Re: Mal auch eine fast wahre Geschichte
Posted: Sun Jul 10, 2022 4:09 am
Guten Tag Jungs,
Vielen Dank für die Feedbacks, es macht doch zwischen durch Freude, zu schreiben.
Hier kommt eine Fortsetzung:
Er war immer noch benommen, und hatte die Gedanken bei dieser Christine, die ihn so höllisch unabsichtlich Leerpumpte und ihm schmerzende Eier verursachte.
Nach dem Mittag, war er wieder im Geschäft, wo diese Christine arbeitet. Er ging sofort zu der Bodendose wo er vor dem Mittag aufhörte, und arbeitete weiter. Doch er roch wieder dieser enorm starke säuerlichen Käseduft, der ihm vormittags in die Nasen geschossen wurde. Er schaute umher, und traute seinen Augen nicht. Knapp neben ihm Standen die Converse von Christine, alleine und verlassen, und was Ruedi da noch nicht wusste, feucht und müffelig. Denn Christine hat die Converse ausgezogen, da es doch eher nun gegen 30 °C ging, und sie selber realisierte wie Sie im Schuh, im eigenen Fussschweiss hin und her glitt.
Ruedi war echt benommen, die Schuhe von Christine standen einfach neben ihm. Genau diese Schuhe, die am Morgen noch den Fuss von Christine schmückten. Er drehte sich zu den Schuhen um, und tat so als suche er wieder etwas, aber er hielt den Kopf über die Öffnungen der Schuhe. Ach du heilige Scheisse, da war der Dampf wieder sehr stark, und er erblickte sogar noch was im Schuh, - Nylonsöckli. Jetzt war es doch wieder um Ruedi geschehen. Eichel pochte wieder gegen die Hosenwand, und juckte schon uns zuckte. Er glitt mit der Hand ganz vorsichtig in die Converse, und als er das Nylonsöckli berührte, kurz zwischen Daumen und Zeigefinger einklemmte, realisiert er wie es noch klitschnass war. Er glitt mit der ganzen Hand in den rechten Schuh, spürte die feuchte, es war richtig glitschig im Schuh. Nun war es für Ruedi wieder zu viel, als er noch die Schweissperlen in der gummierten Toecap des Schuhs, die sich durch die Wärme und Fussschweiss von Christine gebildet hatten, an seinen Finger spürte, die Hand aus dem Schuh zog, sich seine Hand ansah, die nun richtig nass war, musste er doch die Finger zu seinen Mund führen. Das hatte Wirkung. Es ätzte und brennte Ruedi an seiner Zunge, war sehr stark salzig und sauer, und in dem Moment hatte er wieder einen enormen Orgasmus, er bebbte richtig, und sein Teil wollte nicht mehr aufhören, zu ejakulieren. Schub für Schub, Stoss für Stoss, floss es in seine Hosen. Es war für Ruedi so schön, er leckte wie wild weiter an seiner Hand, und der Käsesalz, und die Fusssäure, brennten sich richtig in seinem Maul ein. So etwas schönes hat Ruedi noch nie erlebt mit seiner Frau. Einen solchen Orgasmus musste Ruedi mit einer fremden Frau erlegen, ohne dass Sie es wusste.Diese Christine, macht ihn fertig, ohne ihr Wissen hat sie Ruedi heute so richtig entsaftet, und das nur mit der Wirkung ihrer Füsse.
Als er wieder bei sich war, nahm er einen Schuh und sah sich diesen genauer an. Er drehte ihn um und, och nee, da klebten noch die beiden Opfer, welche Christine kurz vor dem Mittag unabsichtlich zertreten hatte. Es wurde ihm ganz Warm ums Herz, oh, von Christine mit Ihren Füssen zertreten zu werden, muss wundervoll sein. Er sah nun in den Schuh, und huch, da war ja ein Sticker bei den Zehen. Wie kommt den das ? Ein Pferdesticker klebte im Schuh bei den Zehen. Ruedi konnte sehen, wie die Zehen sich daran vergriffen haben, den Sticker leicht zusammengeschoben haben, und auch bereits an der Farbe kratzten. Er sah jedoch auch einen heftigen Fussabdruck im Schuh, jede Zehe zeichnete sich ab, und der Fussballen war auch ganz gut zu erkennen. Bei der Hacke, war ein kleiner Marienkäfersticker platt getreten. Er war schon fast durchgescheuert, das machte Ruedi wieder unheimlich geil. Er dachte, dieses unheimliche Weib, hat doch in ihrem Schuh Aufkleber, die sie einfach wider zu Zellulosebrei verarbeitet. Ruedi nahm nun noch den linken Schuh und schaute diesen auch genauer an. OMG dachte Ruedi hier ist ja auch ein Sticker im Schuh, einen Käfersticker, der genau unter dem Fussballen lag. Er schaute sich den Sticker an, und stellte fest, das dieser Sticker sicher schon länger bei Christine im Schuh war. Sein weisser Rand war nicht mehr weiss, sondern hatte die gleiche Farbe wie der Fussabdruck im Schuh. Auch konnte er Reibungserscheinungen am Sticker sehen, den Christines Fuss am Sticker machte.
Er stellte den Schuh wieder hin, und just in dem Moment kam Chrigä um die Ecke und trat vor Ruedi.
Sie hatte Birkenstock an ihren Füssen, Gizeh silber glanz und hatte ihre Nägel in Beaurdox rot wenig ins violette lackiert. …..
Vielen Dank für die Feedbacks, es macht doch zwischen durch Freude, zu schreiben.
Hier kommt eine Fortsetzung:
Er war immer noch benommen, und hatte die Gedanken bei dieser Christine, die ihn so höllisch unabsichtlich Leerpumpte und ihm schmerzende Eier verursachte.
Nach dem Mittag, war er wieder im Geschäft, wo diese Christine arbeitet. Er ging sofort zu der Bodendose wo er vor dem Mittag aufhörte, und arbeitete weiter. Doch er roch wieder dieser enorm starke säuerlichen Käseduft, der ihm vormittags in die Nasen geschossen wurde. Er schaute umher, und traute seinen Augen nicht. Knapp neben ihm Standen die Converse von Christine, alleine und verlassen, und was Ruedi da noch nicht wusste, feucht und müffelig. Denn Christine hat die Converse ausgezogen, da es doch eher nun gegen 30 °C ging, und sie selber realisierte wie Sie im Schuh, im eigenen Fussschweiss hin und her glitt.
Ruedi war echt benommen, die Schuhe von Christine standen einfach neben ihm. Genau diese Schuhe, die am Morgen noch den Fuss von Christine schmückten. Er drehte sich zu den Schuhen um, und tat so als suche er wieder etwas, aber er hielt den Kopf über die Öffnungen der Schuhe. Ach du heilige Scheisse, da war der Dampf wieder sehr stark, und er erblickte sogar noch was im Schuh, - Nylonsöckli. Jetzt war es doch wieder um Ruedi geschehen. Eichel pochte wieder gegen die Hosenwand, und juckte schon uns zuckte. Er glitt mit der Hand ganz vorsichtig in die Converse, und als er das Nylonsöckli berührte, kurz zwischen Daumen und Zeigefinger einklemmte, realisiert er wie es noch klitschnass war. Er glitt mit der ganzen Hand in den rechten Schuh, spürte die feuchte, es war richtig glitschig im Schuh. Nun war es für Ruedi wieder zu viel, als er noch die Schweissperlen in der gummierten Toecap des Schuhs, die sich durch die Wärme und Fussschweiss von Christine gebildet hatten, an seinen Finger spürte, die Hand aus dem Schuh zog, sich seine Hand ansah, die nun richtig nass war, musste er doch die Finger zu seinen Mund führen. Das hatte Wirkung. Es ätzte und brennte Ruedi an seiner Zunge, war sehr stark salzig und sauer, und in dem Moment hatte er wieder einen enormen Orgasmus, er bebbte richtig, und sein Teil wollte nicht mehr aufhören, zu ejakulieren. Schub für Schub, Stoss für Stoss, floss es in seine Hosen. Es war für Ruedi so schön, er leckte wie wild weiter an seiner Hand, und der Käsesalz, und die Fusssäure, brennten sich richtig in seinem Maul ein. So etwas schönes hat Ruedi noch nie erlebt mit seiner Frau. Einen solchen Orgasmus musste Ruedi mit einer fremden Frau erlegen, ohne dass Sie es wusste.Diese Christine, macht ihn fertig, ohne ihr Wissen hat sie Ruedi heute so richtig entsaftet, und das nur mit der Wirkung ihrer Füsse.
Als er wieder bei sich war, nahm er einen Schuh und sah sich diesen genauer an. Er drehte ihn um und, och nee, da klebten noch die beiden Opfer, welche Christine kurz vor dem Mittag unabsichtlich zertreten hatte. Es wurde ihm ganz Warm ums Herz, oh, von Christine mit Ihren Füssen zertreten zu werden, muss wundervoll sein. Er sah nun in den Schuh, und huch, da war ja ein Sticker bei den Zehen. Wie kommt den das ? Ein Pferdesticker klebte im Schuh bei den Zehen. Ruedi konnte sehen, wie die Zehen sich daran vergriffen haben, den Sticker leicht zusammengeschoben haben, und auch bereits an der Farbe kratzten. Er sah jedoch auch einen heftigen Fussabdruck im Schuh, jede Zehe zeichnete sich ab, und der Fussballen war auch ganz gut zu erkennen. Bei der Hacke, war ein kleiner Marienkäfersticker platt getreten. Er war schon fast durchgescheuert, das machte Ruedi wieder unheimlich geil. Er dachte, dieses unheimliche Weib, hat doch in ihrem Schuh Aufkleber, die sie einfach wider zu Zellulosebrei verarbeitet. Ruedi nahm nun noch den linken Schuh und schaute diesen auch genauer an. OMG dachte Ruedi hier ist ja auch ein Sticker im Schuh, einen Käfersticker, der genau unter dem Fussballen lag. Er schaute sich den Sticker an, und stellte fest, das dieser Sticker sicher schon länger bei Christine im Schuh war. Sein weisser Rand war nicht mehr weiss, sondern hatte die gleiche Farbe wie der Fussabdruck im Schuh. Auch konnte er Reibungserscheinungen am Sticker sehen, den Christines Fuss am Sticker machte.
Er stellte den Schuh wieder hin, und just in dem Moment kam Chrigä um die Ecke und trat vor Ruedi.
Sie hatte Birkenstock an ihren Füssen, Gizeh silber glanz und hatte ihre Nägel in Beaurdox rot wenig ins violette lackiert. …..