Aus dem Leben eines Sneakers
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- rgt
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Re: Aus dem Leben eines Sneakers
Ich mag die Richtung, in die das geht
Nach Teil 1 dachte ich ja schon, das kann noch nicht ganz auserzählt sein - obwohl's schon sehr gut war
Aber darauf wär ich nicht gekommen.
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coolboy82
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- Joined: Sun Jan 31, 2010 4:31 am
Re: Aus dem Leben eines Sneakers
Für den Jungen war es auf der einen Seite ein Entbehrung, da er seine Adidas Lieblinge nun nicht mehr täglich genießen konnte, auf der anderen Seite machte ihn der Gedanke sehr geil, was mit seinen Schätzen jetzt wohl passieren würde und wie die Girls im Stall sie wohl annehmen würden.
Nachdem er den Adidas an seine Freundin übergeben hatte, ging sie mit ihm zum Auto und stieg ein. Sie nahm sich etwas Zeit, betrachtete ihn von allen Seiten und fühlte mit ihren Fingern wieder an seinen Zungen. Man merkte dass sie ihn total geil fand. Dann schmiss sie ihn in den Fußraum des Beifahrersitzes und fuhr zum Stall.
Die Beifahrertür öffnete sich und er wurde hart von ihr gegriffen. Es war ein eklig kalter und verregneter Herbsttag. Bisher war er nur normale Gassi Spaziergänge mit dem Hund gewöhnt. Da wurde er von seiner Trägerin mal durch eine Pfütze oder kurz über den nassen, matschigen Waldboden gelatscht, im Winter diente er ihr als schneller Stiefelersatz zum Schneeschippen wobei sie das Knirschen des Schnees unter seinen Sohlen so mochte und wenn es nicht regnete kam er auch mal spontan als Fußballschuh beim Kicken mit den Kids im Heim zum Einsatz, wo er unzählige male mit voller Wucht gegen den Ball gepresst wurde. Im Sommer war er trotz der hohen Temperaturen auch oft im Einsatz, meistens schlüpfte sie barfuß in ihn hinein und trat mit ihm unzählige male auf die Luftpumpe um die Schlauchboote und Luftmatrazen der Kinder aufzupumpen. Auf dem Weg mit der Reiterin zum Stall sah er bereits, dass es hier für ihn wohl nicht mehr so gemütlich bleiben würde. Es schüttete wie aus Eimern und er wurde auf dem kurzen Weg zum Stall schon richtig nass. Das war ganz gut, denn so war die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass jemand das Sperma auf seinen Sohlen bemerkt.
Als sie in der Sattelkammer ankamen, sah er dass es dort wohl viele Reiterinnen geben müsste. Es standen sehr viele Spinde herum. In einer größeren Ecke waren Sitzbänke installiert und über diesen ein großes Regal in dem er dreckige Schuhe – hauptsächlich alte Sneaker, erkennen konnte. Das waren wohl seine Leidensgenossen. Sie sahen alle ziemlich dreckig und abgenutzt aus. Manche waren vor lauter Dreck kaum mehr zu erkennen.
Sie setzte sich auf die Bank und stellte den Adidas vor sich hin. Dann zog sie ihre Nikes aus und schlüpfte mit ihren Füßen, bekleidet mit hohen Reiterstrümpfen in Karomuster, in ihn hinein. Er genoss ihre warmen Füße und schmiegte sich an sie heran. Durch die dicken Socken füllte ihr Fuß ihn komplett aus und begann das Sperma in ihm zu verteilen. Sie bewegte ihre Zehen hin und her und ballte ihre Füße, sodass er zu knirschen begann und noch fetter wurde. Sie zog beide Zungen hoch und ging zu ihrer Pferdebox. Sie nahm die Schippe und begann den Pferdedreck in der Box auf zu schippen. Dabei trat sie mit dem Adidas auch in den Pferdemist. Seine Sohlen waren noch dicht zu seinem Glück und so blieb der Dreck nur unter und seitlich an seinen Sohlen kleben. Es war für ihn trotzdem sehr ungewohnt denn es roch überall nach Pferdemist und er begann nun außen auch danach zu riechen. Nach dem Misten füllte sie das frische Heu in der Box nach – dies war für ihn wieder angenehmer. Teilweise setzten sich kleine Heusplitter auf seinen Schnürsenkeln ab. Nun war er wohl eingeweiht für den Stall – na das konnte ja was werden.
Sie ging mit ihm vor die Tür und begann Bilder von ihm zu machen. Sie fand das wohl geil ihn so zu sehen? Sie schickte dem Jungen ein Bild von dem Adidas per WhatsApp. Außerdem schrieb sie in die Mädels-Stallgruppe:

Die Mädels waren sehr begeistert von dem Adidas und gaben überaus positives Feedback. Ihm würde bestimmt nicht langweilig werden die nächste Zeit. Viele freuten sich darauf ihn zu tragen wenn sie in den nächsten Tagen im Stall arbeiten. Der Adidas genoss noch einmal ihre warmen Füße und nahm ihren Fußgeruch auf. Ab Morgen war er dann also für alle verfügbar.
Das Mädel ging in den Stall zurück und zur Umkleidebank, setzte sich hin, zog ihre Füße aus ihm heraus und schlüpfte zurück in ihre Nikes. Dann stellte sie ihn in das Regal über der Bank neben die anderen Stallsneaker. Er sah jetzt wegen der dicken Reiterstrümpfe die sie trug noch fetter aus als vorher. Während sie den Adidas nochmals begutachtete wie er da stand begann dieser auszudampfen. Dann machte sie das Licht aus, sperrte ab und fuhr davon.
Nachdem er den Adidas an seine Freundin übergeben hatte, ging sie mit ihm zum Auto und stieg ein. Sie nahm sich etwas Zeit, betrachtete ihn von allen Seiten und fühlte mit ihren Fingern wieder an seinen Zungen. Man merkte dass sie ihn total geil fand. Dann schmiss sie ihn in den Fußraum des Beifahrersitzes und fuhr zum Stall.
Die Beifahrertür öffnete sich und er wurde hart von ihr gegriffen. Es war ein eklig kalter und verregneter Herbsttag. Bisher war er nur normale Gassi Spaziergänge mit dem Hund gewöhnt. Da wurde er von seiner Trägerin mal durch eine Pfütze oder kurz über den nassen, matschigen Waldboden gelatscht, im Winter diente er ihr als schneller Stiefelersatz zum Schneeschippen wobei sie das Knirschen des Schnees unter seinen Sohlen so mochte und wenn es nicht regnete kam er auch mal spontan als Fußballschuh beim Kicken mit den Kids im Heim zum Einsatz, wo er unzählige male mit voller Wucht gegen den Ball gepresst wurde. Im Sommer war er trotz der hohen Temperaturen auch oft im Einsatz, meistens schlüpfte sie barfuß in ihn hinein und trat mit ihm unzählige male auf die Luftpumpe um die Schlauchboote und Luftmatrazen der Kinder aufzupumpen. Auf dem Weg mit der Reiterin zum Stall sah er bereits, dass es hier für ihn wohl nicht mehr so gemütlich bleiben würde. Es schüttete wie aus Eimern und er wurde auf dem kurzen Weg zum Stall schon richtig nass. Das war ganz gut, denn so war die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass jemand das Sperma auf seinen Sohlen bemerkt.
Als sie in der Sattelkammer ankamen, sah er dass es dort wohl viele Reiterinnen geben müsste. Es standen sehr viele Spinde herum. In einer größeren Ecke waren Sitzbänke installiert und über diesen ein großes Regal in dem er dreckige Schuhe – hauptsächlich alte Sneaker, erkennen konnte. Das waren wohl seine Leidensgenossen. Sie sahen alle ziemlich dreckig und abgenutzt aus. Manche waren vor lauter Dreck kaum mehr zu erkennen.
Sie setzte sich auf die Bank und stellte den Adidas vor sich hin. Dann zog sie ihre Nikes aus und schlüpfte mit ihren Füßen, bekleidet mit hohen Reiterstrümpfen in Karomuster, in ihn hinein. Er genoss ihre warmen Füße und schmiegte sich an sie heran. Durch die dicken Socken füllte ihr Fuß ihn komplett aus und begann das Sperma in ihm zu verteilen. Sie bewegte ihre Zehen hin und her und ballte ihre Füße, sodass er zu knirschen begann und noch fetter wurde. Sie zog beide Zungen hoch und ging zu ihrer Pferdebox. Sie nahm die Schippe und begann den Pferdedreck in der Box auf zu schippen. Dabei trat sie mit dem Adidas auch in den Pferdemist. Seine Sohlen waren noch dicht zu seinem Glück und so blieb der Dreck nur unter und seitlich an seinen Sohlen kleben. Es war für ihn trotzdem sehr ungewohnt denn es roch überall nach Pferdemist und er begann nun außen auch danach zu riechen. Nach dem Misten füllte sie das frische Heu in der Box nach – dies war für ihn wieder angenehmer. Teilweise setzten sich kleine Heusplitter auf seinen Schnürsenkeln ab. Nun war er wohl eingeweiht für den Stall – na das konnte ja was werden.
Sie ging mit ihm vor die Tür und begann Bilder von ihm zu machen. Sie fand das wohl geil ihn so zu sehen? Sie schickte dem Jungen ein Bild von dem Adidas per WhatsApp. Außerdem schrieb sie in die Mädels-Stallgruppe:

Die Mädels waren sehr begeistert von dem Adidas und gaben überaus positives Feedback. Ihm würde bestimmt nicht langweilig werden die nächste Zeit. Viele freuten sich darauf ihn zu tragen wenn sie in den nächsten Tagen im Stall arbeiten. Der Adidas genoss noch einmal ihre warmen Füße und nahm ihren Fußgeruch auf. Ab Morgen war er dann also für alle verfügbar.
Das Mädel ging in den Stall zurück und zur Umkleidebank, setzte sich hin, zog ihre Füße aus ihm heraus und schlüpfte zurück in ihre Nikes. Dann stellte sie ihn in das Regal über der Bank neben die anderen Stallsneaker. Er sah jetzt wegen der dicken Reiterstrümpfe die sie trug noch fetter aus als vorher. Während sie den Adidas nochmals begutachtete wie er da stand begann dieser auszudampfen. Dann machte sie das Licht aus, sperrte ab und fuhr davon.
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coolboy82
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- Joined: Sun Jan 31, 2010 4:31 am
Re: Aus dem Leben eines Sneakers
Wie findet ihr es bis hierher? Ein Bisschen Feedback würde bestimmt motivieren weiter zu schreiben 
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adidasyas
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Re: Aus dem Leben eines Sneakers
die girls teilen sich den armen adidas sneaker
ist dieser teil der story erfunden? hast du auch bilder von den anderen stall sneakers?
ich finde die story ultra geil!!’ gerade jetzt ist meine schuhzerstörerinn mit den adidas meiner freundin in den urlaub gefahren
(meine süsse weiss nichts davon)
ich finde die story ultra geil!!’ gerade jetzt ist meine schuhzerstörerinn mit den adidas meiner freundin in den urlaub gefahren
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coolboy82
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- Joined: Sun Jan 31, 2010 4:31 am
Re: Aus dem Leben eines Sneakers
Ich mag noch nicht verraten wie es weiter geht aber man merkt ja die Reaktion einiger Mädels auf das Bild und dass die Mädels heiss darauf sind den Adidas ordentlich ran zu nehmen...alles Weitere im Laufe der Zeit
Danke für das Feedback.
Danke für das Feedback.
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coolboy82
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- Joined: Sun Jan 31, 2010 4:31 am
Re: Aus dem Leben eines Sneakers
Besteht Interesse an einer Fortsetzung der Erzählung?
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shoelovenrw
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- Joined: Sat May 28, 2016 8:39 pm
Re: Aus dem Leben eines Sneakers
Sehr gerne, schön geschrieben und bin gespannt auf eine Fortsetzung 
- rgt
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- Joined: Sat Apr 13, 2013 4:36 pm
Re: Aus dem Leben eines Sneakers
Na aber auf jeden Fall!
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coolboy82
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- Joined: Sun Jan 31, 2010 4:31 am
Re: Aus dem Leben eines Sneakers
Was gefällt euch denn an der Geschichte? Der Anfang, später dann oder der Stall,...?
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coolboy82
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- Joined: Sun Jan 31, 2010 4:31 am
Re: Aus dem Leben eines Sneakers
Jetzt stand er da zwischen den ganzen anderen Stallsneakern und sah gegenüber denen noch relativ neu aus. Ihm dämmerte allerdings schon, dass dies wohl nicht lange so bleiben würde. Er stand neben einem 270er Airmax der wohl ursprünglich einmal weiß war. Dieser war vor lauter Schlamm und Dreck fast nicht mehr zu erkennen, es klaffte ein großes Loch in ihm vorne im Stoff und auch die anderen Sneakers wie Superstars, Airmax 90 und Fila Disruptor waren nicht besser dran.
Am nächsten Morgen kam ein junges Mädel in die Kammer und schaute sich die Sneaker an welche über den Bänken standen. Als sie ihn sah griff sie nach ihm und schaute ihn von allen Seiten an und begutachtete das Größenschild unter seiner Zunge. Dann flog er auf den Boden und sie setzte sich vor ihn sodass er sie von unten beobachten konnte. Sie zog ihre Schuhe aus - er konnte ihre Socken erkennen; weiße, dreckige Sneakersöckchen die aussahen als wären sie schon mehrere Tage alt – und drang mit ihren warmen Füßen in ihn ein. Seine Größe passte nicht ganz zu ihren Füßen und so füllten ihre Füße ihn komplett aus. Das fand der Adidas aber sehr angenehm und schmiegte sich an ihre warmen Füße so gut er konnte. Er konnte bemerken dass das Mädel sich in ihm wohl fühlte. Er fand den Geruch ihrer Füße sehr geil und genoss es wie sie in ihm stand und dann in ihm Richtung Koppel latschte und saugte ihren Fußduft in ihn auf.
Sie stieg auf ihr Pferd auf und stellte ihn in den Sattel. Für ihn war dies Premiere, er war noch nie auf einem Pferd geritten. Das Mädel presste seine Innenseiten immer wieder gegen das Pferd. Innen entwickelte sich ein neuer Schuhgeruch und außen nahm er den Geruch des Pferdes an. Nach einiger Zeit stieg sie mit ihm von ihrem Pferd wieder ab und sie begaben sich zurück in den Stall. Sie nahm eine Schaufel, ging mit ihm zur Box und begann dort den Mist zu schaufeln. Dabei nahm sie keine Rücksicht auf ihn und trat mehrmals in den Pferdemist. Dieser Flutschte unter ihm und quoll an den Seiten heraus. Er war nun schon etwas mehr eingesaut. Das Mädel setzte sich nach der Arbeit auf die Bank, zog ihn aus und stellte ihn zurück ins Regal.
Dort hatte er etwa 20 Minuten um ein wenig auszudampfen bis 3 Stallmädchen kamen und sich vor das Regal stellten. „Oh da sind ja die geilen Adidas, ich nehme sie heute!“. Die anderen Mädels wiedersprachen ihr nicht. „Die sehen echt cool aus und sind bestimmt voll bequem“. Ehe er sich versah war sie mit ihren Füßen in ihn eingedrungen. Eine Hacke war etwas heruntergedrückt und er knirschte. Sie half mit dem Finger etwas nach. Nachdem sie in ihn eingedrungen war nahm der Adidas einen tiefen Zug von ihren Füßen. Sie roch traumhaft, so als hätte sie stundenlang Sport gemacht und dann die Socken bis zum Reiten angelassen. Er saugte ihren geilen Fußgeruch in ihn auf und genoss jede Sekunde. „Alter, ich hab noch die Socken von heute Morgen an, die müssen echt nachher in die Wäsche“. Ihre Freundin: „Bist du eklig, die Dinger stinken doch bestimmt voll abartig.“ Ohja, das konnte er bestätigen und er fand es geil. Wenn die Girls ihn unter diesen Umständen tragen dann wäre das für ihn fast das Paradies. Er müsste halt leider noch den Pferdemist und den Dreck von außen ertragen.
Und das war nicht ohne – schnell saute er fast komplett zu. Es gab auch für ihn keine Gnade – die 5 Girls denen er passte zerlatschten ihn halt einfach weiter. Aber sie kamen meist nach langen Arbeitstagen mit ihren schwitzigen, stinkenden Socken die den ganzen Tag in ihren Alltags Sneakers steckten und schlüpften in ihn. An vielen Tagen mehrere Mädels hintereinander. Er gab sich immer die größte Mühe um es ihren Füßen so bequem wie möglich zu machen und die Mädels liebten es ihn an ihren Füßen zu haben. Und so entwickelte sich über die Zeit in ihm ein extrem geiler Geruch von den Mädels.
Der Adidas wusste dass dieser Geruch seinen Verleiher so extrem geil machen würde, dass dieser innerhalb weniger Sekunden zum Höhepunkt kommen würde. Der Geruch war nämlich sogar schon außerhalb des Adidas zu riechen – er hatte allerdings Glück dass er im Pferdestall stand und dort andere Gerüche seinen übertönten. Und so blieb jedes Deo von ihm fern.
Am nächsten Morgen kam ein junges Mädel in die Kammer und schaute sich die Sneaker an welche über den Bänken standen. Als sie ihn sah griff sie nach ihm und schaute ihn von allen Seiten an und begutachtete das Größenschild unter seiner Zunge. Dann flog er auf den Boden und sie setzte sich vor ihn sodass er sie von unten beobachten konnte. Sie zog ihre Schuhe aus - er konnte ihre Socken erkennen; weiße, dreckige Sneakersöckchen die aussahen als wären sie schon mehrere Tage alt – und drang mit ihren warmen Füßen in ihn ein. Seine Größe passte nicht ganz zu ihren Füßen und so füllten ihre Füße ihn komplett aus. Das fand der Adidas aber sehr angenehm und schmiegte sich an ihre warmen Füße so gut er konnte. Er konnte bemerken dass das Mädel sich in ihm wohl fühlte. Er fand den Geruch ihrer Füße sehr geil und genoss es wie sie in ihm stand und dann in ihm Richtung Koppel latschte und saugte ihren Fußduft in ihn auf.
Sie stieg auf ihr Pferd auf und stellte ihn in den Sattel. Für ihn war dies Premiere, er war noch nie auf einem Pferd geritten. Das Mädel presste seine Innenseiten immer wieder gegen das Pferd. Innen entwickelte sich ein neuer Schuhgeruch und außen nahm er den Geruch des Pferdes an. Nach einiger Zeit stieg sie mit ihm von ihrem Pferd wieder ab und sie begaben sich zurück in den Stall. Sie nahm eine Schaufel, ging mit ihm zur Box und begann dort den Mist zu schaufeln. Dabei nahm sie keine Rücksicht auf ihn und trat mehrmals in den Pferdemist. Dieser Flutschte unter ihm und quoll an den Seiten heraus. Er war nun schon etwas mehr eingesaut. Das Mädel setzte sich nach der Arbeit auf die Bank, zog ihn aus und stellte ihn zurück ins Regal.
Dort hatte er etwa 20 Minuten um ein wenig auszudampfen bis 3 Stallmädchen kamen und sich vor das Regal stellten. „Oh da sind ja die geilen Adidas, ich nehme sie heute!“. Die anderen Mädels wiedersprachen ihr nicht. „Die sehen echt cool aus und sind bestimmt voll bequem“. Ehe er sich versah war sie mit ihren Füßen in ihn eingedrungen. Eine Hacke war etwas heruntergedrückt und er knirschte. Sie half mit dem Finger etwas nach. Nachdem sie in ihn eingedrungen war nahm der Adidas einen tiefen Zug von ihren Füßen. Sie roch traumhaft, so als hätte sie stundenlang Sport gemacht und dann die Socken bis zum Reiten angelassen. Er saugte ihren geilen Fußgeruch in ihn auf und genoss jede Sekunde. „Alter, ich hab noch die Socken von heute Morgen an, die müssen echt nachher in die Wäsche“. Ihre Freundin: „Bist du eklig, die Dinger stinken doch bestimmt voll abartig.“ Ohja, das konnte er bestätigen und er fand es geil. Wenn die Girls ihn unter diesen Umständen tragen dann wäre das für ihn fast das Paradies. Er müsste halt leider noch den Pferdemist und den Dreck von außen ertragen.
Und das war nicht ohne – schnell saute er fast komplett zu. Es gab auch für ihn keine Gnade – die 5 Girls denen er passte zerlatschten ihn halt einfach weiter. Aber sie kamen meist nach langen Arbeitstagen mit ihren schwitzigen, stinkenden Socken die den ganzen Tag in ihren Alltags Sneakers steckten und schlüpften in ihn. An vielen Tagen mehrere Mädels hintereinander. Er gab sich immer die größte Mühe um es ihren Füßen so bequem wie möglich zu machen und die Mädels liebten es ihn an ihren Füßen zu haben. Und so entwickelte sich über die Zeit in ihm ein extrem geiler Geruch von den Mädels.
Der Adidas wusste dass dieser Geruch seinen Verleiher so extrem geil machen würde, dass dieser innerhalb weniger Sekunden zum Höhepunkt kommen würde. Der Geruch war nämlich sogar schon außerhalb des Adidas zu riechen – er hatte allerdings Glück dass er im Pferdestall stand und dort andere Gerüche seinen übertönten. Und so blieb jedes Deo von ihm fern.
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