[STORY] Die französische Nachbarin, ihre High Heels und ich
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- saboti.
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[STORY] Die französische Nachbarin, ihre High Heels und ich
Meine französische Nachbarin, ihre High Heels und ich
„Hallo Herr Kirste.“
„Hallo Frau Toulour. Darf ich Ihnen vielleicht die schweren Tüten abnehmen?“
„Aber gerne. Vielen Dank. Das mag ich so an Ihnen. Immer ganz Gentleman. Immer galant“
„Aber ich bitte Sie. Wo kommen wir denn hin, wenn man sich nicht mal mehr unter Nachbarn gegenseitig hilft?“
„Da haben sie auch wieder Recht.“
Anja Toulour drückte mir ihre Discounter-Plastikbeutel in die Hand. Die zwei halbvollen Tüten waren nicht wirklich schwer, und die restlichen zweihundert Meter bis zu unserem Zuhause hätte sie auch locker allein geschafft. Trotzdem gab ich den Kavalier, weil mir das die Möglichkeit bot, den Rest des Weges gemeinsam mit meiner Nachbarin zurückzulegen. Nicht, dass es dazu eines Vorwands bedurft hätte. Frau Toulour und ich wohnten inzwischen seit gut vier Jahren Tür an Tür im zweiten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses im Berliner Westend und wir begegneten uns mindestens einmal die Woche auf dem Heimweg von der Arbeit. Immer gingen wir dann plaudernd das letzte Stück gemeinsam. Ich genoss diese Momente, denn Anja Toulour war nicht nur 27 Jahre alt, blond, bildhübsch und Französin, sondern sie hatte auch eine Vorliebe für aufreizende Kleidung. Minirock und High Heels gehörten bei ihr zum Standard und brachten ihre langen Beine in bester Weise zur Geltung. Wenn es draußen kälter wurde, hüllte sie diese Beine in feinste Nylons, wobei sie halterlose Strümpfe gegenüber Strumpfhosen bevorzugte.
Woher ich das weiß? Weil wir eine gemeinsame Waschküche für alle Mieter im Keller haben. Da kann es schon mal vorkommen, dass man die Wäsche seines Vorgängers aus der Maschine in den Wäschekorb räumen muss, wenn man selbst waschen möchte. Und bei einer solchen Gelegenheit habe ich mir die Wäsche von Frau Toulour mal ganz ausgiebig angesehen. Na gut, ich will es nicht verschweigen: natürlich habe ich auch meinen steinharten Schwanz an ihren Dessous, String-Tangas und halterlosen Strümpfen gerieben, bis ich eine satte Portion Sperma in eines ihrer Höschen gespritzt habe. Danach habe ich meine Suppe in dem noch feuchten Gewebe verrieben, das Höschen mitten in den Wäscheberg versenkt und bin ganz unschuldig pfeifend wieder in meine Wohnung gegangen. Die kleinen Freuden des Lebens.
Ihr merkt schon, ich bin ein kleiner Wäschefetischist. Höschen, Nylons und ganz besonders High Heels haben es mir angetan. An Frauen in solchen Outfits kann ich mich gar nicht satt sehen, und Anja Toulour war die Königin der Mini-und-High-Heels-Trägerinnen. Ich hätte mich am liebsten auf diese süße Maus gestürzt, sie niedergeknutscht, ohnmächtig gekuschelt, abgeleckt und mich schreiend in ihren ultrahohen Pumps ausgespritzt. Diese Stilettos! Schon oft hatte ich mich gewundert, dass meine Nachbarin bis heute nicht bemerkt hatte, mit welchen Stielaugen ich stets ihre Beine und Schuhe fixierte. Auch heute trug die Toulour wieder brandneue, schwarze Lackpumps mit bleistiftdünnen, 12-cm-Absätzen. Die pure Verführung.
Als hätte sie meine Gedanken erraten, kam die Französin jetzt selbst auf ihre Schuhe zu sprechen. „Mir tun vielleicht die Füße weh, Herr Kirste. Ich hab´ nämlich neue Schuhe an. Wunderschön, aber noch etwas zu eng.“ Sie blieb kurz stehen und präsentierte mir ihre Stilettos, indem sie die Füße nacheinander anhob und in alle Richtungen drehte, bevor sie weiterlief.
„Ganz hübsch“, erwiderte ich und versuchte, es möglichst unverfänglich klingen zu lassen. Gleichzeitig kämpfte ich gegen den Untermieter in meiner Hose an, der gerade dabei war, sich sehr schnell und prall mit Blut zu füllen.
„Die muss ich wohl noch ein bisschen einlaufen“, fuhr die Toulour fort. „Na ja, wer schön sein will, muss eben leiden.“
Inzwischen waren wir vor unserer Haustür angekommen, und Frau Toulour schloss die Haustür auf. „Ich geh´ mal vor“, sagte sie, und stöckelte vor mir die Treppe hinauf. Dagegen hatte überhaupt nichts anzuwenden, weil ich mich so ganz unbemerkt an ihren endlos langen Beinen und den High Heels aufgeilen konnte. Auch die Beule in meine Hose würde so nicht zu einer peinlichen Angelegenheit.
Es kam mir so vor, als würde ihr kleines Prachtexemplar von einem Arsch heute besonders stark hin und her wippen. Bot mir das kleine Luder gerade ein Showeinlage oder war ich einfach nur hoffnungslos überreizt?
Im zweiten Stock angekommen, kickte die Französin mit zwei schnellen Bewegungen ihre High Heels von den Füßen, so dass sie vor ihrer Wohnungstür auf den Boden klatschten. „Ich kann diese Biester keine Sekunde länger an den Füßen ertragen.“ Während sie die Tür aufschloss und ich die Einkaufsbeutel in ihre Wohnung schob, wandte sie sich den High Heels zu. „Euch fasse ich heute nicht mehr an. Zur Strafe bleibt ihr jetzt die ganze Nacht hier im dunklen, kalten Hausflur liegen.“
„Ist das nicht ein bisschen zu hart?“ erwiderte ich amüsiert. „Was ist, wenn ein böser Räuber kommt und die schicken, neuen Teile einfach mitnimmt?“
„Ach was! Wer sollte die denn stehlen? Bei uns im Haus wohnen doch nur anständige Leute. Aber wer weiß, vielleicht nimmt sich ja ein mitleidiger Mensch der armen Schuhe an und gewährt ihnen über Nacht Obdach in seiner Wohnung. Solange die Dinger morgen früh um halb Sieben wieder vor meiner Tür stehen, wäre es mir auch völlig egal, was in der Zwischenzeit damit passiert.“ Sie zwinkerte mir kurz zu. „Und weil ich es morgen früh ganz eilig habe, werde ich auch keine Möglichkeit haben, zu überprüfen, ob irgendetwas Schlimmes damit geschehen ist. Ich werde einfach die Tür öffnen, in meine Schuhe steigen und dann sofort zur Arbeit aufbrechen.“ Wieder zwinkerte sie. „Einen schönen Abend noch Herr Kirste.“
Nachdem sie in ihrer Wohnung verschwunden war, stand ich noch einen Augenblick wie vom Donner gerührt da. Meinte meine Nachbarin wirklich, was sie da gerade gesagt hatte? Ich bin ja schließlich nicht dumm, und natürlich hatte ich ganz genau verstanden, was die Toulour mir da anbot. Anscheinend waren ihr meine ständigen begehrlichen Blicke auf ihre High Heels wohl doch nicht ganz entgangen. Doch noch erschien mir die Angelegenheit nicht so ganz geheuer. Ich ließ die Pumps an ihrem Platz liegen und begab mich ebenfalls in meine Wohnung.
In den nächsten Stunden lief ich mindestens ein dutzendmal zu meiner Wohnungstür und linste durch den Türspion in den Hausflur. Die Schuhe lagen noch unangetastet dort herum. Gegen halb zehn hielt ich es schließlich nicht mehr aus. Ich öffnete die Tür zum Hausflur und holte mir Anja Toulours sündige Lack-Luder in meine Wohnung. Im Wohnzimmer breitete ich ein Handtuch auf dem Couchtisch aus und stellte die Aufgeiler vorsichtig darauf ab. Ein paar Minuten lang betrachtete ich die Werke bester Schuhmacherkunst einfach nur von allen Seiten. Mein Schwanz pochte bereits wie verrückt in meiner Hose. Ich befreite meinen kleinen Freund aus seinem Gefängnis. Mit heruntergelassenen Shorts ließ ich mich auf der Couch nieder und griff nach meinen Liebesdienerinnen für die heutige Nacht. Ein erstes vorwitziges Wollust-Tröpfchen bahnte sich den Weg ins Freie und glitzerte vorwitzig auf meiner Eichel. Mit dem ersten wunderbaren Kontakt des Schwanzes mit dem Schuh schmierte ich das Tröpfchen auf dem kühlen Lackleder ab. Herrlich! Als Vorgeplänkel knetete ich meine Eichel zwischen den dünnen Stiletto-Absätzen und rieb die Schuhspitze an der Unterseite meines Sacks entlang. Ich zog das Bändchen unter meiner Eichel über die Naht an der Rückseite des Pumps, und dabei wäre es mir schon fast gekommen. Ich ließ meinen Schwanz etwas abkühlen, denn ich wollte nichts übereilen. Doch lange blieb ich meinem Vorsatz nicht treu. Schließlich stürzte ich mich auf einen der Schuhe, zwängte meinen ganzen Schwanz samt Eiern hinein und begann, den Schuh hart und brutal zu ficken. Ich trieb meine harten Stöße in das Leder, bis die Eichel hart in der Schuhspitze anstieß. Ich drückte den Schuh am Hacken zusammen, so dass zusätzlich meine Einer massiert wurden. Es war himmlisch!
Ich weiß nicht, wie viel oder wenig Zeit vom ersten Stoß in meine Lederbraut bis zu meinem Orgasmus vergangen war, aber als mir schließlich kam, spritzte ich meine gesamte Ladung hemmungslos in das Innere des Schuhs. Hub um Hub, Spritzer um Spritzer, schoss der herrliche weiße Saft aus mir heraus, bis meine Eichel in meiner eigenen Wichse beinahe ertrank.
Erst, als mein Pimmel vollständig wieder erschlafft war, zog ich mir den Schuh vom Schwanz und rieb den klebrigen Wurm im Inneren des anderen Schuhs sauber, der so auch ein wenig an der Nummer teilhaben konnte.
Als die Geilheit verflogen war und die Vernunft wieder die Oberhand gewonnen hatte, überlegte ich, was ich nun tun sollte. Die Toulour hatte gesagt, sie würde nicht überprüfen, was mit den Schuhen passiert ist. Das war doch im Klartext eine Einladung, meine Wichse im Schuh zu lassen. Oder hatten mir meine männlichen Fantasien einen Streich gespielt, und Anja Toulour hatte nichts von dem, was sie gesagt hatte, überhaupt sexuell gemeint?
Scheißegal! Ich beschloss, alles auf eine Karte zu setzen. Ohne sie auszuwischen, stellte ich die Stilettos wieder vor die Tür meiner Nachbarin. Ich stellte sie ordentlich nebeneinander, so dass die Französin schon daran sehen konnte, dass jemand die Schuhe bewegt hatte. Dann ging ich ins Bett, wo ich mir in Gedanken an den geilen High-Heel-Fick von vorhin erst nochmal einen runterholen musste, bevor ich einschlief.
Als ich am nächsten Morgen beim Frühstück saß, kreisten meine Gedanken immer wieder um meine Nachbarin und ihre Schuhe. Um halb sieben wollte die Französin zur Arbeit gehen. Die Zeit bis dahin schien still zu stehen. Um 6:27 Uhr schlich ich schließlich in den Flur und presste mein Auge auf den Türspion, um auf keinen Fall den Moment zu verpassen, dem die Toulour aus der Wohnung käme. Um Punkt halb Sieben war es soweit. Die Tür zur Nachbarwohnung öffnete sich, und die Toulour trat in einem verboten kurzen, schwarzen Minikleid in den Flur, welches ihren gertenschlanken Körper perfekt betonte. Sie trug keine Strümpfe und auch keine Schuhe. Sie schien ihre Ankündigung wahr machen zu wollen. Als sie die ordentlich aufgestellten Schuhe sah, lächelte sie. Dann nahm sie die Schuhe in die Hand und betrachtete sie von allen Seiten. Sie führte sie an ihre Nase und sog den Duft ihres Schuhinneren tief in sich ein. Dann fuhr sie mit dem Finger tief in die Schuhspitze des linken Pumps, zog ihn wieder heraus, leckte daran – und lächelte noch breiter. Dann stellte sie die Schuhe mittig in den Hausflur, so dass die Schuhspitzen in Richtung meiner Wohnungstür zeigten. Schließlich schaute sie zu mir herüber, als wüsste sie ganz genau, dass ich sie gerade durch den Türspion beobachtete, hob einen Daumen nach oben, zwinkerte mir zu und schlüpfte langsam und lasziv in ihre Pumps und damit auch in meine kalte, feuchte Wichse. Wie zur Präsentation drehte sie die Schuhe noch einmal in alle Richtungen, dann winkte sie kurz in Richtung meiner Tür und verschwand die Treppe nach unten.
Und jetzt ratet mal, wer währenddessen in seinem seine Flur knochenharte Latte gewichst und eine satte Ladung Sperma von innen gegen seine Wohnungstür gespritzt hat. Richtig. Natürlich ich.
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Hallo Leute,
das könnte der Auftakt zu einer interessanten Reihe von Spielchen in der Welt des Schuhfetischismus zwischen Frau Toulour und Herrn Kirste sein. Ich habe da so einige Ideen für Fortsetzungen im Kopf. Ob diese Fortsetzungen allerdings je das Licht der Welt erblicken, liegt an eurem Interesse und euren Kommentaren zu der Story. Vielleicht gibt es ja auch die eine oder andere Anregung. Lasst mich wissen, was ihr wollt.
Greetz
saboti
„Hallo Herr Kirste.“
„Hallo Frau Toulour. Darf ich Ihnen vielleicht die schweren Tüten abnehmen?“
„Aber gerne. Vielen Dank. Das mag ich so an Ihnen. Immer ganz Gentleman. Immer galant“
„Aber ich bitte Sie. Wo kommen wir denn hin, wenn man sich nicht mal mehr unter Nachbarn gegenseitig hilft?“
„Da haben sie auch wieder Recht.“
Anja Toulour drückte mir ihre Discounter-Plastikbeutel in die Hand. Die zwei halbvollen Tüten waren nicht wirklich schwer, und die restlichen zweihundert Meter bis zu unserem Zuhause hätte sie auch locker allein geschafft. Trotzdem gab ich den Kavalier, weil mir das die Möglichkeit bot, den Rest des Weges gemeinsam mit meiner Nachbarin zurückzulegen. Nicht, dass es dazu eines Vorwands bedurft hätte. Frau Toulour und ich wohnten inzwischen seit gut vier Jahren Tür an Tür im zweiten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses im Berliner Westend und wir begegneten uns mindestens einmal die Woche auf dem Heimweg von der Arbeit. Immer gingen wir dann plaudernd das letzte Stück gemeinsam. Ich genoss diese Momente, denn Anja Toulour war nicht nur 27 Jahre alt, blond, bildhübsch und Französin, sondern sie hatte auch eine Vorliebe für aufreizende Kleidung. Minirock und High Heels gehörten bei ihr zum Standard und brachten ihre langen Beine in bester Weise zur Geltung. Wenn es draußen kälter wurde, hüllte sie diese Beine in feinste Nylons, wobei sie halterlose Strümpfe gegenüber Strumpfhosen bevorzugte.
Woher ich das weiß? Weil wir eine gemeinsame Waschküche für alle Mieter im Keller haben. Da kann es schon mal vorkommen, dass man die Wäsche seines Vorgängers aus der Maschine in den Wäschekorb räumen muss, wenn man selbst waschen möchte. Und bei einer solchen Gelegenheit habe ich mir die Wäsche von Frau Toulour mal ganz ausgiebig angesehen. Na gut, ich will es nicht verschweigen: natürlich habe ich auch meinen steinharten Schwanz an ihren Dessous, String-Tangas und halterlosen Strümpfen gerieben, bis ich eine satte Portion Sperma in eines ihrer Höschen gespritzt habe. Danach habe ich meine Suppe in dem noch feuchten Gewebe verrieben, das Höschen mitten in den Wäscheberg versenkt und bin ganz unschuldig pfeifend wieder in meine Wohnung gegangen. Die kleinen Freuden des Lebens.
Ihr merkt schon, ich bin ein kleiner Wäschefetischist. Höschen, Nylons und ganz besonders High Heels haben es mir angetan. An Frauen in solchen Outfits kann ich mich gar nicht satt sehen, und Anja Toulour war die Königin der Mini-und-High-Heels-Trägerinnen. Ich hätte mich am liebsten auf diese süße Maus gestürzt, sie niedergeknutscht, ohnmächtig gekuschelt, abgeleckt und mich schreiend in ihren ultrahohen Pumps ausgespritzt. Diese Stilettos! Schon oft hatte ich mich gewundert, dass meine Nachbarin bis heute nicht bemerkt hatte, mit welchen Stielaugen ich stets ihre Beine und Schuhe fixierte. Auch heute trug die Toulour wieder brandneue, schwarze Lackpumps mit bleistiftdünnen, 12-cm-Absätzen. Die pure Verführung.
Als hätte sie meine Gedanken erraten, kam die Französin jetzt selbst auf ihre Schuhe zu sprechen. „Mir tun vielleicht die Füße weh, Herr Kirste. Ich hab´ nämlich neue Schuhe an. Wunderschön, aber noch etwas zu eng.“ Sie blieb kurz stehen und präsentierte mir ihre Stilettos, indem sie die Füße nacheinander anhob und in alle Richtungen drehte, bevor sie weiterlief.
„Ganz hübsch“, erwiderte ich und versuchte, es möglichst unverfänglich klingen zu lassen. Gleichzeitig kämpfte ich gegen den Untermieter in meiner Hose an, der gerade dabei war, sich sehr schnell und prall mit Blut zu füllen.
„Die muss ich wohl noch ein bisschen einlaufen“, fuhr die Toulour fort. „Na ja, wer schön sein will, muss eben leiden.“
Inzwischen waren wir vor unserer Haustür angekommen, und Frau Toulour schloss die Haustür auf. „Ich geh´ mal vor“, sagte sie, und stöckelte vor mir die Treppe hinauf. Dagegen hatte überhaupt nichts anzuwenden, weil ich mich so ganz unbemerkt an ihren endlos langen Beinen und den High Heels aufgeilen konnte. Auch die Beule in meine Hose würde so nicht zu einer peinlichen Angelegenheit.
Es kam mir so vor, als würde ihr kleines Prachtexemplar von einem Arsch heute besonders stark hin und her wippen. Bot mir das kleine Luder gerade ein Showeinlage oder war ich einfach nur hoffnungslos überreizt?
Im zweiten Stock angekommen, kickte die Französin mit zwei schnellen Bewegungen ihre High Heels von den Füßen, so dass sie vor ihrer Wohnungstür auf den Boden klatschten. „Ich kann diese Biester keine Sekunde länger an den Füßen ertragen.“ Während sie die Tür aufschloss und ich die Einkaufsbeutel in ihre Wohnung schob, wandte sie sich den High Heels zu. „Euch fasse ich heute nicht mehr an. Zur Strafe bleibt ihr jetzt die ganze Nacht hier im dunklen, kalten Hausflur liegen.“
„Ist das nicht ein bisschen zu hart?“ erwiderte ich amüsiert. „Was ist, wenn ein böser Räuber kommt und die schicken, neuen Teile einfach mitnimmt?“
„Ach was! Wer sollte die denn stehlen? Bei uns im Haus wohnen doch nur anständige Leute. Aber wer weiß, vielleicht nimmt sich ja ein mitleidiger Mensch der armen Schuhe an und gewährt ihnen über Nacht Obdach in seiner Wohnung. Solange die Dinger morgen früh um halb Sieben wieder vor meiner Tür stehen, wäre es mir auch völlig egal, was in der Zwischenzeit damit passiert.“ Sie zwinkerte mir kurz zu. „Und weil ich es morgen früh ganz eilig habe, werde ich auch keine Möglichkeit haben, zu überprüfen, ob irgendetwas Schlimmes damit geschehen ist. Ich werde einfach die Tür öffnen, in meine Schuhe steigen und dann sofort zur Arbeit aufbrechen.“ Wieder zwinkerte sie. „Einen schönen Abend noch Herr Kirste.“
Nachdem sie in ihrer Wohnung verschwunden war, stand ich noch einen Augenblick wie vom Donner gerührt da. Meinte meine Nachbarin wirklich, was sie da gerade gesagt hatte? Ich bin ja schließlich nicht dumm, und natürlich hatte ich ganz genau verstanden, was die Toulour mir da anbot. Anscheinend waren ihr meine ständigen begehrlichen Blicke auf ihre High Heels wohl doch nicht ganz entgangen. Doch noch erschien mir die Angelegenheit nicht so ganz geheuer. Ich ließ die Pumps an ihrem Platz liegen und begab mich ebenfalls in meine Wohnung.
In den nächsten Stunden lief ich mindestens ein dutzendmal zu meiner Wohnungstür und linste durch den Türspion in den Hausflur. Die Schuhe lagen noch unangetastet dort herum. Gegen halb zehn hielt ich es schließlich nicht mehr aus. Ich öffnete die Tür zum Hausflur und holte mir Anja Toulours sündige Lack-Luder in meine Wohnung. Im Wohnzimmer breitete ich ein Handtuch auf dem Couchtisch aus und stellte die Aufgeiler vorsichtig darauf ab. Ein paar Minuten lang betrachtete ich die Werke bester Schuhmacherkunst einfach nur von allen Seiten. Mein Schwanz pochte bereits wie verrückt in meiner Hose. Ich befreite meinen kleinen Freund aus seinem Gefängnis. Mit heruntergelassenen Shorts ließ ich mich auf der Couch nieder und griff nach meinen Liebesdienerinnen für die heutige Nacht. Ein erstes vorwitziges Wollust-Tröpfchen bahnte sich den Weg ins Freie und glitzerte vorwitzig auf meiner Eichel. Mit dem ersten wunderbaren Kontakt des Schwanzes mit dem Schuh schmierte ich das Tröpfchen auf dem kühlen Lackleder ab. Herrlich! Als Vorgeplänkel knetete ich meine Eichel zwischen den dünnen Stiletto-Absätzen und rieb die Schuhspitze an der Unterseite meines Sacks entlang. Ich zog das Bändchen unter meiner Eichel über die Naht an der Rückseite des Pumps, und dabei wäre es mir schon fast gekommen. Ich ließ meinen Schwanz etwas abkühlen, denn ich wollte nichts übereilen. Doch lange blieb ich meinem Vorsatz nicht treu. Schließlich stürzte ich mich auf einen der Schuhe, zwängte meinen ganzen Schwanz samt Eiern hinein und begann, den Schuh hart und brutal zu ficken. Ich trieb meine harten Stöße in das Leder, bis die Eichel hart in der Schuhspitze anstieß. Ich drückte den Schuh am Hacken zusammen, so dass zusätzlich meine Einer massiert wurden. Es war himmlisch!
Ich weiß nicht, wie viel oder wenig Zeit vom ersten Stoß in meine Lederbraut bis zu meinem Orgasmus vergangen war, aber als mir schließlich kam, spritzte ich meine gesamte Ladung hemmungslos in das Innere des Schuhs. Hub um Hub, Spritzer um Spritzer, schoss der herrliche weiße Saft aus mir heraus, bis meine Eichel in meiner eigenen Wichse beinahe ertrank.
Erst, als mein Pimmel vollständig wieder erschlafft war, zog ich mir den Schuh vom Schwanz und rieb den klebrigen Wurm im Inneren des anderen Schuhs sauber, der so auch ein wenig an der Nummer teilhaben konnte.
Als die Geilheit verflogen war und die Vernunft wieder die Oberhand gewonnen hatte, überlegte ich, was ich nun tun sollte. Die Toulour hatte gesagt, sie würde nicht überprüfen, was mit den Schuhen passiert ist. Das war doch im Klartext eine Einladung, meine Wichse im Schuh zu lassen. Oder hatten mir meine männlichen Fantasien einen Streich gespielt, und Anja Toulour hatte nichts von dem, was sie gesagt hatte, überhaupt sexuell gemeint?
Scheißegal! Ich beschloss, alles auf eine Karte zu setzen. Ohne sie auszuwischen, stellte ich die Stilettos wieder vor die Tür meiner Nachbarin. Ich stellte sie ordentlich nebeneinander, so dass die Französin schon daran sehen konnte, dass jemand die Schuhe bewegt hatte. Dann ging ich ins Bett, wo ich mir in Gedanken an den geilen High-Heel-Fick von vorhin erst nochmal einen runterholen musste, bevor ich einschlief.
Als ich am nächsten Morgen beim Frühstück saß, kreisten meine Gedanken immer wieder um meine Nachbarin und ihre Schuhe. Um halb sieben wollte die Französin zur Arbeit gehen. Die Zeit bis dahin schien still zu stehen. Um 6:27 Uhr schlich ich schließlich in den Flur und presste mein Auge auf den Türspion, um auf keinen Fall den Moment zu verpassen, dem die Toulour aus der Wohnung käme. Um Punkt halb Sieben war es soweit. Die Tür zur Nachbarwohnung öffnete sich, und die Toulour trat in einem verboten kurzen, schwarzen Minikleid in den Flur, welches ihren gertenschlanken Körper perfekt betonte. Sie trug keine Strümpfe und auch keine Schuhe. Sie schien ihre Ankündigung wahr machen zu wollen. Als sie die ordentlich aufgestellten Schuhe sah, lächelte sie. Dann nahm sie die Schuhe in die Hand und betrachtete sie von allen Seiten. Sie führte sie an ihre Nase und sog den Duft ihres Schuhinneren tief in sich ein. Dann fuhr sie mit dem Finger tief in die Schuhspitze des linken Pumps, zog ihn wieder heraus, leckte daran – und lächelte noch breiter. Dann stellte sie die Schuhe mittig in den Hausflur, so dass die Schuhspitzen in Richtung meiner Wohnungstür zeigten. Schließlich schaute sie zu mir herüber, als wüsste sie ganz genau, dass ich sie gerade durch den Türspion beobachtete, hob einen Daumen nach oben, zwinkerte mir zu und schlüpfte langsam und lasziv in ihre Pumps und damit auch in meine kalte, feuchte Wichse. Wie zur Präsentation drehte sie die Schuhe noch einmal in alle Richtungen, dann winkte sie kurz in Richtung meiner Tür und verschwand die Treppe nach unten.
Und jetzt ratet mal, wer währenddessen in seinem seine Flur knochenharte Latte gewichst und eine satte Ladung Sperma von innen gegen seine Wohnungstür gespritzt hat. Richtig. Natürlich ich.
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Hallo Leute,
das könnte der Auftakt zu einer interessanten Reihe von Spielchen in der Welt des Schuhfetischismus zwischen Frau Toulour und Herrn Kirste sein. Ich habe da so einige Ideen für Fortsetzungen im Kopf. Ob diese Fortsetzungen allerdings je das Licht der Welt erblicken, liegt an eurem Interesse und euren Kommentaren zu der Story. Vielleicht gibt es ja auch die eine oder andere Anregung. Lasst mich wissen, was ihr wollt.
Greetz
saboti
-
gerryst
- Posts: 22
- Joined: Mon Aug 30, 2010 5:05 am
Re: [STORY] Die französische Nachbarin, ihre High Heels und
Extrem scharfe Geschichte, ich hoffe doch sehr dass es da eine Fortsetzung gibt 
-
lackheelssammler
- Posts: 3
- Joined: Mon Apr 21, 2014 8:20 pm
- Location: germany
Re: [STORY] Die französische Nachbarin, ihre High Heels und
nur geil ich liebe lackpumpsgerryst wrote:Extrem scharfe Geschichte, ich hoffe doch sehr dass es da eine Fortsetzung gibt
weiter so
-
lackheelssammler
- Posts: 3
- Joined: Mon Apr 21, 2014 8:20 pm
- Location: germany
Re: [STORY] Die französische Nachbarin, ihre High Heels und
echt geil
ich liebe lackpumps
weiter so ,könnte solche geschichten ewig lesen
ich liebe lackpumps
weiter so ,könnte solche geschichten ewig lesen
- WedgesFan
- Posts: 313
- Joined: Tue Aug 23, 2011 12:29 pm
- Location: Hamburg // Germany
Re: [STORY] Die französische Nachbarin, ihre High Heels und
liest sich super und macht wie immer Lust auf mehr, danke!
-
Convolusion
- Posts: 101
- Joined: Wed Jan 27, 2010 7:37 am
Re: [STORY] Die französische Nachbarin, ihre High Heels und
Heiße Geschichte, ein Traum...ein Highlight 
-
hhf218
- Posts: 21
- Joined: Sun Jan 22, 2017 4:03 am
Re: [STORY] Die französische Nachbarin, ihre High Heels und
Klasse Geschichte, hoffe es gibt noch mehr 
-
Bond007
- Posts: 237
- Joined: Wed Sep 12, 2012 11:37 am
Re: [STORY] Die französische Nachbarin, ihre High Heels und
Super erregende Geschichte - vielen Dank! Freue mich auch auf eine Fortsetzung - wenn ich einen Wunsch äußern darf, am liebsten noch mit Bildern der High Heels zur besseren Illustration 
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