Zwei Geschichten
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- Gucci24
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Re: Zwei Geschichten
Geile Sache, freue mich schon!
- Heel11
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Re: Zwei Geschichten
Hier noch eine Geschichte, ich bin nicht der Verfasser und hafte nicht für RechtschreibfehlerHeel11 wrote:Ja ich habe noch welche, muß noch schauen wo kommen aber noch versprochenGucci24 wrote:Hi Haste noch welche??![]()
Abgespritzt auf der Wohnmobilmesse
Ich war ein sehr erfolgreicher freier Handelsvertreter und reiste
ständig in ganz Europa umher. Da es mir nach einigen Jahren auf die
Nerven ging das ich ständig von einem Hotel zum anderen ziehen musste,
entschloss ich mich dazu meine weiteren Reisen in einem eigenen
Wohnmobil zu unternehmen. Durch den erarbeiteten Wohlstand konnte meine
Frau das Leben zu Hause geniessen und mich sogar das eine oder andere
mal begleiten. Wir führten eine offene aber vertrauensvolle Ehe und
genossen unsere gegenseitige Freiheit.
Drei Jahre und cirka 180.000 Km waren wieder mal um und ich wollte auf
der anstehenden Freizeitmesse ein neues Wohnmobil kaufen. Ich wollte
mich mit meiner Frau an dem Freitag auf dem Messegelände treffen damit
wir gemeinsam ein neues "zu Hause" für mich aussuchen konnte. Am späten
Nachmittag kam ich mit meinem alten Wohnmobil auf dem Messeparkplatz an
als das Telefon klingelte. Meine Frau teilte mir mit, das sie mit einer
fiebrigen Erkältung im Bett liege und sich die lange Bahnfahrt nicht
antuen wolle. Da wir schon ein halbes Jahr Prospekte durchstöberten,
waren wir uns sowiso einig was es werden sollte. Sie wünschte mir noch
viel Spass und gute Verhandlungen und ich ihr gute Besserung.
Ich lehnte mich zurück und dachte kurz über die neue Situation nach. Ein
wohliges Gefühl überkam mich als ich daran dachte das auf dem
Messestand meiner bevorzugten Marke fast nur Verkäuferinnen tätig
waren. Ich machte mich frisch und ging früh zu Bett um am nächsten
Morgen sehr Früh am Messestand zu sein.
Pünktlich um acht Uhr stand ich in meiner grauen Bundfaltenhose,
dunkelblauem Blaser und vor allem mit praller Brieftasche am
Messestand. Leider war noch alles abgesperrt. Eine freundliche Stimme
vom Nachbarstand rief mir zu das das Standpersoal wohl noch im Stau
stehen würde. Ich schaute mich kurz um und sah genau gegenüber dem
Messestand ein kleines Messebistro was schon geöffnet hatte. Ich setzte
mich in einen gemütlichen sesselartigen Korbstuhl mit direktem Blick
auf den Stand. Kurz nachdem mir ein kleines Frstück serviert wurde sah
ich wie das Standpersonal eintraf und hektisch alles zur Standeröffnung
vorbereitete.
Mir gegenüber, wohl eingezäunt, stand das Objekt meiner Begierde. Ein
knapp acht Meter langes Wohnmobil mit Alkoven. Als ich es gerade
anschaute kam hinter dem Fahrzeug eine Frau des Messepersonals hervor.
An ihrem Namensschild an ihrer exakt sitzenden Kostümjacke konnte ich
erkennen das es eine Verkäuferin war. In der Gewissheit das diese
bildhüpsche Junge Frau wohl meine Verhandlungspartnerin sein wird
musterte ich sie ganz in Ruhe. Sie war trotz ihrer Grösse von nur
höchstens 1,60 m wohl proportioniert. Ich muss dazu sagen das ich
absolut auf kleine Frauen mit schlanker, mädchenhafter Taillie, kleinen
Füssen und kleinen spitzen Brüsten stand. Gerade als mir diese Gedanken
durch den Kopf schossen, und auch mein "kleiner Freund" diesen Anblick
quittierte, sah ich wie sie sich gegen die Motorhaube lehnte, ihr Bein
im stehen überschlug und sich den Pumps auszog um sich den Strumpf zu
richten. Ich richtete mich in meinem Stuhl etwas auf um die Situation
besser sehen zu können. Als ich ihren kleinen schlanken Fuss mit den
dunkel lackierten Fussnägeln sah und gleichzeitig in ihrem Ausschnitt
den Brustansatz sehen konnte, vergass ich fast wo ich mich befand und
pfiff leicht durch die Zähne.
Sekunden später legte sich mein Schleier der Erregung und ich bekam mit
das die Verkäuferin, immer noch an den Wagen gelehnt, meine gierigen
Blicke mitbekommen hatte. Anstatt sich aber abzuwenden schaute sie
starr zu mir rüber, ja ich hatte den Eindruck das sie den Blickkontakt
mit mir suchte, und fuhr sich langsam an den Oberschenkeln hoch um dann
ganz langsam ihre halterlosen Strümpfe zu richten. Jetzt war es
gänzlich um mich geshehen. Ich sass mit einer mächtigen Latte in meinem
Stuhl und wusste nicht im geringsten wie ich mit dieser Frau auch nur
annähernd eine sachliche Verhandlung führen sollte.
Nachdem ich meine Gedanken und meine Latte wieder im Griff hatte, ging
ich zur Info des Standes und sagte das ich eine Beratung für ein
Wohnmobil brauche. Der Standmitarbeiter griff zum Telefon, wechselte
ein paar Wort und sagte zu mir das sich sofort jemand um mich kümmern
würde. Meine Augen noch auf den Stand gerichtet wurde ich von hinten
von einer sanften weiblichen Stimme angesprochen. Ich drehte mich um,
und da stand sie mit ihrem dunklen Pagenkopf, exact sitzendem Kostüm
und strahlend blauen Augen. Sie lächelte mich mit leicht schräg
gestelltem Kopf an und stellte sich als Jasmin Meister vor. Ich war so
fastziniert, sie ging mir gerade mal bis zu den Brustwarzen, das ich
ihr, ohne mich selber vorzustellen, meine Hand reichte. Bei der
Berührung ihrer samtweichen, zierlichen Hand durchzuckte mich ein
Schauer, der mir sofort wieder einen mächtigen Ständer verschaffte. Ich
hatte alle mühe mit meinem Aktenkoffer meine Erregung zu verstecken. Es
ärgerte mich, das ich mir nicht nochmals abends einen runtergeholt
hatte um mir diese peinlichkeiten zu ersparen.
Sofort gingen wir zu dem für mich interessanten Fahrzeug. Sie erklärte
mir viele Details und wir lachten immer öfter. Ich merkte das auch ihr
meine Gegenwart nicht gerage unangenehm war. Als wir im Innenraum vorne
an der Leiter zum Alkoven standen, bat ich sie mir doch einmal die
indirekte Beleuhtung des Alkovens zu zeigen. Sie zog leicht
dieAugenbrauen zusammen, zögerte einen Moment, stieg dann aber mit sehr
aufreitzenden Schritten die Leiter hoch. Bei jedem Schritt auf der
Leiter rutschte ihr enger Rock ein Stück höher und ich konnte schon
fast den Ansatz ihrer halterlosen Strümpfe sehen. Sie musste sich nach
vorne beugen um den Lichtschalter zu betätigen und ich konnte sehen das
sie einen dunkelblauen, seidig glänzenden Stringtanga trug. Schnell
schaute ich mich um ob irgend jemand uns zu dieser Zeit beobachten
konnte. Es war niemand in der Nähe. Sie drehte sich auf der Leiter
etwas schräg zur Seite um mir Einblick auf die Beleuchtung zu geben. In
dem Moment rutscht sie mit einem Pumps von der Stufe und ich bemühte
mich sofort ihr Halt zu geben. Ich legte reflexartig meine Hände
seitlich auf ihre Oberschenkel um sie runterzuheben. Mein Gesicht war
nur Zentimeter von ihrem Schamhügel entfernt. Geilheit stieg in mir
auf. Ich lies sie durch meine Hände nach unten gleiten und schob ihr
dabei den Rock gänzlich bis zu den Hüften hoch. Da es durch die Enge
nicht möglich war nach hinten auszuweichen, spürte ich wie ihr
Schambein an meinem Bauch langrutschte um dann fast an meinem mächtig
in der Hose stehenden Knorpel hängen zu bleiben. Irritiert drängte sie
sich an mir vorbei und wieder musste sie wohl oder übel meinen Prügel
spüren. Mir war mittlerweile durch meine immer stärker werdende
Geilheit alles egal, und als sie sich von mir abwand und nach vorne
bückte um sich den Rock wieder runter zu ziehen, fasste ich ihr von
hinten vorsichtig unter ihren Rock. Entsetzt, so dachte ich zumindest,
drehte sie sich um, schaute mir tief in die Augen und sagte wir sollten
uns jetzt wohl mal auf die VIP Terasse begeben.
Oben angekommen sah ich eine gemütliche "Dachterasse" mit einigen
Tischen auf denen lange, nach unten hängende Tischtücher lagen.
Zwischen den Tischen waren kleine Bäume und Büsche als Sichtschutz
hingestellt. Ich wies sie auf einen freien Tisch direkt an der Brüstung
in der hinteren Ecke hin. Sie holte ihre Unterlagen und wir stiegen in
die Verhandlungen ein. Es verwunderte mich das sie keine Anstalten
machte auch nur annähernd auf meine Anzüglichkeiten einzugehen. Nur ihr
lüsterner starrer Blick bei unserem Gespräch viel mir auf, ja machte
mich sofort wieder wuschig.
Ich wollte gerade etwas aus meinem am Tisch stehenden Aktenkoffer
nehmen, als ich sah das sie unter dem Tisch ihre Pumps ausgezogen
hatte. Ich fasste an meinem Koffer vorbei und griff ihren Knöchel. Sie
zuckte als ich ihr Bein unter dem Tisch zu mir hoch zog und sofort
anfing ihren süssen kleinen Fuss zu massieren. Nach dem ersten schreck
empfand sie die Massage aber wohl doch als gut. Sie schloss die Augen
und grunzte kurz auf. Um nicht aufzufallen fuhren wir mit den
Verandlungen fort. Ich beugte mich interessiert zu ihr rüber und rückte
dabei noch näher an den Tisch (der Tisch war zu meiner Freude im
Durchmesser sehr klein) um langsam an ihrer Wade zu ihren Oberschenkeln
zu kommen. Auch sie versuchte mir nun unter dem Tisch noch etwas
entgegen zu kommen. Als ich tatsächlich mit den Fingerspitzen an ihrem
Höschen ankam, merkte ich das dieses vollkommen durchnässt war.
Gleichzeitig drückte ich ihren Fuss in meinen Schritt und sie begann
mir meinen Ständer durch die Hose zu massieren. Ich spürte plötzlich
den zweiten Fuss an meinem Kleinen und begann umgehend, die anderen
Gäste hatten keinen Einblick in unsere Ecke, meinen Pfahl aus der Hose
zu befreien. Während ich mit langen Fingern versuchte ihr das nasse
Höschen aus der Spalte zu ziehen, wichste sie mich mit beiden Füssen.
Ich merkte das ich das nicht lange aushalten würde und flüsterte zu ihr
rüber ob sich denn Spermaflecke auf dem königsblauen Teppichboden gut
machen würden. Sie lächelte und angelte mit einem Fuss einen ihrer
Pumps um ihn mir mit den Zehen hinzuhalten. Ich schaute sie fragend und
verdutzt an und als Antwort bekam ich ich nur ein bejahendes nicken.
Innerhalb von Sekunden wurde mir klar das ich in ihren Schuh abspritzen
sollte. Das mich zierlich kleine Füsse anmachten, war mir in den
letzten Jahren klar geworden. Aber bei der Gewissheit gleich in ihren
Schuh zu spritzen versagten vollends meine Nerven. Ich nahm den Schuh
in die linke Hand und meinen Schwanz in die rechte und wichste ihr eine
Ladung in den Schuh die überhaupt nicht enden wollte. Die ganze Zeit
schauten wir uns tief in die Auge. Pure Geilheit herschte zwischen uns.
Ich stellte gerade den Schuh vorsichtig wieder zu ihren Füssen als ich
im Augenwinkel einen Mitarbeiter auf uns zu kommen sah. Blitzschnell
setzten wir uns wieder normal an den Tisch. Der Mann sprach seine
Kollegin an und sagte sie müsse dringend einmal schnell noch die
Unterlagen von Gestern unterschreiben. Sie sagte das sie gleich kommen
werde, aber der Mann drängte nach einer kurzen Entschuldigung für die
Störung auf ein sofortiges mitkommen.
Ich sah wie sie grinsend in ihre Schuhe fuhr, aufstand und mit leicht
eigenartigem Gang zum Tresen ging. Mein Saft musste ihr wie eine
Einlegesohle den Fuss umschliessen. Dieser Gedanke lies wieder Leben in
einen Schaft steigen. Nach der Unterschrift drehte sie sich um und kam
auf mich zu. Sie beugte sich zu mir runter und entschuldigte sich kurz
da ihr ein Schuh drücken würde. Als sie nach wenigen Minuten zurück kam
hatte ich meinen Aktenkoffer offen vor mir auf dem Tisch liegen und
wollte gerade einen Bankscheck rausziehen, als sie mit einer kurzen
Handbewegung etwas in die Tasche der Kofferklappe steckte. Da der
Messestand jetzt stark besucht war, schlossen wir den Vertrag und
verabredeten uns für den Abend an meinem alten Wohnmobil.
Am Wohnmobil angekommen schaute ich sofort in meinen Aktenkoffer um zu
sehen was sie mir in die Tasche gesteckt hatte. Ich staunte nicht
schlecht als ich ihr vollkommen durchnässtes Höschen rauszog.
- Gucci24
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Re: Zwei Geschichten
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Bringt das Kopfkino gut zum Laufen!
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