Hi Saboti,
seeeehr geile Geschichte! Regt das Kopfkino so richtig an und man ertappt sich dabei, dass man sich an Martins Stelle sehen möchte und sich in der Hose unversehens ein gewisses Engegefühl ausbreitet *hüstl*
[STORY] Hilfsbereitschaft zahlt sich aus
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Convolusion
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chrisfeett
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Re: [STORY] Hilfsbereitschaft zahlt sich aus
Ganz genau, das ist der zeigegeilen Moser gerade recht, sollen doch alle sehen, dass sie gerade mit ihren Füßen jemanden abgewichst und in ihre Schuhe abgemolken hat! Sie liebt den schmatzigen Schleim, wenn er zwischen ihren nackten Zehen durch quillt...hurrlebaus wrote: Sun Feb 20, 2022 8:13 amVersteckt unter dem Tisch ist sehr geil. Spuren dürfen auf den Schuhen danach ruhig zu sehen sein, oder?chrisfeett wrote: Sun Feb 20, 2022 2:31 am Da es die Sommerferien sind in der Geschichte, vielleicht könnte die Fortsetzung im Außenbereich eines Restaurants spielen, Tische mit Tischdecke, er in einer sommerlichen Leinenhose, sie barfuss im Schuh und dann wird gefüßelt (fast) bis zum Schluss, damit seine Leinenhose keine verräterischen Flecken bekommt nimmt sie ganz selbstlos ihren Schuh und wichst ihn da rein und zieht sie barfuss wieder an...![]()
Jedes neue Paar Schuhe in ihrem Schuhschrank muss mit Sperma getauft werden, erst dann trägt sie die gerne...
Sie hat sogar schon darüber nachgedacht, ihre Schuhe vor die Tür zu stellen, um vielleicht morgens darin verräterische Spuren vorzufinden und direkt in eine frische Ladung schlüpfen zu können!
Inzwischen verzichtet sie meistens auf Strumpfhose und Slip, weil ihr der Geilheitssaft die Beine runter läuft und sich dann ihr und sein Saft in ihrem Schuh vermischt...
Der Autor möge die etwas ausufernden Ideen herausfiltern, die manchmal im männlichen Kopfkino entstehen, wenn man zu spritzgeil ist
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leatherbootfucker
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Re: [STORY] Hilfsbereitschaft zahlt sich aus
Ja, sehr geil geschrieben. Genau mein Geschmack
Danke übrigens für die Initiative und die Arbeit, die du hier reinsteckst, das auch mit uns allen zu teilen. Das Kopfkino ist eindeutig die kultiviertere Variante als ein Porno, macht aber genauso geil. Ich glaube es war tatsächlich Schopenhauer, der feststellte, das die Heftigkeit eines Orgasmus nicht von der Attraktivität der Frau abhängt...
Nun, Martin und Teresa haben sich ja schon öfter mal getroffen und sie werden sich wohl auch wieder mal treffen.
Vielleicht ergreift Martin die Chance und steht eines Tages in der Schlange hinter Teresa an der Kasse (heute mit einer Flasche Sekt aus dem Kühlregal anstatt Kaugummi). Teresa hatte ihn nicht bemerkt, auch sie hatte diesmal nur drei Dinge aufs Band zu legen. Teresa trug ein Paar Stiefeletten aus schwarzem Leder mit Stiletto Absatz. Sie passten ausgezeichnet zu ihrer 7/8 Hose. Martin stand ganz dicht hinter ihr und flüsterte so leise, dass nur Teresa es hören konnte: "Welcher Duft wohl aus diesen geilen Stiefeletten entströmt." Teresa fuhr herum und musste grinsen, als sie Martin erblickte. "Ach sieh mal an, mein heimlicher Schuhverehrer. Ich muss Dich enttäuschen, heute schaffe ich meine Einkäufe alleine."
"Ja, das sehe ich", entgegnete ich, "Ich wollte mich auch nur mal für neulich bedanken" und schwenkte die Flasche Sekt.
Ich hatte nun schon seit Tagen gehofft, Teresa wieder beim Einkaufen zu treffen. Mein erstes Piss- und Wichserlebnis mit ihren Leo's hatte einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und eine Frau, die so offen gegenüber Schuhfetischisten war, hatte doch bestimmt auch eine interessante Schuhsammlung. Also überlegte ich mir, sie im Laden mit einem Sekt zu überraschen und mich bei ihr zuhause einzuladen.
"Bedanken? Na, Du bist mir ja ein Süßer. Ich hoffe du glaubst nicht, dass ich das immer so mache. Du musst mir deswegen aber keine Flasche Sekt schenken".
"Ich würde sie trotzdem gerne mit dir trinken" fasste ich all meinen Mut zusammen. "Also das ist nun wirklich keine Anmache, Ich weiß, dass ich viel zu jung bin. Ich hoffe, Du glaubst mir, dass ich Dich nicht zu etwas rumkriegen will..." Ich wusste nicht, was ich weiter sagen sollte und Teresa musste unwillkürlich lachen.
"Stimmt, da hast Du eigentlich recht. Eine gute Idee, sich nach dem Arbeitstag mal ein Gläschen Sekt zu gönnen. Das mache ich sonst nie". Wir gingen gemeinsam zu ihrer Wohnung und ich genoß das Klackern ihrer Stiletto Absätze auf dem Gehweg.
Wir waren kaum in ihrer Wohnung angekommen, als sie sich gleich auf das Sofa flüchtete. Die Einkäufe ließ sie im Vorbeigehen einfach auf dem Esstisch liegen. "Jetzt muss ich aber raus aus diesen Schuhen! Die hatte ich jetzt den ganzen Tag an." Un schon öffnete sie den Reißverschluss und streifte den ersten Stiefel vom Fuß. Da sie sie barfuß trug, tat sie sich etwas schwer, denn der Fußschweiß wirkte wie ein Kleber. "Ich helfe Dir!" sagte ich und packte sie einfach an der Ferse des zweiten Stiefels, so dass sie auf den Rücken rollte und erschöpft auf dem Sofa liegen blieb. Ich streifte auch ihren zweiten Stiefel ab und konnte nicht anders, als direkt einen tiefen Atemzug aus ihrem Stiefel zu nehmen. Ich hatte augenblicklich einen steinharten Ständer in meiner Hose. "Das nennst du also dich bedanken..." meinte Teresa, denn Sie hatte mich natürlich dabei beobachtet, wie ich an ihrem Stiefel schnupperte.
"Nein, das hatte ich nicht vor" erwiderte ich schnell, "aber es... hatte sich so ergeben... und..." stammelte ich. "Und es macht dich einfach geil" vollendete Teresa meinen Satz. Darauf entgegnete ich nur ein kurzes "Ja." Dann kam mir eine zündende Idee: "ich könnte dir die Füße massieren. Ich glaube das wäre eine angemessene Belohnung." Ich begann auch sofort, Teresas leicht feuchten Füßchen zu massieren. Diese machten einen äußerst gepflegten Eindruck. Sie hatte aufwändig lackierte Fußnägel in diesem "french style" oder wie das hieß und sie trug einen Ring am rechten "Zeigezeh". Ich massierte ihre Ballen und blickte fasziniert auf ihre Füßchen. Teresa widersprach nicht, sie schloß direkt die Augen und stöhnte fast:"Au ja, das tut gut. Oh ja, wo hast Du das gelernt. Du machst das wirklich gut. Genau da, wo es weh tut." Ich war so angetan von ihren schönen Füßen, dass ich ihnen mit der Nase immer näher kam und ich nicht anders konnte, als sie zu küssen. Ich ließ meine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten und lutschte ihre Zehen. Ich war wie in Trance. Plötzlich spürte ich eine Berührung an meinem Schwanz. Sie drückte leicht mit ihrer Hand auf die Beule in meiner Hose. Ihre Fingernägel waren auf die gleiche Weise manikürt, wie ihre Fußzehen. Sie blickte mich lasziv an und flüsterte: "Wenn du nicht aufhörst, höre ich auch nicht auf. Also mach weiter! Mir gefällt's" Nun legte ich mich neben sie aufs Sofa, mit dem Kopf zu ihren Füßen, so dass ich sie weiter massieren, küssen und lecken konnte. Teresa nestelte an meine Gürtel. War sie etwa im Begriff meinen Schwanz auszupacken? Natürlich war sie das! "Oh wow, der steht aber wie eine eins" sagte sie und strich ganz zart über den Schaft. Ich hatte eh schon das Gefühl gleich abspritzen zu müssen.
"Und ich dachte, du stehst eher auf meine Schuhe? Aber meine Füße scheinen dich ja auch auf Trab zu bringen, hm? Wenn du das immer so gut machst, werde ich dich wohl häufiger mal...." sie machte eine kurze Pause, "buchen. Ich glaube wir finden da etwas, was uns beiden Spaß macht, oder nicht?". "Du hast super schöne und gepflegte Füße" entgegnete ich "und es macht mir Spaß sie dir zu massieren und zu verwöhnen".
Plötzlich schob mich Teresasanft zur Seite und bückte sich nach etwas auf dem Boden. "Leg dich mal entspannt auf den Rücken" sagte sie zu mir, "ich merke schon, du kannst dich schwer entscheiden zwischen meinen Füßen und meinen Schuhen. Aber es geht ja auch beides gleichzeitig" Und dann lächelte sie lasziv. Dann kniete sie sich über mich, so dass ich immer noch an ihren Fußzehen lutschen konnte und dann führte sie ganz langsam und vorsichtig meinen senkrecht stehenden Schwanz in ihren Stiefel ein, den sie bis gerade noch getragen hatte. Ich spürte das warme Leder am Schaft meines Schwanzes. Plötzlich berührte meine Eichel die Innensohle, doch Teresa übte sanften Druck aus und mein Schwanz rutschte weiter und glitt tiefer bis es plötzlich enger wurde. Meine Eier berührten das obere Ende des Stiefelschaftes, so dass mein Schwanz auf gesamter Länge in Teresas Stiefel verschwunden war. Sie hielt den Stiefel fest umklammerte und führte nun leichte auf und ab Bewegungen aus. Mir Entfuhr ein Stöhnen vor Geilheit. Meine Eichel war nun dort angekommen, wo ihre süßen Fußzehen den ganzen Tag ausharren mussten. War es denn wirklich wahr, dass mich Teresa mit ihren eigenen Stiefeln fickte? "Na komm, nicht aufhören meine Zehen zu lutschen" hörte ich sie sagen. Ja, ich musste mich in der Realität befinden. Teresa wichste nun etwas kräftiger und ich merkte, wie ich mich langsam aber sicher dem "point of no return" näherte. "Pass auf, ich muss sonst gleich spritzen", sagte ich keuchend, doch Teresa wichste einfach weiter. "Teresa, hör auf, mir kommts gleich" stammelte ich, doch sie entgegnete nur kurz "Nein" und wichste weiter. Im selben Moment explodierte ich in Teresas Stiefel. Ich schrie laut auf: "Oh Gott ist das geil!" Mein Schwanz zuckte und zuckte und Teresa wichste fleißig weiter, bis sie allmählich langsamer wurde.
"Wow, das war aber eine fette Ladung!" sagte sie und als ich meinen Kopf anhob sah ich, wie die Ficksoße aus dem Stiefelschaft herauslief. Teresa nahm den Stiefel von meinem Schwanz und schmierte die letzten Spermatropfen am Äußeren ihres Stiefels ab bis mein Schwanz nahezu sauber war. Ihr Stiefel war es dafür umso weniger. Als ich mich aufrichtete, betrachtete Teresa belustigt die Sauerei, die ich in ihrem Stiefel hinterlassen hatte. Sie schaute von ganz nah in ihren vollgewichsten Stiefel, so als ob sie in jede Ecke schauen wollte und ob das Sperma auch jeden Winkel erreicht hätte, was ich kurz darauf ebenfalls bestätigen konnte. Sie roch an ihrem Stiefel und meinte trocken "Keine Ahnung, was dich an meinem fußgeruch so antörnt, aber ich finde den Geruch von Sperma und Leder einfach geil!" Uns damit stellte sie ihren spermaverschmierten Stiefel einfach auf den Glastisch vor ihrem Sofa. Was war das denn bitte für eine geile Aktion gerade.
"Ehrlich, ich wollte nur einen Sekt mit dir trinken" sagte ich nach ein par Minuten des Schweigens. "Das machen wir jetzt auch"sagte sie, aber dann hielt sie inne. "Mist, ich habe meine 3 verbliebenen Sektgläser gerade erst im Glasmüll entsorgt" sagte sie enttäuscht. "Ach egal" sagte ich "dann nehmen wir eben andere Gläser". "Nein, Sekt muss aus etwas hochstieligem getrunken werden. Das ist eben mein Stil" scherzte sie und ihr Blick verriet, dass sie mich mit einer außergewöhnlichen Idee überraschen wollte. Ohne Anstalten zu machen, irgenwelche Gläser zu holen, öffnete sie einfach meine Sektflasche. Dann stellte sie auch ihren zweiten Stiefel auf den Tisch und goß langsam, den Stiefel leicht schräg haltend, Sekt in beide Stiefel und überreichte mir am Stiletto Absatz haltend mein "Glas". "Schön dich kennengelernt zu haben" sagte Teresa und wir stießen an. Was für eine geile Idee: Sekt aus ihren Stiefeln! Wobei Teresa eher einen Sekt-Sperma Cocktail zu sich nahm. Als sie ihren Stiefel absetzte sah ich noch ein paar Tropfen meines Spermas, das an ihrem Mundwinkel klebte und das zuvor am Schaft ihres stiefels klebte. Ich fand es war ein wunderbares Kennenlernen.
Danke übrigens für die Initiative und die Arbeit, die du hier reinsteckst, das auch mit uns allen zu teilen. Das Kopfkino ist eindeutig die kultiviertere Variante als ein Porno, macht aber genauso geil. Ich glaube es war tatsächlich Schopenhauer, der feststellte, das die Heftigkeit eines Orgasmus nicht von der Attraktivität der Frau abhängt...
Nun, Martin und Teresa haben sich ja schon öfter mal getroffen und sie werden sich wohl auch wieder mal treffen.
Vielleicht ergreift Martin die Chance und steht eines Tages in der Schlange hinter Teresa an der Kasse (heute mit einer Flasche Sekt aus dem Kühlregal anstatt Kaugummi). Teresa hatte ihn nicht bemerkt, auch sie hatte diesmal nur drei Dinge aufs Band zu legen. Teresa trug ein Paar Stiefeletten aus schwarzem Leder mit Stiletto Absatz. Sie passten ausgezeichnet zu ihrer 7/8 Hose. Martin stand ganz dicht hinter ihr und flüsterte so leise, dass nur Teresa es hören konnte: "Welcher Duft wohl aus diesen geilen Stiefeletten entströmt." Teresa fuhr herum und musste grinsen, als sie Martin erblickte. "Ach sieh mal an, mein heimlicher Schuhverehrer. Ich muss Dich enttäuschen, heute schaffe ich meine Einkäufe alleine."
"Ja, das sehe ich", entgegnete ich, "Ich wollte mich auch nur mal für neulich bedanken" und schwenkte die Flasche Sekt.
Ich hatte nun schon seit Tagen gehofft, Teresa wieder beim Einkaufen zu treffen. Mein erstes Piss- und Wichserlebnis mit ihren Leo's hatte einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und eine Frau, die so offen gegenüber Schuhfetischisten war, hatte doch bestimmt auch eine interessante Schuhsammlung. Also überlegte ich mir, sie im Laden mit einem Sekt zu überraschen und mich bei ihr zuhause einzuladen.
"Bedanken? Na, Du bist mir ja ein Süßer. Ich hoffe du glaubst nicht, dass ich das immer so mache. Du musst mir deswegen aber keine Flasche Sekt schenken".
"Ich würde sie trotzdem gerne mit dir trinken" fasste ich all meinen Mut zusammen. "Also das ist nun wirklich keine Anmache, Ich weiß, dass ich viel zu jung bin. Ich hoffe, Du glaubst mir, dass ich Dich nicht zu etwas rumkriegen will..." Ich wusste nicht, was ich weiter sagen sollte und Teresa musste unwillkürlich lachen.
"Stimmt, da hast Du eigentlich recht. Eine gute Idee, sich nach dem Arbeitstag mal ein Gläschen Sekt zu gönnen. Das mache ich sonst nie". Wir gingen gemeinsam zu ihrer Wohnung und ich genoß das Klackern ihrer Stiletto Absätze auf dem Gehweg.
Wir waren kaum in ihrer Wohnung angekommen, als sie sich gleich auf das Sofa flüchtete. Die Einkäufe ließ sie im Vorbeigehen einfach auf dem Esstisch liegen. "Jetzt muss ich aber raus aus diesen Schuhen! Die hatte ich jetzt den ganzen Tag an." Un schon öffnete sie den Reißverschluss und streifte den ersten Stiefel vom Fuß. Da sie sie barfuß trug, tat sie sich etwas schwer, denn der Fußschweiß wirkte wie ein Kleber. "Ich helfe Dir!" sagte ich und packte sie einfach an der Ferse des zweiten Stiefels, so dass sie auf den Rücken rollte und erschöpft auf dem Sofa liegen blieb. Ich streifte auch ihren zweiten Stiefel ab und konnte nicht anders, als direkt einen tiefen Atemzug aus ihrem Stiefel zu nehmen. Ich hatte augenblicklich einen steinharten Ständer in meiner Hose. "Das nennst du also dich bedanken..." meinte Teresa, denn Sie hatte mich natürlich dabei beobachtet, wie ich an ihrem Stiefel schnupperte.
"Nein, das hatte ich nicht vor" erwiderte ich schnell, "aber es... hatte sich so ergeben... und..." stammelte ich. "Und es macht dich einfach geil" vollendete Teresa meinen Satz. Darauf entgegnete ich nur ein kurzes "Ja." Dann kam mir eine zündende Idee: "ich könnte dir die Füße massieren. Ich glaube das wäre eine angemessene Belohnung." Ich begann auch sofort, Teresas leicht feuchten Füßchen zu massieren. Diese machten einen äußerst gepflegten Eindruck. Sie hatte aufwändig lackierte Fußnägel in diesem "french style" oder wie das hieß und sie trug einen Ring am rechten "Zeigezeh". Ich massierte ihre Ballen und blickte fasziniert auf ihre Füßchen. Teresa widersprach nicht, sie schloß direkt die Augen und stöhnte fast:"Au ja, das tut gut. Oh ja, wo hast Du das gelernt. Du machst das wirklich gut. Genau da, wo es weh tut." Ich war so angetan von ihren schönen Füßen, dass ich ihnen mit der Nase immer näher kam und ich nicht anders konnte, als sie zu küssen. Ich ließ meine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten und lutschte ihre Zehen. Ich war wie in Trance. Plötzlich spürte ich eine Berührung an meinem Schwanz. Sie drückte leicht mit ihrer Hand auf die Beule in meiner Hose. Ihre Fingernägel waren auf die gleiche Weise manikürt, wie ihre Fußzehen. Sie blickte mich lasziv an und flüsterte: "Wenn du nicht aufhörst, höre ich auch nicht auf. Also mach weiter! Mir gefällt's" Nun legte ich mich neben sie aufs Sofa, mit dem Kopf zu ihren Füßen, so dass ich sie weiter massieren, küssen und lecken konnte. Teresa nestelte an meine Gürtel. War sie etwa im Begriff meinen Schwanz auszupacken? Natürlich war sie das! "Oh wow, der steht aber wie eine eins" sagte sie und strich ganz zart über den Schaft. Ich hatte eh schon das Gefühl gleich abspritzen zu müssen.
"Und ich dachte, du stehst eher auf meine Schuhe? Aber meine Füße scheinen dich ja auch auf Trab zu bringen, hm? Wenn du das immer so gut machst, werde ich dich wohl häufiger mal...." sie machte eine kurze Pause, "buchen. Ich glaube wir finden da etwas, was uns beiden Spaß macht, oder nicht?". "Du hast super schöne und gepflegte Füße" entgegnete ich "und es macht mir Spaß sie dir zu massieren und zu verwöhnen".
Plötzlich schob mich Teresasanft zur Seite und bückte sich nach etwas auf dem Boden. "Leg dich mal entspannt auf den Rücken" sagte sie zu mir, "ich merke schon, du kannst dich schwer entscheiden zwischen meinen Füßen und meinen Schuhen. Aber es geht ja auch beides gleichzeitig" Und dann lächelte sie lasziv. Dann kniete sie sich über mich, so dass ich immer noch an ihren Fußzehen lutschen konnte und dann führte sie ganz langsam und vorsichtig meinen senkrecht stehenden Schwanz in ihren Stiefel ein, den sie bis gerade noch getragen hatte. Ich spürte das warme Leder am Schaft meines Schwanzes. Plötzlich berührte meine Eichel die Innensohle, doch Teresa übte sanften Druck aus und mein Schwanz rutschte weiter und glitt tiefer bis es plötzlich enger wurde. Meine Eier berührten das obere Ende des Stiefelschaftes, so dass mein Schwanz auf gesamter Länge in Teresas Stiefel verschwunden war. Sie hielt den Stiefel fest umklammerte und führte nun leichte auf und ab Bewegungen aus. Mir Entfuhr ein Stöhnen vor Geilheit. Meine Eichel war nun dort angekommen, wo ihre süßen Fußzehen den ganzen Tag ausharren mussten. War es denn wirklich wahr, dass mich Teresa mit ihren eigenen Stiefeln fickte? "Na komm, nicht aufhören meine Zehen zu lutschen" hörte ich sie sagen. Ja, ich musste mich in der Realität befinden. Teresa wichste nun etwas kräftiger und ich merkte, wie ich mich langsam aber sicher dem "point of no return" näherte. "Pass auf, ich muss sonst gleich spritzen", sagte ich keuchend, doch Teresa wichste einfach weiter. "Teresa, hör auf, mir kommts gleich" stammelte ich, doch sie entgegnete nur kurz "Nein" und wichste weiter. Im selben Moment explodierte ich in Teresas Stiefel. Ich schrie laut auf: "Oh Gott ist das geil!" Mein Schwanz zuckte und zuckte und Teresa wichste fleißig weiter, bis sie allmählich langsamer wurde.
"Wow, das war aber eine fette Ladung!" sagte sie und als ich meinen Kopf anhob sah ich, wie die Ficksoße aus dem Stiefelschaft herauslief. Teresa nahm den Stiefel von meinem Schwanz und schmierte die letzten Spermatropfen am Äußeren ihres Stiefels ab bis mein Schwanz nahezu sauber war. Ihr Stiefel war es dafür umso weniger. Als ich mich aufrichtete, betrachtete Teresa belustigt die Sauerei, die ich in ihrem Stiefel hinterlassen hatte. Sie schaute von ganz nah in ihren vollgewichsten Stiefel, so als ob sie in jede Ecke schauen wollte und ob das Sperma auch jeden Winkel erreicht hätte, was ich kurz darauf ebenfalls bestätigen konnte. Sie roch an ihrem Stiefel und meinte trocken "Keine Ahnung, was dich an meinem fußgeruch so antörnt, aber ich finde den Geruch von Sperma und Leder einfach geil!" Uns damit stellte sie ihren spermaverschmierten Stiefel einfach auf den Glastisch vor ihrem Sofa. Was war das denn bitte für eine geile Aktion gerade.
"Ehrlich, ich wollte nur einen Sekt mit dir trinken" sagte ich nach ein par Minuten des Schweigens. "Das machen wir jetzt auch"sagte sie, aber dann hielt sie inne. "Mist, ich habe meine 3 verbliebenen Sektgläser gerade erst im Glasmüll entsorgt" sagte sie enttäuscht. "Ach egal" sagte ich "dann nehmen wir eben andere Gläser". "Nein, Sekt muss aus etwas hochstieligem getrunken werden. Das ist eben mein Stil" scherzte sie und ihr Blick verriet, dass sie mich mit einer außergewöhnlichen Idee überraschen wollte. Ohne Anstalten zu machen, irgenwelche Gläser zu holen, öffnete sie einfach meine Sektflasche. Dann stellte sie auch ihren zweiten Stiefel auf den Tisch und goß langsam, den Stiefel leicht schräg haltend, Sekt in beide Stiefel und überreichte mir am Stiletto Absatz haltend mein "Glas". "Schön dich kennengelernt zu haben" sagte Teresa und wir stießen an. Was für eine geile Idee: Sekt aus ihren Stiefeln! Wobei Teresa eher einen Sekt-Sperma Cocktail zu sich nahm. Als sie ihren Stiefel absetzte sah ich noch ein paar Tropfen meines Spermas, das an ihrem Mundwinkel klebte und das zuvor am Schaft ihres stiefels klebte. Ich fand es war ein wunderbares Kennenlernen.
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Uwe
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- Joined: Wed Mar 10, 2021 12:36 am
Re: [STORY] Hilfsbereitschaft zahlt sich aus
Geile Fortsetzung gefällt mir.
Gruß Uwe
Gruß Uwe
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chrisfeett
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Re: [STORY] Hilfsbereitschaft zahlt sich aus
Was für eine geile "Alternative Fortsetzung"! Von ihr in ihren Stiefel abgewichst und dann noch Sekt daraus trinken... Ihr zwei solltet Euch zusammen tun beim Weiterschreibenleatherbootfucker wrote: Mon Feb 21, 2022 4:02 am Ja, sehr geil geschrieben. Genau mein Geschmack![]()
Danke übrigens für die Initiative und die Arbeit, die du hier reinsteckst, das auch mit uns allen zu teilen. Das Kopfkino ist eindeutig die kultiviertere Variante als ein Porno, macht aber genauso geil. Ich glaube es war tatsächlich Schopenhauer, der feststellte, das die Heftigkeit eines Orgasmus nicht von der Attraktivität der Frau abhängt...
Nun, Martin und Teresa haben sich ja schon öfter mal getroffen und sie werden sich wohl auch wieder mal treffen.
Vielleicht ergreift Martin die Chance und steht eines Tages in der Schlange hinter Teresa an der Kasse (heute mit einer Flasche Sekt aus dem Kühlregal anstatt Kaugummi). Teresa hatte ihn nicht bemerkt, auch sie hatte diesmal nur drei Dinge aufs Band zu legen. Teresa trug ein Paar Stiefeletten aus schwarzem Leder mit Stiletto Absatz. Sie passten ausgezeichnet zu ihrer 7/8 Hose. Martin stand ganz dicht hinter ihr und flüsterte so leise, dass nur Teresa es hören konnte: "Welcher Duft wohl aus diesen geilen Stiefeletten entströmt." Teresa fuhr herum und musste grinsen, als sie Martin erblickte. "Ach sieh mal an, mein heimlicher Schuhverehrer. Ich muss Dich enttäuschen, heute schaffe ich meine Einkäufe alleine."
"Ja, das sehe ich", entgegnete ich, "Ich wollte mich auch nur mal für neulich bedanken" und schwenkte die Flasche Sekt.
Ich hatte nun schon seit Tagen gehofft, Teresa wieder beim Einkaufen zu treffen. Mein erstes Piss- und Wichserlebnis mit ihren Leo's hatte einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und eine Frau, die so offen gegenüber Schuhfetischisten war, hatte doch bestimmt auch eine interessante Schuhsammlung. Also überlegte ich mir, sie im Laden mit einem Sekt zu überraschen und mich bei ihr zuhause einzuladen.
"Bedanken? Na, Du bist mir ja ein Süßer. Ich hoffe du glaubst nicht, dass ich das immer so mache. Du musst mir deswegen aber keine Flasche Sekt schenken".
"Ich würde sie trotzdem gerne mit dir trinken" fasste ich all meinen Mut zusammen. "Also das ist nun wirklich keine Anmache, Ich weiß, dass ich viel zu jung bin. Ich hoffe, Du glaubst mir, dass ich Dich nicht zu etwas rumkriegen will..." Ich wusste nicht, was ich weiter sagen sollte und Teresa musste unwillkürlich lachen.
"Stimmt, da hast Du eigentlich recht. Eine gute Idee, sich nach dem Arbeitstag mal ein Gläschen Sekt zu gönnen. Das mache ich sonst nie". Wir gingen gemeinsam zu ihrer Wohnung und ich genoß das Klackern ihrer Stiletto Absätze auf dem Gehweg.
Wir waren kaum in ihrer Wohnung angekommen, als sie sich gleich auf das Sofa flüchtete. Die Einkäufe ließ sie im Vorbeigehen einfach auf dem Esstisch liegen. "Jetzt muss ich aber raus aus diesen Schuhen! Die hatte ich jetzt den ganzen Tag an." Un schon öffnete sie den Reißverschluss und streifte den ersten Stiefel vom Fuß. Da sie sie barfuß trug, tat sie sich etwas schwer, denn der Fußschweiß wirkte wie ein Kleber. "Ich helfe Dir!" sagte ich und packte sie einfach an der Ferse des zweiten Stiefels, so dass sie auf den Rücken rollte und erschöpft auf dem Sofa liegen blieb. Ich streifte auch ihren zweiten Stiefel ab und konnte nicht anders, als direkt einen tiefen Atemzug aus ihrem Stiefel zu nehmen. Ich hatte augenblicklich einen steinharten Ständer in meiner Hose. "Das nennst du also dich bedanken..." meinte Teresa, denn Sie hatte mich natürlich dabei beobachtet, wie ich an ihrem Stiefel schnupperte.
"Nein, das hatte ich nicht vor" erwiderte ich schnell, "aber es... hatte sich so ergeben... und..." stammelte ich. "Und es macht dich einfach geil" vollendete Teresa meinen Satz. Darauf entgegnete ich nur ein kurzes "Ja." Dann kam mir eine zündende Idee: "ich könnte dir die Füße massieren. Ich glaube das wäre eine angemessene Belohnung." Ich begann auch sofort, Teresas leicht feuchten Füßchen zu massieren. Diese machten einen äußerst gepflegten Eindruck. Sie hatte aufwändig lackierte Fußnägel in diesem "french style" oder wie das hieß und sie trug einen Ring am rechten "Zeigezeh". Ich massierte ihre Ballen und blickte fasziniert auf ihre Füßchen. Teresa widersprach nicht, sie schloß direkt die Augen und stöhnte fast:"Au ja, das tut gut. Oh ja, wo hast Du das gelernt. Du machst das wirklich gut. Genau da, wo es weh tut." Ich war so angetan von ihren schönen Füßen, dass ich ihnen mit der Nase immer näher kam und ich nicht anders konnte, als sie zu küssen. Ich ließ meine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten und lutschte ihre Zehen. Ich war wie in Trance. Plötzlich spürte ich eine Berührung an meinem Schwanz. Sie drückte leicht mit ihrer Hand auf die Beule in meiner Hose. Ihre Fingernägel waren auf die gleiche Weise manikürt, wie ihre Fußzehen. Sie blickte mich lasziv an und flüsterte: "Wenn du nicht aufhörst, höre ich auch nicht auf. Also mach weiter! Mir gefällt's" Nun legte ich mich neben sie aufs Sofa, mit dem Kopf zu ihren Füßen, so dass ich sie weiter massieren, küssen und lecken konnte. Teresa nestelte an meine Gürtel. War sie etwa im Begriff meinen Schwanz auszupacken? Natürlich war sie das! "Oh wow, der steht aber wie eine eins" sagte sie und strich ganz zart über den Schaft. Ich hatte eh schon das Gefühl gleich abspritzen zu müssen.
"Und ich dachte, du stehst eher auf meine Schuhe? Aber meine Füße scheinen dich ja auch auf Trab zu bringen, hm? Wenn du das immer so gut machst, werde ich dich wohl häufiger mal...." sie machte eine kurze Pause, "buchen. Ich glaube wir finden da etwas, was uns beiden Spaß macht, oder nicht?". "Du hast super schöne und gepflegte Füße" entgegnete ich "und es macht mir Spaß sie dir zu massieren und zu verwöhnen".
Plötzlich schob mich Teresasanft zur Seite und bückte sich nach etwas auf dem Boden. "Leg dich mal entspannt auf den Rücken" sagte sie zu mir, "ich merke schon, du kannst dich schwer entscheiden zwischen meinen Füßen und meinen Schuhen. Aber es geht ja auch beides gleichzeitig" Und dann lächelte sie lasziv. Dann kniete sie sich über mich, so dass ich immer noch an ihren Fußzehen lutschen konnte und dann führte sie ganz langsam und vorsichtig meinen senkrecht stehenden Schwanz in ihren Stiefel ein, den sie bis gerade noch getragen hatte. Ich spürte das warme Leder am Schaft meines Schwanzes. Plötzlich berührte meine Eichel die Innensohle, doch Teresa übte sanften Druck aus und mein Schwanz rutschte weiter und glitt tiefer bis es plötzlich enger wurde. Meine Eier berührten das obere Ende des Stiefelschaftes, so dass mein Schwanz auf gesamter Länge in Teresas Stiefel verschwunden war. Sie hielt den Stiefel fest umklammerte und führte nun leichte auf und ab Bewegungen aus. Mir Entfuhr ein Stöhnen vor Geilheit. Meine Eichel war nun dort angekommen, wo ihre süßen Fußzehen den ganzen Tag ausharren mussten. War es denn wirklich wahr, dass mich Teresa mit ihren eigenen Stiefeln fickte? "Na komm, nicht aufhören meine Zehen zu lutschen" hörte ich sie sagen. Ja, ich musste mich in der Realität befinden. Teresa wichste nun etwas kräftiger und ich merkte, wie ich mich langsam aber sicher dem "point of no return" näherte. "Pass auf, ich muss sonst gleich spritzen", sagte ich keuchend, doch Teresa wichste einfach weiter. "Teresa, hör auf, mir kommts gleich" stammelte ich, doch sie entgegnete nur kurz "Nein" und wichste weiter. Im selben Moment explodierte ich in Teresas Stiefel. Ich schrie laut auf: "Oh Gott ist das geil!" Mein Schwanz zuckte und zuckte und Teresa wichste fleißig weiter, bis sie allmählich langsamer wurde.
"Wow, das war aber eine fette Ladung!" sagte sie und als ich meinen Kopf anhob sah ich, wie die Ficksoße aus dem Stiefelschaft herauslief. Teresa nahm den Stiefel von meinem Schwanz und schmierte die letzten Spermatropfen am Äußeren ihres Stiefels ab bis mein Schwanz nahezu sauber war. Ihr Stiefel war es dafür umso weniger. Als ich mich aufrichtete, betrachtete Teresa belustigt die Sauerei, die ich in ihrem Stiefel hinterlassen hatte. Sie schaute von ganz nah in ihren vollgewichsten Stiefel, so als ob sie in jede Ecke schauen wollte und ob das Sperma auch jeden Winkel erreicht hätte, was ich kurz darauf ebenfalls bestätigen konnte. Sie roch an ihrem Stiefel und meinte trocken "Keine Ahnung, was dich an meinem fußgeruch so antörnt, aber ich finde den Geruch von Sperma und Leder einfach geil!" Uns damit stellte sie ihren spermaverschmierten Stiefel einfach auf den Glastisch vor ihrem Sofa. Was war das denn bitte für eine geile Aktion gerade.
"Ehrlich, ich wollte nur einen Sekt mit dir trinken" sagte ich nach ein par Minuten des Schweigens. "Das machen wir jetzt auch"sagte sie, aber dann hielt sie inne. "Mist, ich habe meine 3 verbliebenen Sektgläser gerade erst im Glasmüll entsorgt" sagte sie enttäuscht. "Ach egal" sagte ich "dann nehmen wir eben andere Gläser". "Nein, Sekt muss aus etwas hochstieligem getrunken werden. Das ist eben mein Stil" scherzte sie und ihr Blick verriet, dass sie mich mit einer außergewöhnlichen Idee überraschen wollte. Ohne Anstalten zu machen, irgenwelche Gläser zu holen, öffnete sie einfach meine Sektflasche. Dann stellte sie auch ihren zweiten Stiefel auf den Tisch und goß langsam, den Stiefel leicht schräg haltend, Sekt in beide Stiefel und überreichte mir am Stiletto Absatz haltend mein "Glas". "Schön dich kennengelernt zu haben" sagte Teresa und wir stießen an. Was für eine geile Idee: Sekt aus ihren Stiefeln! Wobei Teresa eher einen Sekt-Sperma Cocktail zu sich nahm. Als sie ihren Stiefel absetzte sah ich noch ein paar Tropfen meines Spermas, das an ihrem Mundwinkel klebte und das zuvor am Schaft ihres stiefels klebte. Ich fand es war ein wunderbares Kennenlernen.
- saboti.
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- Joined: Mon Feb 21, 2011 1:33 pm
- Location: Berlin, Germany
Re: [STORY] Hilfsbereitschaft zahlt sich aus
Ich sehe, du verstehst, worauf es mir ankommt, Ich mag keine völlig aus der Luft gegriffenen und völlig überzogenen Märchen, in denen alle sofort miteinander losrammeln. Ich bevorzuge Geschichten, die sich aus ganz alltäglichen Situationen entwickeln und im Grenzbereich dessen liegen, was sich so tatsächlich abgespielt haben könnte. Wenn dann ein Leser schreibt, er hatte das Gefühl, er sei dabeigewesen, habe ich mein Ziel erreicht.leatherbootfucker wrote: Mon Feb 21, 2022 4:02 am (...) Das Kopfkino ist eindeutig die kultiviertere Variante als ein Porno, macht aber genauso geil. (...)
Auch deine wunderbare Fortsetzung meiner der Geschichte - die ich mit viel Freude gelesen habe - spiegelt eine Menge von dem wieder, was ich mag. Herzlichen Dank für deine Arbeit. Solche Reaktionen machen mir Lust darauf, hier wieder etwas mehr zu posten.
Greetz
saboti
-
Nils14
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- Joined: Fri Dec 20, 2019 3:16 pm
Re: [STORY] Hilfsbereitschaft zahlt sich aus
leatherbootfucker wrote: Mon Feb 21, 2022 4:02 am Ja, sehr geil geschrieben. Genau mein Geschmack![]()
Danke übrigens für die Initiative und die Arbeit, die du hier reinsteckst, das auch mit uns allen zu teilen. Das Kopfkino ist eindeutig die kultiviertere Variante als ein Porno, macht aber genauso geil. Ich glaube es war tatsächlich Schopenhauer, der feststellte, das die Heftigkeit eines Orgasmus nicht von der Attraktivität der Frau abhängt...
Nun, Martin und Teresa haben sich ja schon öfter mal getroffen und sie werden sich wohl auch wieder mal treffen.
Vielleicht ergreift Martin die Chance und steht eines Tages in der Schlange hinter Teresa an der Kasse (heute mit einer Flasche Sekt aus dem Kühlregal anstatt Kaugummi). Teresa hatte ihn nicht bemerkt, auch sie hatte diesmal nur drei Dinge aufs Band zu legen. Teresa trug ein Paar Stiefeletten aus schwarzem Leder mit Stiletto Absatz. Sie passten ausgezeichnet zu ihrer 7/8 Hose. Martin stand ganz dicht hinter ihr und flüsterte so leise, dass nur Teresa es hören konnte: "Welcher Duft wohl aus diesen geilen Stiefeletten entströmt." Teresa fuhr herum und musste grinsen, als sie Martin erblickte. "Ach sieh mal an, mein heimlicher Schuhverehrer. Ich muss Dich enttäuschen, heute schaffe ich meine Einkäufe alleine."
"Ja, das sehe ich", entgegnete ich, "Ich wollte mich auch nur mal für neulich bedanken" und schwenkte die Flasche Sekt.
Ich hatte nun schon seit Tagen gehofft, Teresa wieder beim Einkaufen zu treffen. Mein erstes Piss- und Wichserlebnis mit ihren Leo's hatte einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und eine Frau, die so offen gegenüber Schuhfetischisten war, hatte doch bestimmt auch eine interessante Schuhsammlung. Also überlegte ich mir, sie im Laden mit einem Sekt zu überraschen und mich bei ihr zuhause einzuladen.
"Bedanken? Na, Du bist mir ja ein Süßer. Ich hoffe du glaubst nicht, dass ich das immer so mache. Du musst mir deswegen aber keine Flasche Sekt schenken".
"Ich würde sie trotzdem gerne mit dir trinken" fasste ich all meinen Mut zusammen. "Also das ist nun wirklich keine Anmache, Ich weiß, dass ich viel zu jung bin. Ich hoffe, Du glaubst mir, dass ich Dich nicht zu etwas rumkriegen will..." Ich wusste nicht, was ich weiter sagen sollte und Teresa musste unwillkürlich lachen.
"Stimmt, da hast Du eigentlich recht. Eine gute Idee, sich nach dem Arbeitstag mal ein Gläschen Sekt zu gönnen. Das mache ich sonst nie". Wir gingen gemeinsam zu ihrer Wohnung und ich genoß das Klackern ihrer Stiletto Absätze auf dem Gehweg.
Wir waren kaum in ihrer Wohnung angekommen, als sie sich gleich auf das Sofa flüchtete. Die Einkäufe ließ sie im Vorbeigehen einfach auf dem Esstisch liegen. "Jetzt muss ich aber raus aus diesen Schuhen! Die hatte ich jetzt den ganzen Tag an." Un schon öffnete sie den Reißverschluss und streifte den ersten Stiefel vom Fuß. Da sie sie barfuß trug, tat sie sich etwas schwer, denn der Fußschweiß wirkte wie ein Kleber. "Ich helfe Dir!" sagte ich und packte sie einfach an der Ferse des zweiten Stiefels, so dass sie auf den Rücken rollte und erschöpft auf dem Sofa liegen blieb. Ich streifte auch ihren zweiten Stiefel ab und konnte nicht anders, als direkt einen tiefen Atemzug aus ihrem Stiefel zu nehmen. Ich hatte augenblicklich einen steinharten Ständer in meiner Hose. "Das nennst du also dich bedanken..." meinte Teresa, denn Sie hatte mich natürlich dabei beobachtet, wie ich an ihrem Stiefel schnupperte.
"Nein, das hatte ich nicht vor" erwiderte ich schnell, "aber es... hatte sich so ergeben... und..." stammelte ich. "Und es macht dich einfach geil" vollendete Teresa meinen Satz. Darauf entgegnete ich nur ein kurzes "Ja." Dann kam mir eine zündende Idee: "ich könnte dir die Füße massieren. Ich glaube das wäre eine angemessene Belohnung." Ich begann auch sofort, Teresas leicht feuchten Füßchen zu massieren. Diese machten einen äußerst gepflegten Eindruck. Sie hatte aufwändig lackierte Fußnägel in diesem "french style" oder wie das hieß und sie trug einen Ring am rechten "Zeigezeh". Ich massierte ihre Ballen und blickte fasziniert auf ihre Füßchen. Teresa widersprach nicht, sie schloß direkt die Augen und stöhnte fast:"Au ja, das tut gut. Oh ja, wo hast Du das gelernt. Du machst das wirklich gut. Genau da, wo es weh tut." Ich war so angetan von ihren schönen Füßen, dass ich ihnen mit der Nase immer näher kam und ich nicht anders konnte, als sie zu küssen. Ich ließ meine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten und lutschte ihre Zehen. Ich war wie in Trance. Plötzlich spürte ich eine Berührung an meinem Schwanz. Sie drückte leicht mit ihrer Hand auf die Beule in meiner Hose. Ihre Fingernägel waren auf die gleiche Weise manikürt, wie ihre Fußzehen. Sie blickte mich lasziv an und flüsterte: "Wenn du nicht aufhörst, höre ich auch nicht auf. Also mach weiter! Mir gefällt's" Nun legte ich mich neben sie aufs Sofa, mit dem Kopf zu ihren Füßen, so dass ich sie weiter massieren, küssen und lecken konnte. Teresa nestelte an meine Gürtel. War sie etwa im Begriff meinen Schwanz auszupacken? Natürlich war sie das! "Oh wow, der steht aber wie eine eins" sagte sie und strich ganz zart über den Schaft. Ich hatte eh schon das Gefühl gleich abspritzen zu müssen.
"Und ich dachte, du stehst eher auf meine Schuhe? Aber meine Füße scheinen dich ja auch auf Trab zu bringen, hm? Wenn du das immer so gut machst, werde ich dich wohl häufiger mal...." sie machte eine kurze Pause, "buchen. Ich glaube wir finden da etwas, was uns beiden Spaß macht, oder nicht?". "Du hast super schöne und gepflegte Füße" entgegnete ich "und es macht mir Spaß sie dir zu massieren und zu verwöhnen".
Plötzlich schob mich Teresasanft zur Seite und bückte sich nach etwas auf dem Boden. "Leg dich mal entspannt auf den Rücken" sagte sie zu mir, "ich merke schon, du kannst dich schwer entscheiden zwischen meinen Füßen und meinen Schuhen. Aber es geht ja auch beides gleichzeitig" Und dann lächelte sie lasziv. Dann kniete sie sich über mich, so dass ich immer noch an ihren Fußzehen lutschen konnte und dann führte sie ganz langsam und vorsichtig meinen senkrecht stehenden Schwanz in ihren Stiefel ein, den sie bis gerade noch getragen hatte. Ich spürte das warme Leder am Schaft meines Schwanzes. Plötzlich berührte meine Eichel die Innensohle, doch Teresa übte sanften Druck aus und mein Schwanz rutschte weiter und glitt tiefer bis es plötzlich enger wurde. Meine Eier berührten das obere Ende des Stiefelschaftes, so dass mein Schwanz auf gesamter Länge in Teresas Stiefel verschwunden war. Sie hielt den Stiefel fest umklammerte und führte nun leichte auf und ab Bewegungen aus. Mir Entfuhr ein Stöhnen vor Geilheit. Meine Eichel war nun dort angekommen, wo ihre süßen Fußzehen den ganzen Tag ausharren mussten. War es denn wirklich wahr, dass mich Teresa mit ihren eigenen Stiefeln fickte? "Na komm, nicht aufhören meine Zehen zu lutschen" hörte ich sie sagen. Ja, ich musste mich in der Realität befinden. Teresa wichste nun etwas kräftiger und ich merkte, wie ich mich langsam aber sicher dem "point of no return" näherte. "Pass auf, ich muss sonst gleich spritzen", sagte ich keuchend, doch Teresa wichste einfach weiter. "Teresa, hör auf, mir kommts gleich" stammelte ich, doch sie entgegnete nur kurz "Nein" und wichste weiter. Im selben Moment explodierte ich in Teresas Stiefel. Ich schrie laut auf: "Oh Gott ist das geil!" Mein Schwanz zuckte und zuckte und Teresa wichste fleißig weiter, bis sie allmählich langsamer wurde.
"Wow, das war aber eine fette Ladung!" sagte sie und als ich meinen Kopf anhob sah ich, wie die Ficksoße aus dem Stiefelschaft herauslief. Teresa nahm den Stiefel von meinem Schwanz und schmierte die letzten Spermatropfen am Äußeren ihres Stiefels ab bis mein Schwanz nahezu sauber war. Ihr Stiefel war es dafür umso weniger. Als ich mich aufrichtete, betrachtete Teresa belustigt die Sauerei, die ich in ihrem Stiefel hinterlassen hatte. Sie schaute von ganz nah in ihren vollgewichsten Stiefel, so als ob sie in jede Ecke schauen wollte und ob das Sperma auch jeden Winkel erreicht hätte, was ich kurz darauf ebenfalls bestätigen konnte. Sie roch an ihrem Stiefel und meinte trocken "Keine Ahnung, was dich an meinem fußgeruch so antörnt, aber ich finde den Geruch von Sperma und Leder einfach geil!" Uns damit stellte sie ihren spermaverschmierten Stiefel einfach auf den Glastisch vor ihrem Sofa. Was war das denn bitte für eine geile Aktion gerade.
"Ehrlich, ich wollte nur einen Sekt mit dir trinken" sagte ich nach ein par Minuten des Schweigens. "Das machen wir jetzt auch"sagte sie, aber dann hielt sie inne. "Mist, ich habe meine 3 verbliebenen Sektgläser gerade erst im Glasmüll entsorgt" sagte sie enttäuscht. "Ach egal" sagte ich "dann nehmen wir eben andere Gläser". "Nein, Sekt muss aus etwas hochstieligem getrunken werden. Das ist eben mein Stil" scherzte sie und ihr Blick verriet, dass sie mich mit einer außergewöhnlichen Idee überraschen wollte. Ohne Anstalten zu machen, irgenwelche Gläser zu holen, öffnete sie einfach meine Sektflasche. Dann stellte sie auch ihren zweiten Stiefel auf den Tisch und goß langsam, den Stiefel leicht schräg haltend, Sekt in beide Stiefel und überreichte mir am Stiletto Absatz haltend mein "Glas". "Schön dich kennengelernt zu haben" sagte Teresa und wir stießen an. Was für eine geile Idee: Sekt aus ihren Stiefeln! Wobei Teresa eher einen Sekt-Sperma Cocktail zu sich nahm. Als sie ihren Stiefel absetzte sah ich noch ein paar Tropfen meines Spermas, das an ihrem Mundwinkel klebte und das zuvor am Schaft ihres stiefels klebte. Ich fand es war ein wunderbares Kennenlernen.
das stiefel- trinken setzt dem ganzen noch die krone auf*_*
mega story
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