Hilfsbereitschaft zahlt sich aus
Sommerferien sind doch das Größte, oder? Ich liebte es, bei strahlendem Sonnenschein den Tag zu vertrödeln. Auch an jenem ersten Ferientag hatte ich beschlossen, den Morgen ruhig angehen zu lassen und mir zuallererst frischen Kaugummi zu besorgen. Als ich aus dem Supermarkt schlurfte und das Päckchen öffnete, fiel mir eine Frau ins Auge, die sich mit ihren Einkäufen offensichtlich heftig übernommen hatte. Sie trug vier prall gefüllte Plastiktüten, die so schwer waren, dass sie sie alle fünf bis zehn Meter abstellen musste.
Ich kannte die Dame von Anfang Dreißig vom Sehen. Sie wohnte ein paar hundert Meter die Straße runter, und wir waren uns schon des Öfteren beim Einkaufen begegnet. Stets hatten wir uns dabei freundlich zugenickt, ohne jedoch bislang weiteren Kontakt gehabt zu haben. Mich hatten unsere kleinen Begegnungen gefreut, weil die Gute immer schicke Pumps trug, die voll meinem kleinen Schuhfetisch entsprachen. Auch heute hatte sie wieder ein paar halbhoher Pumps mit Leoparden-Print an den Füßen, deren Anblick bei mir sofort einen angenehmen Halbsteifen verursachte. Um diesen Zustand zu verlängern und einen noch ausgiebigeren Blick auf das Schuhwerk der Süßen werfen zu können, beschloss ich, den Gentleman zu spielen und sprach sie an.
„Entschuldigung, aber die Tüten sehen sehr schwer aus. Darf ich Ihnen vielleicht meine Hilfe anbieten?“
Meine Lady drehte den Kopf. Als sie mich erkannte, lächelte sie und sagte: „Das ist wirklich lieb von dir. Ich habe ein paar Vorräte eingekauft und mich dabei beim Gewicht massiv verschätzt. Es wäre mir in der Tat eine große Hilfe, wenn du mir vielleicht zwei von den Tüten abnehmen könntest.“
„Kein Problem. Geben sie mir einfach die beiden schwereren, und wir teilen uns die Last.“
Genauso geschah es, und unter dem üblichen Smalltalk machten wir uns auf den Weg.
„Ich kenne dich doch. Du wohnst doch auch hier in der Gegend, oder?“
„Gleich da drüben.“ Ich nickte mit dem Kopf vage in Richtung eines der schicken Reihenhäuser, die hier in der Straße standen.
„Okay. Wo ich wohne, weißt du ja, glaube ich. Ich heiße übrigens Teresa. Und du?“
„Ich bin der Martin.“
„Und im Moment genießt 'der Martin' vermutlich seine Schulferien, oder? In welcher Klasse bist du denn?“
„Ich komme jetzt in die letzte. Nächstes Jahr mache ich mein Abi.“
„Soso, dann bist du wohl schon volljährig.“
„Noch nicht, aber in sechs Wochen ist es soweit. Ich nehme auch schon fleißig Fahrstunden, so dass ich die Führerscheinprüfung kurz nach meinem Geburtstag machen kann.“
Während unseres Geplauders waren wir auch schon an der Gartenpforte zu ihrem Reihenhäuschen angekommen, das genauso aussah, wie das meiner Eltern, nur dass hier auf dem Klingelschild der Name Moser stand. Wir durchquerten den Vorgarten, und die Dame, die demnach wohl Frau Moser hieß, schloss die Tür auf. Sie betrat die Diele und streifte sich die Leopard-Pumps von den Füßen.
„Bist du so lieb, und stellst die Tüten in die Küche da drüben auf den Tisch? Dann bist du erlöst. Ich hätte allerdings auch noch eine kleine Belohnung für dich.“
„Wird gemacht.“ Während ich die schweren Einkäufe in die Küche wuchtete, freute ich mich schon. Wahrscheinlich würde mir Frau Moser gleich einen Euro in die Hand drücken, und damit hatte ich mit fünf Minuten Arbeit meinen Kaugummi wieder heraus. Doch ich sollte mich getäuscht haben. Als ich wieder im Flur stand, sah mir Teresa lächelnd in die Augen.
„Also Martin, bevor ich zu deiner Belohnung komme, habe ich noch eine Frage an dich. Mir ist natürlich nicht entgangen, dass du mir bei unseren Begegnungen im Supermarkt immer wie gebannt auf die Füße gestarrt hast. Ich wüsste jetzt gerne, bist du ein Fußfetischist, oder stehst du auf High Heels?“
„Wie bitte?“ Ich war, wie vom Donner gerührt, und mein Kopf schien von einem zum anderen Moment zu glühen.
„Er wird rot. Wie süß“, rief Frau Moser in Richtung Decke, wandte sich dann aber gleich wieder direkt an mich. „Das muss dir nicht peinlich sein, Martin. Jeder hat ganz spezielle erotische Vorlieben, und deine liegen eben ziemlich weit unten. Also, was magst du lieber? Füße oder Schuhe.“
Mit einem gewaltigen Frosch im Hals krächzte ich: „Ich finde eigentlich beides ganz schön.“
„Und wenn du dich entscheiden müsstest? Was würdest du zuerst wählen.“
Ich ließ meinen Blick für ein paar seeehr lange Sekunden zwischen Frau Mosers Marzipanfüsschen und den geilen Leoparden-Heels hin und her schweifen. „Ich denke, dann würde ich die Schuhe wählen“, erwiderte ich.
„Okay, dann greif zu.“
„Wie meinen Sie das?“ Fassungslos starrte ich die grinsende Lady an.
„Das ist deine Belohnung. Du hast zehn Minuten Zeit, mit meinen Pumps anzustellen, was immer du möchtest. Da vorne ist das Gästeklo.“
Ganz langsam sickerte in mein Gehirn, was die Moser mir gerade anbot, und dass sie ihre Worte ernst meinte. Noch bevor sich die Vernunft in mir durchsetzen und ich Ausflüchte und Bedenken entwickeln konnte, schrie eine Stimme in meinem Kopf immer wieder lautstark ‚Fick die Schuhe! Fick die Schuhe! Fick die Schuhe!‘, so dass ich schließlich bedenkenlos zugriff und mit den Leopard-Print-Pumps im Klo verschwand.
Als ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, pochte mein Herz so heftig, dass ich mich für einen Moment auf den Toilettendeckel setzen musste. Interessiert betrachtete ich meine ‚Beute‘ und schnüffelte an den Schuhen, wie ein Bluthund, der Witterung aufnimmt. Niemals hätte ich gedacht, dass ich wirklich einmal meine geheimsten Wünsche ausleben und – noch dazu mit der Erlaubnis der Besitzerin – einer Frau in ihre Pumps spritzen würde. Doch jetzt stand ich kurz davor, meinen Schwanz rauszuholen und meine Schuhficker-Jungfräulichkeit zu verlieren. Vorher galt es allerdings noch, mich um ein kleines Hindernis zu kümmern, denn ich musste ganz dringend pinkeln. Wenn bei mir eine volle Blase drückt, wird mein Schwanz nicht so richtig hart. Aber das sollte kein Problem darstellen, denn schließlich befand ich mich ja in einer Toilette. Ich stellte die Pumps im Waschbecken ab, öffnete den Toilettendeckel und ließ die Hosen runter. Ich stellte mich in Position und wollte mich gerade erleichtern, als mir ein unerhörter und wunderbar obszöner Einfall durch den Kopf schoss. Warum ließ ich meine Pisse nicht einfach über die Pumps regnen? Schließlich hatte die Moser gesagt, ich könne mit den Schuhen anstellen, was immer ich wolle. Sicher hatte sie nicht daran gedacht, dass das Anpinkeln dazu gehören könnte, aber gesagt ist gesagt. Also machte ich die zwei Schritte rüber vom Klo zum Handwaschbecken und zielte mit meinem Schlauch in Richtung der Leo-Heels. Dann ließ ich es einfach laufen. Fasziniert beobachtete ich, wie sich meine güldene Dusche auf die Leopard-Luder ergoss und sich im Inneren der Schuhe sammelte, bis die Pfützen schließlich über den Rand traten und an den Außenseiten herunterliefen, wo sie sich trafen und dann im Ausguss versickerten.
Im gleichen Maß, in dem sich meine Blase leerte versteifte sich meine Rute, so dass ich die letzten Tropfen Urin von meiner knochenharten Latte abschüttelte. Jetzt war ich bereit, dem gelben Nass auch noch mein sahniges Lebenselixier folgen zu lassen. Ich nahm einen der Pumps und schüttete die darin befindliche Pisse über dem anderen aus. Dann schob ich meinen Schwanz in das feuchte Innere des Schuhs und begann mit leichten Fickbewegungen. Das Gefühl war so sensationell, dass ich unwillkürlich aufstöhnte. Immer schneller und brutaler trieb ich den Pimmel in die erste Schuhfotze meines Lebens. Bald spürte ich, wie sich das leichte Ziehen in meinem Sack bemerkbar machte, der den nahenden Orgasmus ankündigte. Ich ließ den Schuh wieder ins Waschbecken fallen, und schob meine Vorhaut jetzt auf Teufel komm raus mit der Faust hin und her.
Dann kam es mir. In dicken Schüben spritzte das Sperma aus meiner Eichel und verteilte sich über die Pumps. Ich genoss das wunderbare Kitzeln in meinem Schwanz, achtete aber dennoch darauf, dass beide Schuhe ausreichend von meiner warmen Sahne abbekamen. Als die Quelle schließlich versiegt war, betrachtete ich mein Werk. Die Leo-Heels waren über und über mit Pisse und Samen bedeckt. Dort, wo das Sperma in den Urin getropft war, schwammen kleine weiße Flöckchen auf der gelben Flüssigkeit. Es war genau dieser Moment, in dem mir klar wurde, dass ich für immer ein Fetischist sein würde. Ein High-Heels-Liebhaber. Ein Pumpsficker. Ein Typ, der jede sich bietende Gelegenheit nutzen würde, den Frauen in ihre schicken Schuhe zu samen. Und obwohl das alles noch völlig neu für mich war, gefiel mir der Gedanke.
Unter dem Wasserhahn reinigte ich die Schuhe von meinen Körperflüssigkeiten und wischte sie mit Klopapier trocken, so gut es ging. Dann zog ich mir die Hose wieder hoch und atmete noch einmal tief durch, bevor ich die Klotür öffnete und wieder in die Diele trat.
Teresa Moser lehnte mit verschränkten Armen an der Wand und sah mich breit grinsend an. „Und? Zufrieden mit der Belohnung?“
„Das war der Hammer“, erwiderte ich und nickte eifrig mit dem Kopf.
„Dann lass mal sehen.“ Frau Moser nahm mir die Schuhe ab und sah sie sich von allen Seiten an. „Nanu, da ist ja gar nichts drin. Und die Schuhe sind ganz feucht. Hast du sie etwa sauber gemacht?“ Meine Wohltäterin wirkte enttäuscht.
„Ja, wieso? War das falsch?“
„Frau Moser strich mir übers Haar. „Das wäre doch nicht nötig gewesen, mein Süßer. Ich hätte gerne gesehen, wie groß deine ‚Freude‘ über meine Belohnung tatsächlich war.
„Sorry.“ Betreten sah ich auf den Boden. Ich hatte gar nicht daran gedacht, dass die Moser vielleicht mein Sperma sehen wollte. Aber nun konnte ich es nicht mehr rückgängig machen. Außerdem hatte ich ja auch in die Schuhe gepisst, und ich war mir nicht sicher, ob sie das auch so gut gefunden hätte.
„Na ja, was soll´s?“ Sie schob mich sanft in Richtung Wohnungstür. „Auf jeden Fall vielen Dank, dass du mir bei den schweren Tüten geholfen hast. Ohne dich wäre ich jetzt noch unterwegs.“ Sie öffnete die Tür.
Ich trat ins Freie, drehte mich dann aber noch einmal zu ihr um, weil mir ein ganz bestimmter Gedanke keine Ruhe ließ. „Frau Moser, darf ich Ihnen noch eine Frage stellen?“
„Na klar. Frag.“
„Wie hätte die Belohnung ausgesehen, wenn ich mich vorhin nicht für die Schuhe, sondern für Ihre Füße entschieden hätte?“
„Tja, mein Süßer.“ Sie zwinkerte mir zu. „Das wird wohl für immer mein Geheimnis bleiben. Aber ich denke, es hätte dir gefallen.“ Mit diesen Worten schloss sie die Tür hinter mir und ließ mich mit ratterndem Kopfkino zurück.
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In meinem Kopf schreit die Geschichte nach einer Fortsetzung. Ob es die gibt, liegt allerdings an euch. Was könnte weiter passieren? Bei mindestens zehn Kommentaren mit Feedback und Anregungen, würde ich mich ans Werk machen.
Greetz
saboti