[Story] Sven fährt auf Stiefel ab
Posted: Mon Jan 13, 2020 10:25 am
Hallo zusammen,
nachdem ich hier schon einige Zeit stiller Mitleser bin und mich vor allem an den ein oder anderen Storys erfreut habe oder immer noch erfreue, möchte ich doch auch mal aus dem Nähkästchen plaudern:
Alle Namen und Orte sind frei erfunden und würde mich freuen, wenn sich Äußerungen nur auf unser Lieblingsgegenstand beziehen und aus Respekt nicht auf eine Person... und jetzt viel Spaß
Sven merkte relativ früh in seiner Pubertät, dass es Gegenstände gab, welchen er eine erhöhte Aufmerksamkeit schenkte.
Lange Zeit war dies aber unterschwellig, ihm fehlte einfach die Idee oder auch der passende Schuh an sich, dass sich diese Leidenschaft weiter entwickeln konnte.
Auch damals schon war Sven im örtlichen Sportverein aktiv, mit einigen Gleichaltrigen bildete er einen Jugendausschuss im Verein und organisierte verschiedenste Veranstaltungen und Aktionen. So kam es, dass er mit dieser Gruppe unregelmäßig auch mal häufiger Zeit verbrachte und man vertraut untereinander wurde.
In dieser Gruppe gab es auch Anika. Ein sportliches und hübsches Mädel, knapp jünger als Sven. Svens Blick fiel immer wieder mal auf Anikas Schuhwerk. Je nach Jahreszeit waren dies häufig Sportschuhe und Sneaker. Bei sportlichen Aktionen auch mal nur Socken oder Barfuß. Seine Lieblinge aber waren ihre Stiefel. Sie trug meistens flache Stiefel ohne oder mit kleinem Absatz. Gerne enganliegende und ohne Schnickschnack. Doch mehr als Kopfkino war lange Jahre nicht drin. Schließlich wollte Sven sich nicht recht offenbaren, schämte sich vielleicht vor seinen Gedanken und wollte sich auch nicht in laufende Beziehungen einmischen.
Eines Jahres kam es aber doch irgendwie dazu.
Eines Abends wurde eine Mottoparty zum Thema Piraten geplant. Bereits am Planungsabend wurde schon etwas getrunken, sodass Sven lockerer wurde. Da Anika an diesem Abend Stiefel trug, musste Sven sich konzentrieren bei der Sache zu bleiben. Es waren graue Wildlederstiefel, sie gingen fast bis unters Knie und lagen eng an. Gegen Ende des Abends fasste Sven seinen Mut und schrieb ihr: „Für die Mottoparty müssten wir uns eigentlich alle standesgemäß Verkleiden und was ist ein Pirat ohne Piratenstiefel? Ich finde, du müsstest mir deine von heute Abend leihen“. Sofort kam die Antwort: „Na klar, wieso nicht. Nur fürchte ich, werden Sie Dir nicht recht passen. Ich trage Größe 37.“
Als Sven die Nachricht las, wurde ihm sofort die Hose eng. Fand sie das ganze also gar nicht lächerlich und meinte sie das sogar ernst? Einerseits schade, dass er nicht ihre für ihn zu kleinen Stiefel haben konnte, andererseits verliebte er sich umgehend in ihre kleinen Füße.
Sie schrieben sich an diesem Abend noch ein bisschen hin und her und sie wusste nun, dass er total auf Stiefel und Füße abfährt.
Am Abend der Veranstaltung zog Anika genau jene Stiefel an. Als Sven dies sah, bekam er sofort ein Rohr in der Hose. Ständig schwirrte Sie in seiner Nähe rum, unterhielt sich viel mit ihm. Immer wieder stubste sie ihn mit ihren Stiefeln an und spielte mit Ihnen rum.
Die eigentliche Party war für Sven nun Nebensache geworden. Eigentlich konnte er auch gar keinen klaren Gedanken mehr fassen. Was er mit den Stiefel alles anstellen könnte...
nachdem ich hier schon einige Zeit stiller Mitleser bin und mich vor allem an den ein oder anderen Storys erfreut habe oder immer noch erfreue, möchte ich doch auch mal aus dem Nähkästchen plaudern:
Alle Namen und Orte sind frei erfunden und würde mich freuen, wenn sich Äußerungen nur auf unser Lieblingsgegenstand beziehen und aus Respekt nicht auf eine Person... und jetzt viel Spaß
Sven merkte relativ früh in seiner Pubertät, dass es Gegenstände gab, welchen er eine erhöhte Aufmerksamkeit schenkte.
Lange Zeit war dies aber unterschwellig, ihm fehlte einfach die Idee oder auch der passende Schuh an sich, dass sich diese Leidenschaft weiter entwickeln konnte.
Auch damals schon war Sven im örtlichen Sportverein aktiv, mit einigen Gleichaltrigen bildete er einen Jugendausschuss im Verein und organisierte verschiedenste Veranstaltungen und Aktionen. So kam es, dass er mit dieser Gruppe unregelmäßig auch mal häufiger Zeit verbrachte und man vertraut untereinander wurde.
In dieser Gruppe gab es auch Anika. Ein sportliches und hübsches Mädel, knapp jünger als Sven. Svens Blick fiel immer wieder mal auf Anikas Schuhwerk. Je nach Jahreszeit waren dies häufig Sportschuhe und Sneaker. Bei sportlichen Aktionen auch mal nur Socken oder Barfuß. Seine Lieblinge aber waren ihre Stiefel. Sie trug meistens flache Stiefel ohne oder mit kleinem Absatz. Gerne enganliegende und ohne Schnickschnack. Doch mehr als Kopfkino war lange Jahre nicht drin. Schließlich wollte Sven sich nicht recht offenbaren, schämte sich vielleicht vor seinen Gedanken und wollte sich auch nicht in laufende Beziehungen einmischen.
Eines Jahres kam es aber doch irgendwie dazu.
Eines Abends wurde eine Mottoparty zum Thema Piraten geplant. Bereits am Planungsabend wurde schon etwas getrunken, sodass Sven lockerer wurde. Da Anika an diesem Abend Stiefel trug, musste Sven sich konzentrieren bei der Sache zu bleiben. Es waren graue Wildlederstiefel, sie gingen fast bis unters Knie und lagen eng an. Gegen Ende des Abends fasste Sven seinen Mut und schrieb ihr: „Für die Mottoparty müssten wir uns eigentlich alle standesgemäß Verkleiden und was ist ein Pirat ohne Piratenstiefel? Ich finde, du müsstest mir deine von heute Abend leihen“. Sofort kam die Antwort: „Na klar, wieso nicht. Nur fürchte ich, werden Sie Dir nicht recht passen. Ich trage Größe 37.“
Als Sven die Nachricht las, wurde ihm sofort die Hose eng. Fand sie das ganze also gar nicht lächerlich und meinte sie das sogar ernst? Einerseits schade, dass er nicht ihre für ihn zu kleinen Stiefel haben konnte, andererseits verliebte er sich umgehend in ihre kleinen Füße.
Sie schrieben sich an diesem Abend noch ein bisschen hin und her und sie wusste nun, dass er total auf Stiefel und Füße abfährt.
Am Abend der Veranstaltung zog Anika genau jene Stiefel an. Als Sven dies sah, bekam er sofort ein Rohr in der Hose. Ständig schwirrte Sie in seiner Nähe rum, unterhielt sich viel mit ihm. Immer wieder stubste sie ihn mit ihren Stiefeln an und spielte mit Ihnen rum.
Die eigentliche Party war für Sven nun Nebensache geworden. Eigentlich konnte er auch gar keinen klaren Gedanken mehr fassen. Was er mit den Stiefel alles anstellen könnte...