Re: Ich stehe auf orthop. Einlagen...
Posted: Thu Sep 24, 2020 7:32 pm
Nachdem wir uns alle miteinander arrangiert hatten - Marianne, Ich, die Einlagen - gab es ein weiteres interessantes Erfahrungsspektrum. Sie machte sich immer wieder einen Spaß daraus, in meinem Beisein dezente Hinweise auf das Tragen der orthopädischen Fußstützen zu geben. Am liebsten wenn gerade fremde Personen dabei waren. So zum Beispiel in er Schule. Wir gingen ja immer noch in dieselbe Klasse. Dort z. B. wenn wir in der Pause mit mehreren zusammenstanden, dass ihr plötzlich einfiel, "oh, ich habe glaube ich einen Stein im Schuh", und dann absolut theatralisch den Schuh vor mir auszog und demonstrativ darin rumfummelte als suche sie tatsächlich einen Stein. Oder noch viel besser, wenn sie dann ein anderes mal die Einlage rausfummelte und von sich gab, "das blöde Teil wäre verrutscht und würde drücken". Das wiederholte sie dann auch gerne noch ein anderes mal im Beisein ihrer Eltern. Die sprangen dann auch mit darauf an und kommentierten das zum Beispiel damit, wie wichtig es ja ist das Marianne im Wachstum die Einlagen tragen würde damit sie später einmal schöne Füße bekäme.... Mir war zu diesem Zeitpunkt bereits absolut klar dass sie schon schöne füße HATTE, und keine mehr bekommen musste.... Sie hatte göttliche Füße und ich weiss bis heute hin nicht, was damit nicht in Ordnung gewesen sein soll.
Bei ihren besuchen zu Hause trug sie immer ihre weissen Schwedenclogs. No name. Die hatte sie auch wirklich nur hier an. Draussen schämte sie sich glaube ich damit herum zu laufen. Zu hause war sie ja auch immer dem Druck der Eltern ausgesetzt, vor allem der Mutter. Um Diskussionen zu entgehen zog sie die weissen Teile also schon über mehrere Jahre hinweg als Hausschuhe an. Für sie war das Normalität. Für mich war es eine weitere Herausforderung. Denn jedesmal wenn sie mich an der Haustür in Empfang nahm und sich mir um den Hals warf um mich zu küssen, ging mein erster Blick nach unten zu ihren Füßen. Wenn Sie die Clogs dann ihrem Zimmer auch mal ausgezogen hatte, etwa weil sie zur Toilette oder in die Dusche ging, dann schnappte ich sie mir und schaute sie mir eindringlich an, bewunderte auf dem Holz im innerren den dunklen Abdruck ihres Fusses und roch heimlch daran. Hmm, wie das nach ihr duftete.
Irgendwann war es dann auch soweit dass ich ihr auch von diesem Fetisch berichten konnte. Sie war dabei ganz gelassen und meinte dass ich die letzten Wochen schlecht verbergen konnte dass mich die Clogs auch anmachen. Sie fragte mich auch direkt dazu aus, was mir daran so gefallen würde und was ich denn gerne mal mit denen anstellen möchte. Ja, sie war ein überaus neugieriges Mädchen. Ich berichtete ihr, dass ich gerne mal in ihre Clogs kommen möchte. Und dass mich der Gedanke nicht loslässt, dass sie die Clogs mit meinem Samen darin dann anzieht. Das war das allererste mal dass ich mit einer Frau darüber redete. Sie sah das als äusserst unproblematisch. Schon am selben nachmittag wurde meine Fantasie in die Tat umgesetzt und nach meinem wieder einmal monströsen Abgang in den Schuh hinein, war ich erleichtert und die Sohle des Clogs kaum noch zu erkennen, so voll war er geworden. Marianne liess sich nicht bitten und schwupps hatte sie auch schon den mit rotem Nagellack verzierten Fuss in die Feuchte Behauseung geschoben. Sie lachte und kicherte, vielleicht auch aus Verlegenheit als sie mit schmatzenden Geräuschen in ihrem Zimmer hin- und herlief.
Ich selber habe mittlerweile auch Einlagen. Nicht weil ich irgendein Problem mit den Füßen, hab, sondern weil ich es angenehm finde.
Bei ihren besuchen zu Hause trug sie immer ihre weissen Schwedenclogs. No name. Die hatte sie auch wirklich nur hier an. Draussen schämte sie sich glaube ich damit herum zu laufen. Zu hause war sie ja auch immer dem Druck der Eltern ausgesetzt, vor allem der Mutter. Um Diskussionen zu entgehen zog sie die weissen Teile also schon über mehrere Jahre hinweg als Hausschuhe an. Für sie war das Normalität. Für mich war es eine weitere Herausforderung. Denn jedesmal wenn sie mich an der Haustür in Empfang nahm und sich mir um den Hals warf um mich zu küssen, ging mein erster Blick nach unten zu ihren Füßen. Wenn Sie die Clogs dann ihrem Zimmer auch mal ausgezogen hatte, etwa weil sie zur Toilette oder in die Dusche ging, dann schnappte ich sie mir und schaute sie mir eindringlich an, bewunderte auf dem Holz im innerren den dunklen Abdruck ihres Fusses und roch heimlch daran. Hmm, wie das nach ihr duftete.
Irgendwann war es dann auch soweit dass ich ihr auch von diesem Fetisch berichten konnte. Sie war dabei ganz gelassen und meinte dass ich die letzten Wochen schlecht verbergen konnte dass mich die Clogs auch anmachen. Sie fragte mich auch direkt dazu aus, was mir daran so gefallen würde und was ich denn gerne mal mit denen anstellen möchte. Ja, sie war ein überaus neugieriges Mädchen. Ich berichtete ihr, dass ich gerne mal in ihre Clogs kommen möchte. Und dass mich der Gedanke nicht loslässt, dass sie die Clogs mit meinem Samen darin dann anzieht. Das war das allererste mal dass ich mit einer Frau darüber redete. Sie sah das als äusserst unproblematisch. Schon am selben nachmittag wurde meine Fantasie in die Tat umgesetzt und nach meinem wieder einmal monströsen Abgang in den Schuh hinein, war ich erleichtert und die Sohle des Clogs kaum noch zu erkennen, so voll war er geworden. Marianne liess sich nicht bitten und schwupps hatte sie auch schon den mit rotem Nagellack verzierten Fuss in die Feuchte Behauseung geschoben. Sie lachte und kicherte, vielleicht auch aus Verlegenheit als sie mit schmatzenden Geräuschen in ihrem Zimmer hin- und herlief.
Ich selber habe mittlerweile auch Einlagen. Nicht weil ich irgendein Problem mit den Füßen, hab, sondern weil ich es angenehm finde.