mit den Absätzen. Sie hätte ihn bereits im Bett auf sie spritzen lassen sollen, fand sie. Diese Peeptoes hatten so verdorben ausgesehen, dass sie Max’ Sperma verdient hatten.
Und dann erst die Dusche!
Oh, was für ein Endorphin-Schauer das gewesen war! Und das Gefühl erst, in ihren klitschnassen Schuhen herumzurutschen und dabei von ihrem Süßen beglückt zu werden. Seinen steifen, tropfenden Penis in ihrer Muschi zu spüren. So animalisch hatte er sie noch nie zuvor genommen.
Genüsslich leckte sie sich über die Lippen und just als ihre Zungenspitze ihren Mundwinkel abfuhr, schmeckte sie einen leichten, bereits eingetrockneten Rückstand von Max’ Sperma.
Oh ja, dachte sie sich. Ich hab ja geschluckt.
Mit diebischer Vorfreude setzte sich Sila auf.
Sie war vollkommen nackt. Um ihre steifen Brustwarzen herum war ihre Haut leicht gerötet, und als sie sich dort berührte, tat es ein wenig weh. Ihr Becken fühlte sich auch ein wenig taub an.
Sie kannte dieses Gefühl.
Sie war unglaublich hart rangenommen worden.
Sie machte große Augen, als sie auf ihre Füße starrte. Auf der Spitze ihres rechten Schuhs klebte noch Sperma. Es war mittlerweile ein wenig eingetrocknet, aber als sie sich den Stöckelschuh auszog und mit dem Finger darüber strich, konnte sie die weiße Flüssigkeit vollends abwischen. Sie blickte zu Max, der an ihrer Seite schlief wie ein Murmeltier. Er hatte sich ein wenig im kühlen Laken des Bettes verheddert, sodass es an ihm aussah wie ein römisches Gewand. Er trug seine Shorts. Sila zuckte mit den Schultern und wischte das Sperma daran ab. „Zurück zum Absender“, flüsterte sie feixend.
Sie krabbelte zur Seite des Bettes, um ihre Schuhe abzustellen. Die Aussicht auf die Abreise ihres Freundes lähmte ihre Gedanken und verdunkelte das exorbitante Glücksgefühl, das sie hinsichtlich ihrer gemeinsamen Nacht empfand.
Es war, als würde sie mit ihren Füßen im feuchten Sand eines traumhaften Südseestrands stehen und beobachten, wie sich draußen am Horizont eine Monsterwelle aufbaute. Ohne Möglichkeit auf Flucht oder Rettung. Sie spürte, dass sie keine Kontrolle über die kommenden Ereignisse hatte. Dass sie ihren Freund nicht zurückhalten konnte. Dass sie es eigentlich gar nicht wollte.
Denn was sie im Endeffekt wollte war, dass er sich selbstständig gegen die Südamerikareise entschied.
Andererseits würde sie aber immer etwas damit zu tun haben. Sila würde immer der Grund für seine Entscheidung gewesen sein. Und dieses schlechte Gewissen, das wusste sie, würde sie niemals ertragen können.
Sila setzte sich auf und betrachtete ihren Liebsten.
In ihren Augen war er perfekt.
Kurzes Haar, ein markantes Gesicht…
Leidenschaftliche, zarte Lippen, ein schlanker Körper.
Sie passten perfekt zueinander. Wenn Max und Sila Hand in Hand spazieren gingen, drehten sich die Passanten, egal welchen Alters, neidisch nach ihnen um. Sowohl die Männer als auch die Frauen. Die beiden waren ein so überglückliches Paar, dass sie dieses Glücksgefühl nicht verbergen konnten. Sie strahlten es aus, wo auch immer sie waren, und was auch immer sie taten.
Sila wandte ihren Blick ab. So schön Max war, so sehr schmerzte sie seine bevorstehende Abreise. Was würde sie nur ohne ihn tun? Während ihrer „aufregenden“ Arbeit im Büro würde sie sich kaum konzentrieren können, weil sie immerzu nur an ihn dachte. Für ihre Freunde hätte sie dann vermutlich etwas mehr Zeit, aber die konnten Silas Sehnsucht nach Max auch nicht lindern.
Für sie war ganz klar, wie sich die folgenden sechs Wochen gestalten würden: Die meiste Zeit würde sie weinend oder schmollend in ihrem Bett liegen, ihr Gesicht in seinen Hemden vergraben und einfach nur hoffen, dass die Zeit für sie schneller voranschreiten würde, als sie es tatsächlich tat.
Während der Arbeit würde sie ein wenig abgelenkt sein, aber zuhause durfte sie darauf nicht hoffen. E-Mails konnten sich Max und Sila zwar schreiben, auch einzelne Textnachrichten mit dem Handy vom einen zum anderen Ende der Welt. Die Segen der modernen Technik. Aber das alles würde den Schmerz wahrscheinlich lediglich dämpfen. Wenn überhaupt.
Sila wischte ihre Tränen fort und krabbelte vorsichtig aus dem Bett. Sie schlich zum Schrank und streifte eins von Max’ weißen Hemden über. Es endete knapp unter ihrem süßen kleinen Knackarsch. Wenn sie ihren schlanken Oberkörper streckte, konnte man darunter ihre beiden prächtigen Pobacken erahnen.
Leise tapste Sila auf den Flur. Die heißen Dämpfe, die aus ihrem gemeinsamen Badezimmer gedrungen waren, noch wenige Stunden zuvor, hatten sich allmählich verflüchtigt. Draußen war es noch nicht ganz hell, aber es war mehr als deutlich, dass dieser Tag sonnig und heiß werden würde.
Sila blieb vor ihrem begehbaren Schuhschrank stehen. Sie fühlte sich heute Morgen wie ein kleines Engelchen, also suchte sie nach passenden Schuhen, ihren weißen Sandaletten mit den goldenen Pfennigabsätzen, und fand sie in der dritten Reihe. Von einem leisen Klacken begleitet stellte sie sie auf dem Parkett ab und schlüpfte zuerst in den rechten und dann in den linken Schuh. Silas Füßchen waren ohnehin ein wenig kalt, aber das Material der Schuhe war noch kühler. Sila entfuhr ein erschrockenes „Huch!“. Dann drehte sie sich um, lauschte und stellte beruhigt fest, dass Max davon nicht aufgewacht war.
Das fand sie sehr gut.
Sila verschloss die Riemchen ihrer Schuhe und stöckelte ins Badezimmer, wo sie sich die Zähne putzte und vergebens versuchte, ihre zerwuschelte Frisur wieder gerade zu biegen. Noch war sie ungeschminkt, doch sie legte ein wenig Rouge auf und umrandete ihre Augen schwarz.
Katzenaugen.
Sie kicherte neckisch in sich hinein.
Als sie aus dem Bad trat, blickte sie an sich hinab. Sie war ganz in weiß gehüllt. Das weiße Hemd ihres Geliebten, ihre weißen Sandaletten. Ihr fehlte das Rot. Also ging sie in die Küche und holte die Erdbeeren aus dem Kühlschrank. Sie trug sie ins Wohnzimmer, holte die Schlagsahne und trug auch diese ins Wohnzimmer, wo sie sie neben der Schale mit den Erdbeeren auf den Glastisch stellte.
Ihr letzter Gang in die Küche galt Max. Sie nahm drei Gabeln und drei Messer aus der Schublade, stöckelte auf den Flur und ließ das Besteck mit Getöse auf den Parkettboden fallen.
Sie wartete ein paar Sekunden. Ihr Freund enttäuschte sie nicht. Panisch stürmte er aus dem gemeinsamen Schlafzimmer, sah seine Freundin am Ende des Flurs stehen, betrachtete ihren süßen, schlanken Körper, das weiße Hemd, das ihr so fabelhaft stand, und die süßen Schuhe mit den Riemchen und den weißen Plastikrosen, die an den Seiten hafteten, den goldenen Absätzen…
„Äh, Liebling?“, fragte Max. „Ist dir was passiert?“
Allein für seine Sorge um sie liebte sie ihn schon so abgöttisch. „Nein, mir ist nur das Besteck heruntergefallen. Entschuldige, wenn ich dich geweckt habe.“
Und dann drehte sie sich so, dass er seine Freundin im Profil sehen konnte, und beugte sich – in Zeitlupe, anmutig, grazil – hinab, hob die Gabeln und Messer auf, ganz langsam und bedächtig, kurz bevor sie ihrem Freund ihren knackigen Po zeigte, als sie sich wieder aufrichtete.
Dann leckte sie sich über die Unterlippe und meinte: „Hast du Hunger?“ Sie sah die Beule in seinen Boxershorts und schmunzelte. „Oder Durst?“
„Ähm, ich, ja… Ich hab…“ Er starrte vor sich hin, musterte seine Freundin und zog sie in Gedanken bereits wieder aus. „Hung…“
„Hunger?“
„Wie verrückt.“
Er kam auf sie zu, doch sie schwenkte ihren Zeigefinger hin und her. „Ah, ah, ah! Nix da. Ab ins Bad mit dir. Ich war auch schon. Zähnchen putzen. Du hast geschlafen.“
Ein wesentlicher Aspekt, der in sämtlichen Filmen immer wieder ignoriert wurde, aber dennoch Silas und Max’ Meinung nach essentiell für einen angenehmen Morgen war. Mundhygiene. Die war äußerst wichtig für die beiden, wenn sie vorhatten, einander zu küssen oder anderweitig mit dem Mund zu verwöhnen.
Als Max in freudiger Erwartung aus dem Badezimmer geschlichen kam, folgte er einem süßen, gedrungenen Geräusch bis in das gemeinsame Wohnzimmer. Dort lag Sila, gebettet wie Kleopatra, auf ihrer gemeinsamen Couch und schnappte sich eine Erdbeere aus einer Schale, die vor ihr auf dem Glastisch stand. Sie trug nach wie vor fast nichts an ihrem Körper. Nur eins seiner weißen Hemden und dazu auch noch weiße Sandaletten mit kunstvollen Verzierungen.
„Die Schuhe kenn ich gar nicht“, meinte er und klang dabei ein wenig enttäuscht. „Hast du die schon immer?“
Sila kaute, blickte an sich hinab und nickte. Sie versuchte, mit vollem Mund etwas zu sagen, doch dieser Versuch misslang.
„Erst schlucken, Schatz.“ Max sah sie einen Moment lang an und lachte dann laut drauflos. Sie hingegen kaute, schluckte und schwenkte ihren erhobenen Zeigefinger hin und her.
„Ja, ja. Gott sei Dank biete ich dir immer wieder genügend Gelegenheiten, um irgendeine Zweideutigkeit einfließen zu lassen.“ Sie rieb ihre Handflächen aneinander. „Willst du auch eine Erdbeere?“
Max beugte sich zu der Schale und wollte hineingreifen. „Ja, klar, ich…“
„Nichts da!“ Blitzschnell zog Sila die Schale weg. „Ich entscheide, ob du eine Erdbeere bekommst. Und wie du sie bekommst, auch.“ Breit grinsend steckte sie sich eine Frucht in den Mund und verzehrte diese genüsslich vor den Augen ihres Freundes.
Erst sah sie ihn an, dann blickte sie an sich hinab auf ihre Schuhe. „Setz dich doch mal ans andere Ende der Couch, Hase, ja?“ Sie genoss es sichtlich, ihm Befehle zu geben.
Nur allzu bereitwillig setzte sich Max neben sie.
„Näher zu mir.“ Sila hob ihre Füße hoch, und als Max nah genug bei ihr saß, legte sie sie in seinen Schoß. „So ist’s brav.“
Max blickte auf ihre Füße. Ihre braungebrannte, makellose Haut. Der süße Kontrast ihres Teints zu dem strahlenden Weiß ihrer Stöckelschuhe. Der Glanz der dünnen, grazilen Absätze.
Natürlich war Max’ Schwärmerei für seine Freundin nichts Neues mehr, schon gar nicht nach dieser Nacht, aber sie wollte noch immer damit spielen, also winkelte sie ihren rechten Fuß an und steckte kurzerhand eine pralle Erdbeere auf den Pfennigabsatz. Ein wenig Fruchtsaft floss rot daran herab und beschmierte das reine Weiß ihres Schuhs.
Sila hob ihren Fuß in die Luft, sodass er direkt auf Max’ Augenhöhe war, und meinte: „Die da kriegst du. Los, runter beißen! Und wenn du schon dabei bist, will ich, dass du den Saft ableckst. Ich weiß ja, dass du das sehr gut kannst.“
Ihr Freund ließ sich nicht zweimal bitten. Vor allem nicht, als sie sein erwachendes Glied weiter behandelte. Der eine Schuh, welcher keine verführerische Frucht auf der Spitze seines Absatzes transportierte, ruhte schließlich noch in Max’ Schoß, unweit seiner wiederum zu stattlicher Größe anschwellenden Männlichkeit, und nun drückte Sila ihren Fuß gegen ebenjene empfindsame Körperstelle und begann, sie zu massieren.
Max griff nach beiden Füßen, je eine Hand für einen Fuß, und streichelte sie. Gleichzeitig strich er auch über den Lack ihrer High Heels, fuhr die Nähte und Verzierungen mit seinen Fingern ab und hätte kaum glücklicher sein können. Er beugte sich leicht in Silas Richtung, visierte den Absatz und die daran aufgespießte Frucht an und öffnete seinen Mund.
Sila schürzte ihre geschwungenen Lippen in diebischer Vorfreude, presste den unbefruchteten Schuh noch eine Nuance stärker an Max’ Schoß und erwartete im violetten Lichte des heranrückenden Sommermorgens den ersten vorsichtigen Biss ihres Geliebten.
Doch Max biss nicht, er lutschte.
Und diese Beobachtung ließ Silas empfindsamste Stellen zu kribbeln beginnen. Unversehens glitt ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel, entfernte den glatten Stoff des weißen Hemdes ihres Freundes von jenem unbehaarten Plateau der Haut, das sich flach auf ihren Beckenknochen drückte wie eine seidene Decke, und suchte jene Rundung, die ebenso anschwoll wie Max’ Phallus.
Max hatte seinen Mund geöffnet und empfing die Erdbeere in seiner Mundhöhle mit genüsslicher Langsamkeit. Er streckte seinen Körper, beugte sich noch ein wenig weiter vor und als er schließlich die Frucht gänzlich und den Absatz zur Hälfte von seinem Mund umrandet glaubte, presste er seine Lippen aufeinander. An seinem Gaumen und auf seiner Zunge spürte er die leckere Erdbeere, doch seine Lippen entflammten in gieriger Leidenschaft, als er die Härte und die Kühle des Absatzes, den sie so liebevoll umklammerten, schmeckte.
Sila rieb seine Shorts mit ihren Füßen. Da sie Sandaletten trug, konnte sie auch die Härte seines Penis’ unvermittelt an ihren Zehen spüren; eine Wonne, die ihr ihre schwarzen Lieblinge, so schön diese auch waren, aufgrund der unflexiblen, harten Spitze verwehrt hatten.
Sila war nahezu die ganze Zeit wuschig oder auf dem besten Wege dorthin. Deshalb drückte sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand direkt auf ihre feuchte Knospe, presste diese gegen ihren Körper und spielte anschließend mit ihr.
Die Hitze machte sich bemerkbar; oder war es die Erregung? Nachdem Max mit seinen Lippen jeden einzelnen ihres zehn Zentimeter hohen Stöckels betastet und sich nun auch noch die Erdbeere einverleibt hatte, legte er erst behutsam Silas Fuß neben den anderen, welcher sich zwischen seinen pulsierenden Lenden befand, beugte sich schließlich über ihren Oberkörper und riss mit einer animalisch anmutenden Bewegung (begleitet von einem gleichermaßen wilden Gesichtsausdruck) sein eigenes weißes Hemd entzwei, woraufhin ein paar Knöpfe auf den Glastisch geschleudert wurden und Silas gottgleicher, splitterfasernackter Oberkörper das erste Licht des Tages erblickte.
Von einem entzückenden „Herrje!“ begleitet, räkelte sich Max’ Geliebte auf dem kühlen Leder des Sofas und hieß ihn insofern willkommen, als dass sie die beiden lädierten Hälften des Hemdes noch weiter auseinander zog. Dafür hatte sie sogar den Zeigefinger von ihrer Klitoris genommen.
Verliebt glucksend begann Max damit, ihre beiden süßen Brüste zu streicheln, deren hart aufragende Knospen so rosig und vollkommen aussahen, dass er sich immer wieder dachte, dass seine Süße von einem ihm extrem zugetanen Gott erschaffen worden war. Seine Lieblingsbewegung, nämlich die Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen einzuklemmen und dann abwechselnd mit diesen zu massieren, erzeugte in ihr eine nahezu melancholische Erregung, die sie, verspieltes Kätzchen, das sie war, mit ekstatischer Reibung quittierte.
Er spürte, wie sie jede einzelne Zehe benutzte, um irgendwie seinen Penis unter den Shorts in Griff zu bekommen. Am liebsten hätte er sich die Bekleidung von den Hüften gerissen, ihr seine Männlichkeit hingehalten und sie angefleht, sich darum zu kümmern; wie auch immer sie wollte.
Doch sie hatte ihn bereits den ganzen Abend über verwöhnt, erst in der Badewanne, dann auf dem Bett und schließlich unter der Dusche und auf dem Boden des Badezimmers. Danach waren sie noch einmal zu Bett gegangen und aus ihr war ein kleines Wildkätzchen geworden. Sie hatte gewirkt, als hätte sie jemand in Trance versetzt.
Was sie dann alles mit ihm angestellt hatte!
Und was sie alles mit sich hatte anstellen lassen!
Unglaublich!
Nun allerdings hielt er es nicht mehr aus. Er musste sich seinen Gelüsten irgendwie hingeben, wenn er sie schon nicht zu befriedigen verlangte. Behutsam stand er auf (wobei er darauf achtete, Silas Füße mit äußerster Sorgfalt wieder auf das Sofa zu legen und sie währenddessen zu streicheln), schnappte sich eine weitere Erdbeere aus der kleinen Schale und legte sich auf seine Freundin. Er grub sein Becken beinahe in ihres, und nur der dünne Stoff seiner Boxershorts trennte seinen Penis und ihre Vagina. Ein Jauchzen entfuhr seiner Süßen, die ihre großen, wunderschönen Augen schloss und ihre liebreizenden Lippen leicht öffnete. Sie krallte ihre langen Fingernägel in den Rücken ihres Liebsten, umklammerte seinen Hintern mit ihren Füßen (wobei sie versuchte, die Absätze ihrer Schuhe stetig über dessen glatte Haut zu führen) und stöhnte: „Oh ja, bleib auf mir liegen.“
Max steckte sich die Erdbeere zur Hälfte in den Mund und drückte diesen auf Silas vor Erregung zuckende Lippen. Sofort begann sie, an der Frucht zu saugen, während er sein Becken gegen ihres stieß, fordernd und anzüglich und ohne einen Hehl aus seiner Erregung zu machen. Unterdessen klemmte sich der Stoff seiner Shorts zwischen den Absatz und jene herrliche Wölbung ihrer Schuhsohle, die Sila um zehn Zentimeter größer machte und Max’ Blicke so süßlich auf sich zog. Sila spürte, was geschehen war; und als wäre es ein göttlicher Wink gewesen, gab sie eine Antwort darauf. Sie streckte ihr Bein aus und schob Max’ Shorts von dessen Po hinunter. Es dauerte eine Weile und erforderte ein wenig Geschicklichkeit, auch den Teil der Bekleidung herunter zu ziehen, der seine Front bedeckte, doch sie schaffte es. Indem sie die Sohle ihres Stöckelschuhs daran drückte und einfach nach unten schob. Dabei kam sie – hoppla – versehentlich mit ihrer Sohle an Max’ Penis. Sie nutzte diese Gelegenheit, um seine Vorhaut ein paarmal hoch und runter zu schieben. Max schloss seine Augen im Genuss. Er spürte eine kühle Brise auf der Haut unterhalb seines Rückens und zuckte zusammen.
Sila zog die Erdbeere vollständig aus Max’ Mund und verzehrte sie
„Talentiertes Mädchen“, meinte er lächelnd.
Sila schluckte runter.
„Wer kann, der kann.“
Sie spürte Max’ Männlichkeit auf der Haut zwischen ihren Beinen und krallte sich fest in seinen Rücken. Sie sah zum Fenster hinaus. Betrachtete die glutrote Sonne, die sich über einen zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich schwülen Sommertag erhob.
„Liebling?“, sagte Sila sachte. „Ich möchte nach draußen.“
„Okay…“
„Auf den Balkon. Aber zieh dich nicht an.“

[Ende]

Vorbestellbar ist der Roman überall, bei amazon.de:
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Matthy Ennex, Autor der "High Heels"-Romane
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chrisfeett
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Re: "High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by chrisfeett »

...wow, das ist ganz klasse geschrieben! Grosses Kompliment, mag solche Geschichten, weil sie anders als Bilder/Videos der eigenen erotischen Fantasie noch viel Freiraum lassen.

Die Leseprobe jedenfalls macht Lust auf mehr!

Kannst Du mir sagen, wann Dein Werk denn beim grossen brasilianischen Fluss lieferbar sein wird?

Lieben Gruss
Chris
MatthiNx
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Re: "High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by MatthiNx »

vielen herzlichen Dank für das feedback. der Roman dürfte spätestens Anfang nächster Woche bestellbar Rekord.
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ilovewetjeans
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Re: "High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by ilovewetjeans »

Fantastisch! Das macht wirklich Lust auf mehr!
Ich, der ich selber schreibe, glaube nachvollziehen zu können, was es bedeutet, diese Gedanken zu Papier zu bringen!
Erzählt der Autor von sich selbst?
Rote Lippen, tiefer Ausschnitt, hohe Absätze.
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love_me
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Re: "High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by love_me »

Ist eine Kindle-Ausgabe geplant? Würde sich bei BoD doch anbieten. Oder lässt Amazon solche Inhalte nicht auf den Kindle?
MatthiNx
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Re: "High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by MatthiNx »

Wow, ich hätte nicht mit so viel (positiver) Resonanz gerechnet.

Ich hab zwar schon einige Romane geschrieben (bei meinem vorletzten, "Zurück zum Meer", hatte die Hauptfigur - wenn auch für die Handlung relativ "unwichtig" einen kleinen Stöckelschuh-Fetisch), aber "High Heels" ist komplett anders.

Es ist auch, worauf ich sehr viel Wert gelegt habe, ein Roman, der sich deutlich von anderen Erotik-Romanen abhebt, denn es geht hier um zwei Menschen, die vollkommen ineinander verliebt sind, und nur um sie... hier gibt es keine Fremden, keine Unbekannten, keine Orgien, nichts. Nur sehr viel Sex, viele intime Gespräche und --- noch mehr High Heels :D

Eine Kindle-Version habe ich übrigens mit dazu gebucht, die gab es kostenlos bei BoD, allerdings befürchte ich, dass gerade die der Grund dafür ist, dass es sich ein wenig hinzieht mit der tatsächlichen Veröffentlichung. Druckfertig, so habe ich erfahren, ist es nämlich schon seit letzter Woche.
Matthy Ennex, Autor der "High Heels"-Romane
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MatthiNx
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Re: "High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by MatthiNx »

für alle, die es interessiert, hier ist ein Link zum Cover-Bild.

http://bilderupload.de/bild.php/62584,k ... eRCUUE.jpg
Matthy Ennex, Autor der "High Heels"-Romane
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ilovewetjeans
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Re: "High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by ilovewetjeans »

MatthiNx wrote:für alle, die es interessiert, hier ist ein Link zum Cover-Bild.

http://bilderupload.de/bild.php/62584,k ... eRCUUE.jpg
Dieses Buch interessiert mich Highheels-Fetischisten natürlich extrem. Ich werde es mir demnächst besorgen und zusammen mit meiner Süssi lesen...Vielleicht zieht sie sich dazu ein Paar ihrer sexy Heels an, wer weiß...?

Das Titelbild ist klasse, Kompliment, supersexy Pumps! (Obwohl ich als Highheel-Riemchensandaletten-Süchtiger natürlich was anderes ausgesucht hätte.. ;-)

Beste Grüße, gerne mehr daon!

Ilove
Rote Lippen, tiefer Ausschnitt, hohe Absätze.
MatthiNx
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Re: "High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by MatthiNx »

danke schön! meld dich wenn Du es gelesen hast, ja? zwecks feedback und Anregungen ;)
je nachdem wie es ankommt folgt dann vielleicht sogar ein zweiter teil :)
Ideen sind zur genüge vorhanden.
Matthy Ennex, Autor der "High Heels"-Romane
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chrisfeett
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Re: "High Heels" Erotikroman - Leseprobe und Link

Post by chrisfeett »

MatthiNx wrote:danke schön! meld dich wenn Du es gelesen hast, ja? zwecks feedback und Anregungen ;)
je nachdem wie es ankommt folgt dann vielleicht sogar ein zweiter teil :)
Ideen sind zur genüge vorhanden.
@MatthiNx

...hab mir Deinen Roman vorbestellt und poste Dir dann hier ein Feedback, wenn ich ihn gelesen hab.

Bin besonders gespannt, was fuer Schuhe so vorkommen in dem High-Heels-Roman...

Wow, vielleicht sogar ein zweiter Teil, das hoert sich super an.
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