Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. . .
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- Pherson
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Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. . .
Ungefähr zu der Zeit, als meine jüngere von zwei Schwestern in das sogenannte "Ausgehalter" kam, lernte ich ihre beste Freundin Tamara kennen. Ein nettes, adrettes und vor allem vollrassiges Mädchen. Wir hatten und haben bis heute relativ lockeren und freundschaftlichen Kontakt und Umgang miteinander, ohne dabei irgendwelche Absichten zu hegen. Für sie bin ich immer noch der große, teils "coole" Bruder meiner kleineren Schwester.
Als die zwei immer regelmäßiger an Wochenenden miteinander ausgingen, um immer bessere Party zu machen, ließ es sich nicht vermeiden, dass meine Aufmerksamkeit nahezu zwangsweise auf die Schuhe von Tamara fiel. Im Alltag trug sie zu dieser Zeit meist Sportschuhe, beim Ausgehen jedoch wuchs der Stil ihrer Schuhe regelrecht mit ihrem Alter gekonnt mit.
Da die beiden Mädels schon damals, vor rund sechs Jahren ziemlich dick miteinander waren, kam es des Öfteren vor, dass sie nach dem Ausgehen gemeinsam beieinander schliefen. Dies geschah entweder bei Tamara, die bei ihrer Mutter wohnte, oder auch bei uns, da ich zu diesem Zeitpunkt mit meiner jüngeren Schwester eine Wohnung mit je einem getrennten Zimmer geteilt habe.
Auch in dieser Story kam irgendwann der Zeitpunkt, ab dem ich mich ernsthaft für Tamaras Schuhe zu interessieren begann, ich wollte einfach an sie rankommen. Das erste Paar bei dem es mir gelang, das waren bereits richtig abgefuckte "Minipumps". In diesem Fall war es sehr easy, ich sah einfach am nächsten Tag nach einem gemeinsamen Ausgehabend der Mädels im Zimmer meiner Schwester nach und fand prompt Tamaras Schuhe in der Ecke stehend vor. Da die Mädels schon zuvor etwas vorhatten, war ich alleine in der Wohnung und konnte mich somit freudig bedienen. Nach vollbrachtem Werk reinigte ich ihre Schuhe minimal, -mehr war aufgrund des generellen Abnützungsgrades nicht nötig- und stellte sie wieder in die selbe Ecke, aus der ich sie zuvor ausgeliehen habe. Bei dieser ersten Aktion mit Tamaras Schuhen bestand mein Kick darin, dass sie immer noch die beste Freundin einer meiner Schwestern ist und ich mir auch von ihr einfach geborgt habe, was ich wollte, nämlich ihre Schuhe.
Das zweite Paar ihrer Schuhe, an die ich etwa ein halbes Jahr später rankam, war eine Art "Sandalenwedges", die ebenfalls schon ziemliche Abnützungserscheinungen aufwiesen, -mir dennoch ziemliches Feuer gaben. Um sie zu finden, ging ich ähnlich, wie beim ersten Mal vor, nur kam ich nach mittlerweile des öfterer vergeblicher Nachschau im Zimmer meiner Schwester auf die Idee, einfach mal einen Blick in ihren Schuhschrank, -welcher sowieso in ihrem Zimmer stand- zu werfen. Und siehe da, ich fand Tamaras "Sandalenwedges" neben den Schuhen meiner Schwester eingeordnet. In einer ruhigen Minute nahm ich auch diese an mich und führte sie zu meiner großen Freude ebenfalls ihrem unausweichlichen Schicksaal zu. Soweit ich mich zurückerinnern kann, kam dieses Paar des Öfteren, an mehreren Tagen dran.
Bei ihren Stiefeln hatte die Angelegenheit wohl ihren spannendsten und im wahrsten Sinne des Wortes aufregendsten Punkt. Inzwischen ist einige Zeit vergangen, bestimmt rund zwei Jahre, in denen es sich nicht mehr so richtig ergab, dass ich an Tamaras Schuhe kam. Vielleicht auch, weil sie zu dieser Zeit auch seltener bei uns übernachtete.
An besagtem Abend war wieder Mädelsparty angesagt, ich bevorzugte jedoch meine Nachtruhe und blieb zu Hause, weil ich von der vergangenen Arbeitswoche einfach erschöpft und müde war. Ich wies meine Schwester extra und dringlich an, dass sie ja leise sein sollen, wenn sie vielleicht betrunken nach Hause kommen, -ich möchte deswegen keinesfalls aufwachen müssen. Wie es der Zufall wollte, erwachte ich dennoch, als die beiden gegen vier Uhr Früh endlich den Nachhauseweg gefunden hatten. Da sie sich tatsächlich sehr bemüht haben, möglichst leise zu sein, gab es auch keinerlei diesbezüglichen Vorwurf oder Beanstandung von mir. Ich musste lediglich auf die Toilette, welche sich gleich im Eingangsflur direkt neben meiner und auch direkt neben meiner Schwester´s Zimmertüre befindet. Ab diesem Moment war es um mich geschehen. . .
. . .ich erblickte Tamaras kniehohen Stiefel.
Zuerst dachte ich mir, dass ich jegliche Aktion getrost vergessen kann, da es viel zu auffällig wäre. Hierzu merke ich an, dass sowohl meine, als auch die Zimmertüre meiner Schwester eine Einlage aus Milchglas im Türblatt besitzt, hierbei füllt die bei gutem Willen durchsichtige Glasfläche etwa 80 Prozent der Gesamtfläche des Türblattes aus. Weiters ist noch anzumerken, dass die Trennwände der Zimmer genausogut aus Papier sein könnten, so sehr hört man einen wirklich jeden Ton gegenseitig durch die Zimmer.
Auch in diesem Fall siegte meine Gier nach ihren Stiefeln, ich musste sie einfach haben, -wer weiß, wann und ob sich je wieder so eine Chance ergibt. Dennoch, diese Aktion war mit Abstand die riskanteste, die ich je durchgezogen habe. Aufgeregt wartete ich, bis die Mädels einschliefen, -also bis ich eben keinen Ton mehr aus dem Nebenzimmer hörte- und schnappte mir mit gefühlten 200 Puls Tamaras Stiefel. Ich wusste, dass jede Sekunde, die ich länger bzw. zu lang brauche genau die sein kann, in der ich tatsächlich auffliege. Alleine mein Zimmerlicht hätte mich verraten können, da man auch die Lichter der Zimmer gegenseitig durch das Milchglas deutlich erkennen kann.
So ging ich so schnell ich konnte an mein Werk, empfand dabei eine Mischung aus starker Aufregung, verbunden mit großer Lust. Nach erfolgreich verrichtetem Job schoss ich noch ganz ganz schnell ein paar wenige Bilder, befand mich dabei fast etwas im "Panikmodus", da ich mit Blitz knipsen musste damit die Bilder auch halbwegs gelingen. Gesagt getan, stellte ich die Stiefel halbwegs gereinigt wieder an ihren ursprünglichen Platz vor die Zimmertüre. Hierbei war noch der nächste Morgen aufregend, ob ich auf irgendetwas angesprochen werde, -war aber kein Anlass zur Besorgnis, beide Mädels haben alles seelenruhig mit einigen Promille intus verschlafen. PUH sag`ich nur!
Zu allem Überdruss kam ich durch echten Zufall auch noch an weitere hierzu passende Bilder von Tamara. Kurzfristig lieh ich mir die Digicam meiner Schwester aus und fand einige interessante Bilder von Tamara aus ihrem letzten gemeinsamen Urlaub mit meiner Schwester auf der Speicherkarte, sogar welche mit genau den "Sandalenwedges" an ihr, die ich mir zuvor ausgeliehen habe.
Und wieder einmal ist die Gewissensfrage eine deutlich andere. . .
Als die zwei immer regelmäßiger an Wochenenden miteinander ausgingen, um immer bessere Party zu machen, ließ es sich nicht vermeiden, dass meine Aufmerksamkeit nahezu zwangsweise auf die Schuhe von Tamara fiel. Im Alltag trug sie zu dieser Zeit meist Sportschuhe, beim Ausgehen jedoch wuchs der Stil ihrer Schuhe regelrecht mit ihrem Alter gekonnt mit.
Da die beiden Mädels schon damals, vor rund sechs Jahren ziemlich dick miteinander waren, kam es des Öfteren vor, dass sie nach dem Ausgehen gemeinsam beieinander schliefen. Dies geschah entweder bei Tamara, die bei ihrer Mutter wohnte, oder auch bei uns, da ich zu diesem Zeitpunkt mit meiner jüngeren Schwester eine Wohnung mit je einem getrennten Zimmer geteilt habe.
Auch in dieser Story kam irgendwann der Zeitpunkt, ab dem ich mich ernsthaft für Tamaras Schuhe zu interessieren begann, ich wollte einfach an sie rankommen. Das erste Paar bei dem es mir gelang, das waren bereits richtig abgefuckte "Minipumps". In diesem Fall war es sehr easy, ich sah einfach am nächsten Tag nach einem gemeinsamen Ausgehabend der Mädels im Zimmer meiner Schwester nach und fand prompt Tamaras Schuhe in der Ecke stehend vor. Da die Mädels schon zuvor etwas vorhatten, war ich alleine in der Wohnung und konnte mich somit freudig bedienen. Nach vollbrachtem Werk reinigte ich ihre Schuhe minimal, -mehr war aufgrund des generellen Abnützungsgrades nicht nötig- und stellte sie wieder in die selbe Ecke, aus der ich sie zuvor ausgeliehen habe. Bei dieser ersten Aktion mit Tamaras Schuhen bestand mein Kick darin, dass sie immer noch die beste Freundin einer meiner Schwestern ist und ich mir auch von ihr einfach geborgt habe, was ich wollte, nämlich ihre Schuhe.
Das zweite Paar ihrer Schuhe, an die ich etwa ein halbes Jahr später rankam, war eine Art "Sandalenwedges", die ebenfalls schon ziemliche Abnützungserscheinungen aufwiesen, -mir dennoch ziemliches Feuer gaben. Um sie zu finden, ging ich ähnlich, wie beim ersten Mal vor, nur kam ich nach mittlerweile des öfterer vergeblicher Nachschau im Zimmer meiner Schwester auf die Idee, einfach mal einen Blick in ihren Schuhschrank, -welcher sowieso in ihrem Zimmer stand- zu werfen. Und siehe da, ich fand Tamaras "Sandalenwedges" neben den Schuhen meiner Schwester eingeordnet. In einer ruhigen Minute nahm ich auch diese an mich und führte sie zu meiner großen Freude ebenfalls ihrem unausweichlichen Schicksaal zu. Soweit ich mich zurückerinnern kann, kam dieses Paar des Öfteren, an mehreren Tagen dran.
Bei ihren Stiefeln hatte die Angelegenheit wohl ihren spannendsten und im wahrsten Sinne des Wortes aufregendsten Punkt. Inzwischen ist einige Zeit vergangen, bestimmt rund zwei Jahre, in denen es sich nicht mehr so richtig ergab, dass ich an Tamaras Schuhe kam. Vielleicht auch, weil sie zu dieser Zeit auch seltener bei uns übernachtete.
An besagtem Abend war wieder Mädelsparty angesagt, ich bevorzugte jedoch meine Nachtruhe und blieb zu Hause, weil ich von der vergangenen Arbeitswoche einfach erschöpft und müde war. Ich wies meine Schwester extra und dringlich an, dass sie ja leise sein sollen, wenn sie vielleicht betrunken nach Hause kommen, -ich möchte deswegen keinesfalls aufwachen müssen. Wie es der Zufall wollte, erwachte ich dennoch, als die beiden gegen vier Uhr Früh endlich den Nachhauseweg gefunden hatten. Da sie sich tatsächlich sehr bemüht haben, möglichst leise zu sein, gab es auch keinerlei diesbezüglichen Vorwurf oder Beanstandung von mir. Ich musste lediglich auf die Toilette, welche sich gleich im Eingangsflur direkt neben meiner und auch direkt neben meiner Schwester´s Zimmertüre befindet. Ab diesem Moment war es um mich geschehen. . .
. . .ich erblickte Tamaras kniehohen Stiefel.
Zuerst dachte ich mir, dass ich jegliche Aktion getrost vergessen kann, da es viel zu auffällig wäre. Hierzu merke ich an, dass sowohl meine, als auch die Zimmertüre meiner Schwester eine Einlage aus Milchglas im Türblatt besitzt, hierbei füllt die bei gutem Willen durchsichtige Glasfläche etwa 80 Prozent der Gesamtfläche des Türblattes aus. Weiters ist noch anzumerken, dass die Trennwände der Zimmer genausogut aus Papier sein könnten, so sehr hört man einen wirklich jeden Ton gegenseitig durch die Zimmer.
Auch in diesem Fall siegte meine Gier nach ihren Stiefeln, ich musste sie einfach haben, -wer weiß, wann und ob sich je wieder so eine Chance ergibt. Dennoch, diese Aktion war mit Abstand die riskanteste, die ich je durchgezogen habe. Aufgeregt wartete ich, bis die Mädels einschliefen, -also bis ich eben keinen Ton mehr aus dem Nebenzimmer hörte- und schnappte mir mit gefühlten 200 Puls Tamaras Stiefel. Ich wusste, dass jede Sekunde, die ich länger bzw. zu lang brauche genau die sein kann, in der ich tatsächlich auffliege. Alleine mein Zimmerlicht hätte mich verraten können, da man auch die Lichter der Zimmer gegenseitig durch das Milchglas deutlich erkennen kann.
So ging ich so schnell ich konnte an mein Werk, empfand dabei eine Mischung aus starker Aufregung, verbunden mit großer Lust. Nach erfolgreich verrichtetem Job schoss ich noch ganz ganz schnell ein paar wenige Bilder, befand mich dabei fast etwas im "Panikmodus", da ich mit Blitz knipsen musste damit die Bilder auch halbwegs gelingen. Gesagt getan, stellte ich die Stiefel halbwegs gereinigt wieder an ihren ursprünglichen Platz vor die Zimmertüre. Hierbei war noch der nächste Morgen aufregend, ob ich auf irgendetwas angesprochen werde, -war aber kein Anlass zur Besorgnis, beide Mädels haben alles seelenruhig mit einigen Promille intus verschlafen. PUH sag`ich nur!
Zu allem Überdruss kam ich durch echten Zufall auch noch an weitere hierzu passende Bilder von Tamara. Kurzfristig lieh ich mir die Digicam meiner Schwester aus und fand einige interessante Bilder von Tamara aus ihrem letzten gemeinsamen Urlaub mit meiner Schwester auf der Speicherkarte, sogar welche mit genau den "Sandalenwedges" an ihr, die ich mir zuvor ausgeliehen habe.
Und wieder einmal ist die Gewissensfrage eine deutlich andere. . .
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Im guten Stil liegt das wahre Geheimnis der Erfüllung verborgener Sehnsüchte.
- Pherson
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- Joined: Tue Oct 13, 2015 2:57 pm
Re: Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. .
Diesmal ist einiges an Bildern dabei
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Im guten Stil liegt das wahre Geheimnis der Erfüllung verborgener Sehnsüchte.
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boyy
- Posts: 92
- Joined: Mon Jan 25, 2010 7:37 am
Re: Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. .
wow, geile geschichte und noch geilere schuhe
da hätte ich auch jede chance genutzt. wenn ihre pumps und sandalen schon so abgetragen aussehen, kann ich mir nur vorstellen, wie fertig, dreckig und zerlatscht erst ihre sneaker sein müssen oder mussten
davon hab ich auch immer geträumt, die schuhe der freundinnen meiner älteren schwester vollzumachen, aber erst war ich zu klein und hab daran noch gar nicht gedacht und später hat sich nichts mehr ergeben :/
davon hab ich auch immer geträumt, die schuhe der freundinnen meiner älteren schwester vollzumachen, aber erst war ich zu klein und hab daran noch gar nicht gedacht und später hat sich nichts mehr ergeben :/
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junior8
- Posts: 702
- Joined: Tue Oct 25, 2011 10:15 am
Re: Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. .
Mehr mit Stiefel, bitte
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shoelavin
- Posts: 681
- Joined: Tue Jan 07, 2014 1:16 pm
Re: Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. .
Super Story! Finde die Heels mal richtig heiß! Gerne mehr!
- Pherson
- Posts: 196
- Joined: Tue Oct 13, 2015 2:57 pm
Re: Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. .
Danke für die positiven Kommentare, es freut mich, dass euch meine Storys gefallen. Zu dieser sind das alle meine verfügbaren Bilder, -mehr Material habe ich leider nicht dazu.
Lg, Phers.
Lg, Phers.
Im guten Stil liegt das wahre Geheimnis der Erfüllung verborgener Sehnsüchte.
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Convolusion
- Posts: 101
- Joined: Wed Jan 27, 2010 7:37 am
Re: Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. .
Geile Story!
Diese geilen Stiefel hätte ich mir auch 1000%ig gekrallt...aber Hallo!!
Verstehe deine Aufregung und deinen Puls, aber war's wirklich soo ein großes Risiko?
Ich mein, wenn die Mädels um 4 Uhr in der Früh' nach ner Party in die Heia kippen, sind die doch ne halbe Stunde später im Tiefschlaf - da kriegen die doch nix mehr mit und noch dazu mit nen paar Promille intus hätte die gute Tamara vermutlich nicht mal gemerkt, wenn das Haus abgefackelt wäre
Diese geilen Stiefel hätte ich mir auch 1000%ig gekrallt...aber Hallo!!
Verstehe deine Aufregung und deinen Puls, aber war's wirklich soo ein großes Risiko?
Ich mein, wenn die Mädels um 4 Uhr in der Früh' nach ner Party in die Heia kippen, sind die doch ne halbe Stunde später im Tiefschlaf - da kriegen die doch nix mehr mit und noch dazu mit nen paar Promille intus hätte die gute Tamara vermutlich nicht mal gemerkt, wenn das Haus abgefackelt wäre
- Pherson
- Posts: 196
- Joined: Tue Oct 13, 2015 2:57 pm
Re: Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. .
Hmm gute Frage, bzw. du wirst wohl schon Recht behalten, aber du kannst dir sicher auch vorstellen, wie "gefährlich" es sich im Moment des "Tuns" anfühlt. (Vor allem mitten in der Nacht mit Zimmerlicht und Fotoblitz bei Türen mit Milchglasscheibe.) Hierbei erwischt zu werden hätte in einer riesigen Peinlichkeit für alle Beteiligten geendet, und ich bin wirklich, wirklich froh, dass es gut gegangen ist. Letzteres wünsche ich mir auch zu meinen Beiträgen hier im Forum.
Ps.:
JA, genau ihre Stiefel hatten auch auf mich die stärkste und wohl faszinierendste momentane Wirkung, nur dadurch ist es überhaupt zu den Bildern gekommen.
Ps.:
JA, genau ihre Stiefel hatten auch auf mich die stärkste und wohl faszinierendste momentane Wirkung, nur dadurch ist es überhaupt zu den Bildern gekommen.
Im guten Stil liegt das wahre Geheimnis der Erfüllung verborgener Sehnsüchte.
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Gurkenglas
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- Joined: Sun Nov 28, 2010 5:31 am
Re: Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. .
Sehr geil, weiter so ^^
- Pherson
- Posts: 196
- Joined: Tue Oct 13, 2015 2:57 pm
Re: Tamara, die beste Freundin meiner jüngeren Schwester. .
Danke, -werde sehen, was sich bei generellem Interesse weiter machen lässt. Die ein oder andere Story habe ich schon noch auf Lager. . . 
Im guten Stil liegt das wahre Geheimnis der Erfüllung verborgener Sehnsüchte.
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