[Story] Sven fährt auf Stiefel ab
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Surferking
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[Story] Sven fährt auf Stiefel ab
Hallo zusammen,
nachdem ich hier schon einige Zeit stiller Mitleser bin und mich vor allem an den ein oder anderen Storys erfreut habe oder immer noch erfreue, möchte ich doch auch mal aus dem Nähkästchen plaudern:
Alle Namen und Orte sind frei erfunden und würde mich freuen, wenn sich Äußerungen nur auf unser Lieblingsgegenstand beziehen und aus Respekt nicht auf eine Person... und jetzt viel Spaß
Sven merkte relativ früh in seiner Pubertät, dass es Gegenstände gab, welchen er eine erhöhte Aufmerksamkeit schenkte.
Lange Zeit war dies aber unterschwellig, ihm fehlte einfach die Idee oder auch der passende Schuh an sich, dass sich diese Leidenschaft weiter entwickeln konnte.
Auch damals schon war Sven im örtlichen Sportverein aktiv, mit einigen Gleichaltrigen bildete er einen Jugendausschuss im Verein und organisierte verschiedenste Veranstaltungen und Aktionen. So kam es, dass er mit dieser Gruppe unregelmäßig auch mal häufiger Zeit verbrachte und man vertraut untereinander wurde.
In dieser Gruppe gab es auch Anika. Ein sportliches und hübsches Mädel, knapp jünger als Sven. Svens Blick fiel immer wieder mal auf Anikas Schuhwerk. Je nach Jahreszeit waren dies häufig Sportschuhe und Sneaker. Bei sportlichen Aktionen auch mal nur Socken oder Barfuß. Seine Lieblinge aber waren ihre Stiefel. Sie trug meistens flache Stiefel ohne oder mit kleinem Absatz. Gerne enganliegende und ohne Schnickschnack. Doch mehr als Kopfkino war lange Jahre nicht drin. Schließlich wollte Sven sich nicht recht offenbaren, schämte sich vielleicht vor seinen Gedanken und wollte sich auch nicht in laufende Beziehungen einmischen.
Eines Jahres kam es aber doch irgendwie dazu.
Eines Abends wurde eine Mottoparty zum Thema Piraten geplant. Bereits am Planungsabend wurde schon etwas getrunken, sodass Sven lockerer wurde. Da Anika an diesem Abend Stiefel trug, musste Sven sich konzentrieren bei der Sache zu bleiben. Es waren graue Wildlederstiefel, sie gingen fast bis unters Knie und lagen eng an. Gegen Ende des Abends fasste Sven seinen Mut und schrieb ihr: „Für die Mottoparty müssten wir uns eigentlich alle standesgemäß Verkleiden und was ist ein Pirat ohne Piratenstiefel? Ich finde, du müsstest mir deine von heute Abend leihen“. Sofort kam die Antwort: „Na klar, wieso nicht. Nur fürchte ich, werden Sie Dir nicht recht passen. Ich trage Größe 37.“
Als Sven die Nachricht las, wurde ihm sofort die Hose eng. Fand sie das ganze also gar nicht lächerlich und meinte sie das sogar ernst? Einerseits schade, dass er nicht ihre für ihn zu kleinen Stiefel haben konnte, andererseits verliebte er sich umgehend in ihre kleinen Füße.
Sie schrieben sich an diesem Abend noch ein bisschen hin und her und sie wusste nun, dass er total auf Stiefel und Füße abfährt.
Am Abend der Veranstaltung zog Anika genau jene Stiefel an. Als Sven dies sah, bekam er sofort ein Rohr in der Hose. Ständig schwirrte Sie in seiner Nähe rum, unterhielt sich viel mit ihm. Immer wieder stubste sie ihn mit ihren Stiefeln an und spielte mit Ihnen rum.
Die eigentliche Party war für Sven nun Nebensache geworden. Eigentlich konnte er auch gar keinen klaren Gedanken mehr fassen. Was er mit den Stiefel alles anstellen könnte...
nachdem ich hier schon einige Zeit stiller Mitleser bin und mich vor allem an den ein oder anderen Storys erfreut habe oder immer noch erfreue, möchte ich doch auch mal aus dem Nähkästchen plaudern:
Alle Namen und Orte sind frei erfunden und würde mich freuen, wenn sich Äußerungen nur auf unser Lieblingsgegenstand beziehen und aus Respekt nicht auf eine Person... und jetzt viel Spaß
Sven merkte relativ früh in seiner Pubertät, dass es Gegenstände gab, welchen er eine erhöhte Aufmerksamkeit schenkte.
Lange Zeit war dies aber unterschwellig, ihm fehlte einfach die Idee oder auch der passende Schuh an sich, dass sich diese Leidenschaft weiter entwickeln konnte.
Auch damals schon war Sven im örtlichen Sportverein aktiv, mit einigen Gleichaltrigen bildete er einen Jugendausschuss im Verein und organisierte verschiedenste Veranstaltungen und Aktionen. So kam es, dass er mit dieser Gruppe unregelmäßig auch mal häufiger Zeit verbrachte und man vertraut untereinander wurde.
In dieser Gruppe gab es auch Anika. Ein sportliches und hübsches Mädel, knapp jünger als Sven. Svens Blick fiel immer wieder mal auf Anikas Schuhwerk. Je nach Jahreszeit waren dies häufig Sportschuhe und Sneaker. Bei sportlichen Aktionen auch mal nur Socken oder Barfuß. Seine Lieblinge aber waren ihre Stiefel. Sie trug meistens flache Stiefel ohne oder mit kleinem Absatz. Gerne enganliegende und ohne Schnickschnack. Doch mehr als Kopfkino war lange Jahre nicht drin. Schließlich wollte Sven sich nicht recht offenbaren, schämte sich vielleicht vor seinen Gedanken und wollte sich auch nicht in laufende Beziehungen einmischen.
Eines Jahres kam es aber doch irgendwie dazu.
Eines Abends wurde eine Mottoparty zum Thema Piraten geplant. Bereits am Planungsabend wurde schon etwas getrunken, sodass Sven lockerer wurde. Da Anika an diesem Abend Stiefel trug, musste Sven sich konzentrieren bei der Sache zu bleiben. Es waren graue Wildlederstiefel, sie gingen fast bis unters Knie und lagen eng an. Gegen Ende des Abends fasste Sven seinen Mut und schrieb ihr: „Für die Mottoparty müssten wir uns eigentlich alle standesgemäß Verkleiden und was ist ein Pirat ohne Piratenstiefel? Ich finde, du müsstest mir deine von heute Abend leihen“. Sofort kam die Antwort: „Na klar, wieso nicht. Nur fürchte ich, werden Sie Dir nicht recht passen. Ich trage Größe 37.“
Als Sven die Nachricht las, wurde ihm sofort die Hose eng. Fand sie das ganze also gar nicht lächerlich und meinte sie das sogar ernst? Einerseits schade, dass er nicht ihre für ihn zu kleinen Stiefel haben konnte, andererseits verliebte er sich umgehend in ihre kleinen Füße.
Sie schrieben sich an diesem Abend noch ein bisschen hin und her und sie wusste nun, dass er total auf Stiefel und Füße abfährt.
Am Abend der Veranstaltung zog Anika genau jene Stiefel an. Als Sven dies sah, bekam er sofort ein Rohr in der Hose. Ständig schwirrte Sie in seiner Nähe rum, unterhielt sich viel mit ihm. Immer wieder stubste sie ihn mit ihren Stiefeln an und spielte mit Ihnen rum.
Die eigentliche Party war für Sven nun Nebensache geworden. Eigentlich konnte er auch gar keinen klaren Gedanken mehr fassen. Was er mit den Stiefel alles anstellen könnte...
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meinfetisch
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Re: [Story] Sven fährt auf Stiefel ab
Bin gespannt wie der Abend weiter geht
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Bootsandpumps
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Surferking
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Re: [Story] Sven fährt auf Stiefel ab
Nach einigen Stunden neigte sich die Party dem Ende zu. Die letzten Gäste gingen nach Hause und für Anika, Sven und die anderen ging es daran, schonmal etwas aufzuräumen und den Abend/die Nacht ausklingen zu lassen. Es wurden noch ein paar letzte Bier getrunken und es war eine lockere Stimmung.
Als Anika einmal an Sven vorbeiging sagte sie zu ihm: „Schade dass die meine Stiefel nicht passen, würde gerade nichts lieber, als sie dir geben. Den ganzen Abend in den Stiefeln, dürftest gerne mal wissen, wie sich das anfühlt. Ganz schön warm drin.“ und lief weiter irgend was aufräumen. Sven dachte sich nur, dass er in der Tat nichts lieber als tauschen würde. Aber alleine der Gedanke, wie geil die Stiefel jetzt wären, schön getragen, warm, vielleicht auch etwas geschwitzt. Gut dass er gerade unbeobachtet war, bei dem Rohr in der Hose wird er besser nicht gesehen.
Es wurde weggeräumt, Kisten in den Keller gebracht, gespaßt und gealbert.
Doch was war das? War Anika gerade mit Sneakern an ihn vorbei gelaufen? Er lief die Treppe runter und sie kam ihm entgegen, wann und WO hatte sie ihre Schuhe gewechselt? Oder war er einfach zu müde, dass er sich vertan hatte? Nachdem er die Kiste verstaut hatte und gerade sonst keine unten war, begab er sich zur Umkleide des Vereinsheimes. Tatsächlich, unter einer Bank lagen die angelegten Stiefel. Jackpot. Doch er war so aufgeregt, das er fast anfing zu zittern. Er ging zu den Stiefeln und ließ erstmal eine Hand herein gleiten. Es war fantastisch. Im Schuh war es noch warm. Er konnte förmlich fühlen, dass bis vor wenigen Augenblicken dort noch Anikas Fuß steckte. Er berührte die Innensohle und tastete die Zehenabdrücke vorne in der Spitze ab. In null Komma nichts schoss sein ganzes Blut in die Hüftgegend. Er griff den anderen Stiefel und steckte seine Nase durch den seitlichen Reißverschluss am Schaft. Er war im siebten Himmel. Ein geiler Geruch vom Leder, und süßlicher Fußgeruch. Er wünschte, dass dieser Moment nie vorbei geht.
Auf einmal gefrohr das Blut in seinen Adern, er bemerkte einen zusätzlichen Schatzen im Raum hinter sich. Er senkte den Stiefel von seinem Gesicht ab, hatte aber beide Stiefel noch in seinen Händen, als er sich langsam umdrehte. Anika stand hinter ihm, halb verdutzter, halb amüsierter Gesichtsausdruck: „Ich wusste ja, dass du meine Stiefel tragen wolltest, aber normalerweise macht man das ja an den Füßen. Deine Variante ist interessant, kannte ich so aber noch nicht“.
Sven war immer noch erstarrt und brachte keinen Ton raus. Außerdem hatte er Angst, verraten zu werden.
„Scheinbar haben es dir meine Schuhe ja tatsächlich ganz schön angetan. Dann lasse ich euch mal noch ein bisschen alleine, aber bitte nur mit der Hand fühlen, ich brauche Ei Schuhe noch“
Mit diesen Worten verlies sie den Raum und ließ Sven allein mit den Stiefel zurück.
Als Anika einmal an Sven vorbeiging sagte sie zu ihm: „Schade dass die meine Stiefel nicht passen, würde gerade nichts lieber, als sie dir geben. Den ganzen Abend in den Stiefeln, dürftest gerne mal wissen, wie sich das anfühlt. Ganz schön warm drin.“ und lief weiter irgend was aufräumen. Sven dachte sich nur, dass er in der Tat nichts lieber als tauschen würde. Aber alleine der Gedanke, wie geil die Stiefel jetzt wären, schön getragen, warm, vielleicht auch etwas geschwitzt. Gut dass er gerade unbeobachtet war, bei dem Rohr in der Hose wird er besser nicht gesehen.
Es wurde weggeräumt, Kisten in den Keller gebracht, gespaßt und gealbert.
Doch was war das? War Anika gerade mit Sneakern an ihn vorbei gelaufen? Er lief die Treppe runter und sie kam ihm entgegen, wann und WO hatte sie ihre Schuhe gewechselt? Oder war er einfach zu müde, dass er sich vertan hatte? Nachdem er die Kiste verstaut hatte und gerade sonst keine unten war, begab er sich zur Umkleide des Vereinsheimes. Tatsächlich, unter einer Bank lagen die angelegten Stiefel. Jackpot. Doch er war so aufgeregt, das er fast anfing zu zittern. Er ging zu den Stiefeln und ließ erstmal eine Hand herein gleiten. Es war fantastisch. Im Schuh war es noch warm. Er konnte förmlich fühlen, dass bis vor wenigen Augenblicken dort noch Anikas Fuß steckte. Er berührte die Innensohle und tastete die Zehenabdrücke vorne in der Spitze ab. In null Komma nichts schoss sein ganzes Blut in die Hüftgegend. Er griff den anderen Stiefel und steckte seine Nase durch den seitlichen Reißverschluss am Schaft. Er war im siebten Himmel. Ein geiler Geruch vom Leder, und süßlicher Fußgeruch. Er wünschte, dass dieser Moment nie vorbei geht.
Auf einmal gefrohr das Blut in seinen Adern, er bemerkte einen zusätzlichen Schatzen im Raum hinter sich. Er senkte den Stiefel von seinem Gesicht ab, hatte aber beide Stiefel noch in seinen Händen, als er sich langsam umdrehte. Anika stand hinter ihm, halb verdutzter, halb amüsierter Gesichtsausdruck: „Ich wusste ja, dass du meine Stiefel tragen wolltest, aber normalerweise macht man das ja an den Füßen. Deine Variante ist interessant, kannte ich so aber noch nicht“.
Sven war immer noch erstarrt und brachte keinen Ton raus. Außerdem hatte er Angst, verraten zu werden.
„Scheinbar haben es dir meine Schuhe ja tatsächlich ganz schön angetan. Dann lasse ich euch mal noch ein bisschen alleine, aber bitte nur mit der Hand fühlen, ich brauche Ei Schuhe noch“
Mit diesen Worten verlies sie den Raum und ließ Sven allein mit den Stiefel zurück.
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Surferking
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Re: [Story] Sven fährt auf Stiefel ab
Na ich bin gespannt, magst du auch erzählen?Bootsandpumps wrote: Tue Jan 14, 2020 7:17 am Ja klingt sehr interessant und kommt mir auch ein bisschen vertraut vor![]()
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Bootsandpumps
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Bootsandpumps
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Surferking
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Re: [Story] Sven fährt auf Stiefel ab
Ja mega geile Story, nicht schlecht 
Und du hast die Stiefel sicherlich sofort zurück gebracht?
Irgendwie bin ich voll gespannt auf die andere Geschichte die du eigentlich erzählen wolltest.
Ich schreibe gleich auch noch den nächsten Teil auf!
Und du hast die Stiefel sicherlich sofort zurück gebracht?
Irgendwie bin ich voll gespannt auf die andere Geschichte die du eigentlich erzählen wolltest.
Ich schreibe gleich auch noch den nächsten Teil auf!
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Bootsandpumps
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Surferking
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Re: [Story] Sven fährt auf Stiefel ab
Er schnüffelte noch ausgiebig an den Stiefeln, der Geruch war einfach zu geil. Er wünschte, er dürfte dies jeden Abend machen, es wäre ein Traum.
Aus Ehrfurcht, dass er erwischt wurde, stellte er die Stiefel daraufhin wieder zurück, wie er sie vorgefunden hat. Jedoch mit dem festen Willen, sich zuhause ordentlich den Schwanz zu schrubben und dabei sein Kopfkino anzuschalten. Wie bekommt er Anika dazu, ihm zukünftig mehr zu geben?
Es wurde zu Ende aufgeräumt, man verabschiedete sich und alle gingen nach Hause. Als sich Anika und Sven zum Abschied umarmten, flüsterte sie ihm nur in Ohr, er sei ein Schlingel.
Später in der Nacht bekam Sven eine Nachricht von Anika. Er war noch wach, bekam es aber nicht sofort mit, weil er nicht aufhören konnte zu wixen. Er hatte immer noch den süßen Geruch Anikas Füßen in der Nase und spürte förmlich die Zehenabdrücke vorne in den Stiefeln. Leider nur in seinen Gedanken. Er griff schließlich doch zum Handy: „Ich muss die ganze Zeit an die Situation vorhin denken. Irgendwie finde ich spannend was ich gesehen habe und frage mich, was du dran hast. Und was wäre passiert, wenn ich dich nicht gefunden hätte?“
Er wusste nicht recht, was er zurück schreiben sollte, wollte aber doch raus mit der Sprache: „Mir ist das Herz in die Hose gerutscht als du mich gesehen hast. Scheinbar mag ich es nicht nur, die Stiefel an deinen Füßen zu sehen, sondern auch die Stiefel selbst. Konnte nicht genug kriegen.“
Sofort schrieb Anika zurück:“Wow, das ist spannend. Aber die Schuhe können dir doch nichts geben?!“
„Ich kann es nicht beschreiben, aber auf eine bestimmte Art schon. Allein der Gedanke, dass ich meinen Schwanz an die Stelle im Stiefel lege, an dem kurz zuvor noch dein Fuß steckte...“ schrieb Sven an sie zurück.
„Das kann ich mir ergonomisch nicht so recht vorstellen, aber irgendwie will ich mehr darüber erfahren und freue mich, morgen die von dir betaschten Stiefel zu tragen...und mir vorstellen, da wäre dein Schwanz gewesen. Schlaf gut“.
Daraufhin hatten beide leider etwas längere Zeit nur sporadisch Kontakt und Sven konnte vorerst nicht mehr das Thema ansprechen.
Was er dann aber einige Wochen später erlebte...
Aus Ehrfurcht, dass er erwischt wurde, stellte er die Stiefel daraufhin wieder zurück, wie er sie vorgefunden hat. Jedoch mit dem festen Willen, sich zuhause ordentlich den Schwanz zu schrubben und dabei sein Kopfkino anzuschalten. Wie bekommt er Anika dazu, ihm zukünftig mehr zu geben?
Es wurde zu Ende aufgeräumt, man verabschiedete sich und alle gingen nach Hause. Als sich Anika und Sven zum Abschied umarmten, flüsterte sie ihm nur in Ohr, er sei ein Schlingel.
Später in der Nacht bekam Sven eine Nachricht von Anika. Er war noch wach, bekam es aber nicht sofort mit, weil er nicht aufhören konnte zu wixen. Er hatte immer noch den süßen Geruch Anikas Füßen in der Nase und spürte förmlich die Zehenabdrücke vorne in den Stiefeln. Leider nur in seinen Gedanken. Er griff schließlich doch zum Handy: „Ich muss die ganze Zeit an die Situation vorhin denken. Irgendwie finde ich spannend was ich gesehen habe und frage mich, was du dran hast. Und was wäre passiert, wenn ich dich nicht gefunden hätte?“
Er wusste nicht recht, was er zurück schreiben sollte, wollte aber doch raus mit der Sprache: „Mir ist das Herz in die Hose gerutscht als du mich gesehen hast. Scheinbar mag ich es nicht nur, die Stiefel an deinen Füßen zu sehen, sondern auch die Stiefel selbst. Konnte nicht genug kriegen.“
Sofort schrieb Anika zurück:“Wow, das ist spannend. Aber die Schuhe können dir doch nichts geben?!“
„Ich kann es nicht beschreiben, aber auf eine bestimmte Art schon. Allein der Gedanke, dass ich meinen Schwanz an die Stelle im Stiefel lege, an dem kurz zuvor noch dein Fuß steckte...“ schrieb Sven an sie zurück.
„Das kann ich mir ergonomisch nicht so recht vorstellen, aber irgendwie will ich mehr darüber erfahren und freue mich, morgen die von dir betaschten Stiefel zu tragen...und mir vorstellen, da wäre dein Schwanz gewesen. Schlaf gut“.
Daraufhin hatten beide leider etwas längere Zeit nur sporadisch Kontakt und Sven konnte vorerst nicht mehr das Thema ansprechen.
Was er dann aber einige Wochen später erlebte...
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