Für den Jungen war es auf der einen Seite ein Entbehrung, da er seine Adidas Lieblinge nun nicht mehr täglich genießen konnte, auf der anderen Seite machte ihn der Gedanke sehr geil, was mit seinen Schätzen jetzt wohl passieren würde und wie die Girls im Stall sie wohl annehmen würden.
Nachdem er den Adidas an seine Freundin übergeben hatte, ging sie mit ihm zum Auto und stieg ein. Sie nahm sich etwas Zeit, betrachtete ihn von allen Seiten und fühlte mit ihren Fingern wieder an seinen Zungen. Man merkte dass sie ihn total geil fand. Dann schmiss sie ihn in den Fußraum des Beifahrersitzes und fuhr zum Stall.
Die Beifahrertür öffnete sich und er wurde hart von ihr gegriffen. Es war ein eklig kalter und verregneter Herbsttag. Bisher war er nur normale Gassi Spaziergänge mit dem Hund gewöhnt. Da wurde er von seiner Trägerin mal durch eine Pfütze oder kurz über den nassen, matschigen Waldboden gelatscht, im Winter diente er ihr als schneller Stiefelersatz zum Schneeschippen wobei sie das Knirschen des Schnees unter seinen Sohlen so mochte und wenn es nicht regnete kam er auch mal spontan als Fußballschuh beim Kicken mit den Kids im Heim zum Einsatz, wo er unzählige male mit voller Wucht gegen den Ball gepresst wurde. Im Sommer war er trotz der hohen Temperaturen auch oft im Einsatz, meistens schlüpfte sie barfuß in ihn hinein und trat mit ihm unzählige male auf die Luftpumpe um die Schlauchboote und Luftmatrazen der Kinder aufzupumpen. Auf dem Weg mit der Reiterin zum Stall sah er bereits, dass es hier für ihn wohl nicht mehr so gemütlich bleiben würde. Es schüttete wie aus Eimern und er wurde auf dem kurzen Weg zum Stall schon richtig nass. Das war ganz gut, denn so war die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass jemand das Sperma auf seinen Sohlen bemerkt.
Als sie in der Sattelkammer ankamen, sah er dass es dort wohl viele Reiterinnen geben müsste. Es standen sehr viele Spinde herum. In einer größeren Ecke waren Sitzbänke installiert und über diesen ein großes Regal in dem er dreckige Schuhe – hauptsächlich alte Sneaker, erkennen konnte. Das waren wohl seine Leidensgenossen. Sie sahen alle ziemlich dreckig und abgenutzt aus. Manche waren vor lauter Dreck kaum mehr zu erkennen.
Sie setzte sich auf die Bank und stellte den Adidas vor sich hin. Dann zog sie ihre Nikes aus und schlüpfte mit ihren Füßen, bekleidet mit hohen Reiterstrümpfen in Karomuster, in ihn hinein. Er genoss ihre warmen Füße und schmiegte sich an sie heran. Durch die dicken Socken füllte ihr Fuß ihn komplett aus und begann das Sperma in ihm zu verteilen. Sie bewegte ihre Zehen hin und her und ballte ihre Füße, sodass er zu knirschen begann und noch fetter wurde. Sie zog beide Zungen hoch und ging zu ihrer Pferdebox. Sie nahm die Schippe und begann den Pferdedreck in der Box auf zu schippen. Dabei trat sie mit dem Adidas auch in den Pferdemist. Seine Sohlen waren noch dicht zu seinem Glück und so blieb der Dreck nur unter und seitlich an seinen Sohlen kleben. Es war für ihn trotzdem sehr ungewohnt denn es roch überall nach Pferdemist und er begann nun außen auch danach zu riechen. Nach dem Misten füllte sie das frische Heu in der Box nach – dies war für ihn wieder angenehmer. Teilweise setzten sich kleine Heusplitter auf seinen Schnürsenkeln ab. Nun war er wohl eingeweiht für den Stall – na das konnte ja was werden.
Sie ging mit ihm vor die Tür und begann Bilder von ihm zu machen. Sie fand das wohl geil ihn so zu sehen? Sie schickte dem Jungen ein Bild von dem Adidas per WhatsApp. Außerdem schrieb sie in die Mädels-Stallgruppe:
Die Mädels waren sehr begeistert von dem Adidas und gaben überaus positives Feedback. Ihm würde bestimmt nicht langweilig werden die nächste Zeit. Viele freuten sich darauf ihn zu tragen wenn sie in den nächsten Tagen im Stall arbeiten. Der Adidas genoss noch einmal ihre warmen Füße und nahm ihren Fußgeruch auf. Ab Morgen war er dann also für alle verfügbar.
Das Mädel ging in den Stall zurück und zur Umkleidebank, setzte sich hin, zog ihre Füße aus ihm heraus und schlüpfte zurück in ihre Nikes. Dann stellte sie ihn in das Regal über der Bank neben die anderen Stallsneaker. Er sah jetzt wegen der dicken Reiterstrümpfe die sie trug noch fetter aus als vorher. Während sie den Adidas nochmals begutachtete wie er da stand begann dieser auszudampfen. Dann machte sie das Licht aus, sperrte ab und fuhr davon.