Kleine Idee

German Forum Archive - This forum is an archive of old German posts. New German posts are now mixed in the other forums.

Dieses Forum dient nur noch als Archiv, bitte postet neue Beträge in den entsprechenden Foren im internationalen Teil dieses boards, auch gerne weiterhin auf deutsch.

Moderators: Wetshoegirl, Heelexploder, josephine, Alexainheels, minni-mhh, Cammile1, ambershotheels

User avatar
Gucci24
Posts: 519
Joined: Sun Jun 18, 2006 11:26 am
Location: Germany

Kleine Idee

Post by Gucci24 »

Hi Leute,
mir ist gerade ein kliner gedanke gekommen, den ich gerne mal ausprobieren möchte, und zwar was haltet ihr von einer gemeinschafts Story??
Jeder kann das schreiben, was ihm einfällt, aber es sollte schon irgendwie alles zusammen passen, mich würde echt mal Interessieren was dabei raus kommt, ich mache ein fach mal den Anfang!


Titel???

Es war ein sehr ungemütlicher Tag, Monique saß am Schreibtisch in ihrem Eckbüro und blätterte durch ein paar Akten, draußen peitschte der Regen gegen die großen Fenster ihres Büros und der Wind gab sein gruseliges Heulen dazu.
Monique hatte ihre Beine Übereinander geschlagen und wippte mit dem linken Fuß, sie trug ihre neu gekauften Lila Wildleder Zara Heels, dazu eine schwarze Satin Pumphose, eine enge Lila Satin Bluse sowie eine schwarze Satin Weste mit kaum sichtbaren Nadelstreifen, wer Monique kennt weiß ja, dass sie ich immer sehr aufreizend kleidet.
Nach einer weile stand sie auf und ging zu einem der Fenster, es war wirklich ein Mistwetter, dabei hatte der Morgen doch so schön begonnen und nun?
Weltuntergang.
Monique ließ ihre Gedanken etwas schweifen, seit dem Mittag war endlich etwas Ruhe eingekehrt, davor hetzte sie von einem Meeting zum nächsten.
Hmm ich glaube das der Sturm noch stärker werden wird!
Monique erschreckte sich als sie die Stimme Ihres Chefs hörte und zuckte zusammen: Man haben sie mich erschreckt, das machen sie aber nicht nochmal okay?
Ja keine Sorge, haben sie mein Klopfen nicht gehört??
Nein, aber wo sie schon mal da sind, hie ist die Brighton Akte, ich habe alles Durchgesehen und es scheint in Ordnung zu sein, wir können ihn ohne Probleme Abwerben.
Sehr gut danke, ich gebe das dann weiter und mache dann Feierabend, bevor das völlige Chaos ausbricht, am anderen Ende der Stadt soll es schon Überschwemmungen geben und viele Häuser wurden schon durch die heftigen Böen Beschädigt, für den Bezirk Laquardia West wurde Katastrophenalarm ausgerufen , sie sollten auch langsam Schluss machen und sich nach Hause begeben.
Hmm nee ich habe hier noch soviel zu tun, sie sehen ja den Berg der da noch auf meinem Schreibtisch liegt, das wird mich noch ein bisschen beschäftigen, außerdem ist ja bei mir zuhause eh keiner der auf mich wartet oder der sich Sorgen um mich macht.
Nun gut wie sie meinen, mehr wie es ihnen sagen kann ich ja nicht, also wir sehen und dann am Montag wieder, schönes Wochenende!
Ja gleichfalls!
Monique setzte sich wieder und nahm sich die nächste Akte zur Hand, die Zeit verlief recht schnell und ehe sie sich versah, war es bereits acht Uhr, sie stand auf und machte das Licht an, da es schon Dunkel wurde, danach ging sie aus dem Büro um sich noch einen Kaffee zu holen, dabei bemerkte sie, das nur noch sie anwesend war und sonst niemand mehr, im Pausenraum griff sie zum Haustelefon und rief unten am empfang an: Frank Becannelly hier?
Hi Frank ich bin’s Monique.
Ah Monique Mensch Kindchen was machst du denn noch hier?
Bin noch am Arbeiten, sind alle anderen schon weg?
Allerdings außer die Jungs aus dem C9 Trakt ist niemand mehr hier, die haben alle Angst vor dem bisschen Wind, und wie ist es bei Dur da oben?
Wirst Du schön durch geschaukelt??
Na ja es geht, ich höre den Wind und den Regen schon gar nicht mehr , na gut Frank, wir sehen uns dann nachher noch!
Das will ich hoffen und mach nicht mehr so lange.
Okay bis dann.
Monique legt wieder auf, nahm ihre Kaffee Tasse und ging wieder in ihr Büro, um sich wieder an ihre Unterlagen zusetzen, hin und weder nahm sie einen Schluck Kaffee zu sich und arbeitete weiter, die nächsten zwei Stunden vergingen und Monique wurde langsam immer unkonzentrierter, sie war fast am schlafen, und kam ab und zu wieder zu sich.
legsandfeet
Posts: 2
Joined: Tue Mar 15, 2011 12:03 pm

Re: Kleine Idee

Post by legsandfeet »

Aber ihre Müdigkeit überwältige Sie dann doch und sie schlief ganz fest ein und fing an zu träumen.

Frank war ein sehr liebenswerter aber auch sehr schüchterner Mann, aber sie mochte ihn. Jeden Morgen flachste sie mit ihm herum wenn sie das Gebäude betrat und abends ein nettes „Tschüß bis Morgen früh“.

In ihrem Traum erschien Frank in ihrem Büro, in seinen Händen hielt er eine Tasse heißen Kaffee und eine Flasche Grappa mit 2 Gläsern.

„Da Du heute solange arbeiten musst dachte ich mir, ich könnte Dir etwas zum wach bleiben vorbei bringen“ sagte er mit leicht zitternder Stimme.

„Das ist aber lieb von Dir“ antwortete sie und stand auf und nahm ihm die zwei Gläser die er zwischen den Fingern geklemmt hatte aus der Hand und stellte diese auf ihren Schreibtisch und dabei lächelte sie in an.

„Komm setz Dich auf den Stuhl hier, vor dem Schreibtisch und sei mir nicht böse aber Kaffee hatte ich heute schon genug, aber einen Grappa würde ich schon gerne mit Dir trinken.“

Dann setzte sie sich auf den Schreibtisch neben die Flasche und den Gläsern und schlug ihre Bein übereinander sodass ein Fuß, in dem wundervollem Zara Pumps von ihr, auf der Lehne des Stuhles ruhte, auf dem Frank sich niedergelassen hatte.

„ Komm schenk ein, es ist schön das Du das an mich gedacht hast“ säuselte sie.
Die Schuhspitze ihres rechten Schuhs weilte dabei kurz vor seinem Bauch.
User avatar
Gucci24
Posts: 519
Joined: Sun Jun 18, 2006 11:26 am
Location: Germany

Re: Kleine Idee

Post by Gucci24 »

Danke an Legsandfeet!

Aber ich muss ja echt mal sagen, das ich doch sehr Enttäuscht bin okay manch einer will lieber Bilder sehen aber es wird doch wohl jedem etwas einfallen was man schreiben kann oder??

Wenn hier jeder immer nur zu schaut und nicht mal selber was macht dann ist das nicht gerade Förderlich für die Atmosphäre hier soll den das Forum auch zu sonem Langweiler Foum werden wie so viele andere??
Mann ey das kann es doch nicht sein.

Gut ich muss auch sagen, dass ich hätte auch mehr Posten können aber das versuche ich ja nun zu Ändern!
legsandfeet
Posts: 2
Joined: Tue Mar 15, 2011 12:03 pm

Re: Kleine Idee

Post by legsandfeet »

Hallo Ihr da draußen,

macht doch einfach mit. In der Gemeinschaft funktioniert doch alles viel besser und die Geschichte ist doch wirklich ausbaufähig, oder? :lol: :lol: :lol:

legsandfeet
User avatar
surgif-mhh
Posts: 249
Joined: Thu Feb 12, 2004 2:55 am
Location: Germany

Re: Kleine Idee

Post by surgif-mhh »

Auf einmal hatte Monique ein Grinsen im Gesicht.
Frank war immer so allein als Nachtwächter und da würde die Zeit bestimmt total öde und langsam sein.
Vielleicht konnte sie dem schüchternen Kerl mal einwenig den Abend versüßen....
"Frank, das mit dem Grappa ist echt eine gute Idee! Aber ich trinke höchstens einen, denn ich muß ja noch heimfahren.
Na dann schenk doch ein!" forderte Sie ihn auf.
Frank stellte die Gläser auf Ihren Schreibtisch und versuchte dabei extra Ihre schicken Schuhe und Füße auf seiner Armlehne zu übersehen.
Mit etwas zittrigen Händen goss er die beiden Gläser voll.
Monique grinste innerlich über seine Nervosität.
Dann nahm sie ihre Füße von der Lehne und schlüpfte aus Ihren Heels heraus.
"Ach, meine Füße tun mir so weh!", sie rieb sich die Fußsohlen am Boden und schob dabei, von Frank unbemerkt, Ihre Schuhe direkt an die Tischkante, wo die Gläser mit dem Grappa standen.
Sie räkelte sich in Ihrem Bürostuhl was deutlich Ihre Brüste gegen den Stoff Ihrer Bluse drückte.
"So fertig. Dann wollen wir mal!" sagte Frank, der versuchte hatte alle seine Konzentration auf das Einschenken der Gläser zu bündeln, was Ihm nicht ganz gelungen war. Monique hatte Ihn aus den Augenwinkeln beobachtet.

Darauf hatte Monique gewartet....


Direkt aus dem Stecken ihrer Arme heraus, schnellte sie vor und griff nach den Gläsern. Dabei stellte sie sich (vorsätzlich) so ungeschickt an, daß Ihr Glas umkippte und der gesamte Inhalt über die Tischkante direkt in Ihre dort unten platzierten Heels platschte.

- Wunderbarer Treffer! - dachte Sie.

Frank war offensichtlich so geschockt, daß er sein gerade erhobenes Glas ebenfalls fallen ließ. Es landete mitten zwischen Ihren Schuhen und goss seinen Inhalt ebenfalls mitten darüber.

- Klasse! Besser hätt ich sie nicht treffen können - dachte Monique erneut.

Aber der arme Frank war völlig perplex, lief knallrot an und fing Entschuldigungen zu stammeln an.
"Ach Frank! Soo schlimm ist es garnicht. Meine Schuhe werden nachher bei dem Wetter so oder so pitschnass und vermutlich auch dreckig. Da kommt es auf ein wenig Grappa doch garnicht an." überspielte seinen Schockzustand.
"Aber," sagte sie nun mit einem süffisanten Unterton "jetzt musst Du noch einen Grappa ausgeben, und die Gläser sind mir zu schmutzig. Also nehmen wir meine Schuhe!"
Mit diesen Worten holte Monique Ihre High Heels hoch und betrachtete mit innerlicher Genugtuung wie sich das lila Leder der Schuhe an manchen Stellen schon dunkel gefärbt hatte.
"Na los schenk ein!" forderte sie Frank auf.
Frank war immernoch halb gelähmt griff aber mit deutlich zitternderer Hand nach der Flasche öffnete sie und schaute Monique fragend an. "Sss...soll ich wirklich?"
"Na klar! Nu mach schon. Ist doch eh schon etwas Grappa drin." ermunterte ihm Monique.
Er zitterte wie ein Parkinson-Kranker und verschüttete viel vom Grappa der wunderbar an den Außenseiten Ihrer Schuhe herunterlief.
Als er fertig war, konnte sie ein schönes "Grappabad" im Zehenbereich Ihrer Schuhe sehen.
"Na dann, auf mein Mißgeschick!" sagte Monique und nahm ihren linken Schuh am Absatz hoch.
Frank, immer noch total unsicher, griff mit beiden Händen in Zeitlupe nach dem anderen Schuh. Er nahm den Heel an der Schuhspitze und am Absatz hoch, gerade als ob er eine tickende Zeitbombe in den Händen hielt.
Monique führte vorsichtig Ihren Schuh herüber und stieß mit dem anderen an, gerade so als ob man Gläser in der Hand hätte. Dann führte Sie den Heel zum Mund und trank ihren Grappa indem sie den Schuh kippte und über die Verse die Flüssigkeit herauslaufen ließ.
Frank, den anderen Schuh immernoch in beiden Händen haltend, beobachtete sie mit großen Augen.
Monique hatte den ganzen Nachmittag noch nix gegessen und spührte daher den Alkohol praktisch sofort. Mit einem kleinen Hochgefühl schmiss sie juchtzend Ihren Schuh über die Schulte nach hinten.
"Jaaa! Ich glaub so machen die das in Russland auch, aber mit Sekt! - Hey Frank, wenn man zugeprostet hat und der andere nicht trinkt ist das unhöflich!"
"Hmpf! Äh, ja...!" murmelte Frank und erwachte aus seinem Winterschlaf.
Vorsichtig und mit beiden Händen führte er ihren Schuh zum Mund, allerdings quer mit der Breitseite. Nun versuchte er zu trinken, was natürlich dazu führte daß einige Flüssigkeit an den Seiten seines Mundes herunterlief.
- Mann! Hat der JEMALS schon in seinem Leben etwas erotisches live erlebt?! - dachte sich Monique.
Mit voll gesabbertem Mund und nur halb ausgetrunken stellte er den Schuh wieder auf den Tisch.

"Monique!"
"Wa...was...?"
Ein blendender Strahl Licht stach ihr in die Augen.
"Monique, Mädchen .... Wach auf!"
"Hä?!... Was...Frank?"
"Ja ich bin es. Ich bin grad auf meiner Wachrunde durch die Büros. Du bist am Arbeitsplatz eingeschlafen, Mädchen."
Völlig gerädert erhob sich Monique, Ihr tat der Rücken weh,da sie offensichtlich mit dem Kopf auf der Tischplatte gelegen und somit im Hohlkreuz gepennt hatte.
"Uff, Frank! Danke! Mann bin ich fertig!"
"Nun schau mal das Du wach wirst und dann nach Hause kommst. Der Sturm hat sich draußen leider noch nicht gelegt."
Monique bewegte Ihre Arme und Beine, um wieder den Kreislauf auf Touren zu bekommen. Sie war offensichtlich voll eingeschlafen und hatte einen schrägen Traum gehabt, langsam kamen die Erinnerungen dazu zurück...
"Hey Frank! Jetzt könnt ich n Grappa vertragen! Hast du was Flüssiges in Deinem Kabuff daunten?!"
"Um Gottes Willen! Mädchen! Ich darf doch keinen Alkohol mit auf die Arbeit bringen. Die würden mich doch sofort feuern!" sagte Frank entrüstet.

Enttäuscht sagte Monique als Frank am heruasgehen war, "Na dann will ich mich mal für die Wasser- und Schlammschlacht da draußen rüsten... Tschüß Frank!"
User avatar
Gucci24
Posts: 519
Joined: Sun Jun 18, 2006 11:26 am
Location: Germany

Re: Kleine Idee

Post by Gucci24 »

Danke hört sich echt gut an!
jonathansteele
Posts: 2
Joined: Wed Oct 12, 2011 1:32 am

Re: Kleine Idee

Post by jonathansteele »

Frank nickte ihr noch einmal kurz zu, dann verabschiedete er sich und setzte seinen Rundgang durch das Gebäude fort.

Monique war wieder allein in ihrem Büro und dachte an ihren Traum. Die Sache mit dem Grappa in ihren Schuhen würde zumindest heute wohl nichts werden, aber sie hatte im Traum ja zu Frank noch gesagt: "Meine Schuhe werden nachher bei dem Wetter so oder so pitschnass und vermutlich auch dreckig...". das ließ ihre Gedanken vom Traum wieder zurück in die Realität schwenken und sie trat ans Fenster. Der Regen prasselte nach wie vor kräftig gegen das Glas und auch der Wind hatte sich nur etwas gelegt. Sie blickte über den Parkplatz vor dem Haus und konnte ihr Auto sehen. Da das Unternehmen erst vor kurzem in den Neubau gezogen war, war der Parkplatz noch nicht angelegt oder gar geteert und dementsprechend vom Regen aufgeweicht. Überall hatten die Autos ihrer Kollegen, die längst gefahren waren, den Untergrund zerfurcht und in eine Mondlanschaft aus Schlamm und Pfützen hinterlassen. Und ihr Auto stand mittendrin. Wenn sie mit den Wildlederheels da raus ginge, führte an der Aussage in ihrem Traum kein Weg vorbei. Sie dachte noch darüber nach, ob Stiefel nicht besser geeignet gewesen wären und daran, daß sie noch ein Paar im Wagen hatte, aber das half ihr jetzt auch nicht.

Sie blickte an sich herab auf ihre Füße, die von glänzenden Nylons umhüllt in den Pumps standen. Sie malte sich aus, wie Wasser und Schlamm langsam eindringen und sich zwischen den Zehen und unter den Fußsohlen verteilen würden. Mit einer Bewegung der Zehen konnte sie das weiche, schwarze Leder erfühlen, mit denen die Schuhe gefüttert waren. Je weiter sie diesen Gedanken spann, desto stärker erregte er sie und sie spürte, wie ihr Spitzenstring immer mehr Mühe hatte, ihre Erregung nicht auch nach außen im Schritt ihrer Satinhose sichtbar werden zu lassen.

Sie mußte sofort dort raus! Mit schnellen Bewegungen packte sie alles, was sie brauchte in ihre Handtasche, fuhr den Rechner unter und ging zur Gaderobe, wo sie zuerst in ihre schwarzen Lederhandschuhe schlüpfte und dann ihren Mantel anzog. Dieser war ebenfalls aus Leder und gerade so lang, daß er die kurz unter dem Knie endende Pumphose vollständig verdeckte. Dann nahm sie ihren Schirm in die Hand und verlies das Büro. Mit dem Aufzug die fünf Stockwerke nach unten und an der jetzt unbesetzten Pforte vorbei. Frank war wohl immer noch im Gebäude unterwegs. "Wenn der wüßte..." dachte sie sich, als sie durch die Drehtür ging und draußen den Schirm aufspannte. Der Wind war hier auf der geschützten Seite des Hauses nicht so stark und auch der Regen schien wärmer, als gedacht. Als sie aber um die Ecke Richtung Parkplatz ging, traf sie eine Boe mit voller Wucht und im Bruchteil einer Sekunde war der Schirm total zerfetzt und verbogen.

Da stand sie nun in ihrem edlen und teuren Outfit aus Leder, Satin und Nylon im prasselnden Regen, durch ca. 50 Meter Nässe und Dreck von ihrem Wagen getrennt...
User avatar
Gucci24
Posts: 519
Joined: Sun Jun 18, 2006 11:26 am
Location: Germany

Re: Kleine Idee

Post by Gucci24 »

Ich liebe solch Geistige Ergüsse und wie sich alles schön zusammen fügt, das wird am ende noch richtig gut werden ist es ja jetzt schon!
jonathansteele
Posts: 2
Joined: Wed Oct 12, 2011 1:32 am

Re: Kleine Idee

Post by jonathansteele »

Ich mach mal weiter... :wink:

Das war also der Point of no Return. Natürlich hätte sie umdrehen können und wieder zurück ins Haus gehen, aber was sollte sie da? Frank würde nach Abschluß seines Rundganges die Alarmanlage scharfstellen und das Gebäude absperren, um ebenfalls ins Wochenende zu gehen. Und außerdem...wollte sie das hier ja.


Sie stopfte den kaputten Schirm also in einen nahestehenden Mülleimer und überquerte eiligen Schrittes die geteerte Straße, wo sie kurz innehielt und nochmal an sich herabsah. Wo der Regen ihre Beine getroffen hatte, waren deutliche dunkle Flecken auf dem Nylon ihrer Strumpfhose zu sehen. Das dünne Material war natürlich sofort dürchnässt. Auch auf den Schuhen saugte das lila Wildleder die ersten Tropfen auf und färbte es fast schwarz glänzend. Das Leder des Mantels hielt noch dicht, auch wenn sie spürte, wie gerade ein dicker Tropfen von ihrem dunklen Haar glitt und sich am Kragen vorbei einen Weg Richtung Satinbluse suchte. Trotz oder gerade deswegen durchströmte sie ein wohlig warmer Schauer und mit wild pochendem Herzen verließ sie den befestigten Untergrund.


Auf den ersten Metern war der Grund noch halbwegs tragfähig, so das nur das versteckte Plateau ihrer Heels etwas eingesaut wurde. Den Absatz aber bohrte sie bei jedem ihrer Schritte mit Genuß in den Untergrund, so daß er regelmäßig bis zur Hälfte einsank. Das Wildleder mit dem er bezogen war, schabte dabei teils deutlich vernehmbar an den Kieselsteinen im Schlamm vorbei. Der Boden wurde jedoch immer weicher, so daß die Hacken bald die kompletten 11cm einsanken und der vordere Teil bis knapp an den Rand des Schuhs im hellbraunen und wunderbar glitschigen Matsch verschwand. Bisher hatte sie die Pfützen umgehen können, so daß ihre Füße noch fast komplett trocken hätten sein können. Der Regen aber hatte das Nylon bereits durchtränkt, so daß das Wasser jetzt anfing von oben, an ihren Unterschenkeln entlang, bis zu den Zehen zu laufen. Sie spürte, wie das Leder auf der Innenseite immer weicher und glatter wurde. Auch ihr Mantel hielt dem Ansturm des Wassers nicht mehr stand. Auf der Vorderseite drückte der Regen zwischen den Knöpfen durch und hatte bereits Innenfutter, Weste und Bluse nass gemacht und wie eine zweite Haut an ihren Körper geklebt. Bei jedem Schritt rieb der Satinstoff über ihren flachen Bauch und die straffen Brüste und stellte ihre Nippel auf, so daß sie nur wegen der verschiedenen Stoffschichten nicht durch's Leder drückten. Ihren Rücken entlang ergoß sich ein Sturzbach, der ihr hinten in den Saum der Hose und schließlich auf den Innenseiten der Oberschenkel entlang, unten wieder herausfloß. Im Schritt waren Spitzenstring, Nylon und Satin bereits zuvor am Rande ihrer Aufnahmefähigkeit angekommen und komplett durchfeuchtet gewesen.

Der nächstgrößeren Pfütze wich sie nicht mehr aus, sondern versenkte ihre Heels von einem Schritt zum nächsten fast knöchelhoch. Ein genußvoller Seufzer entfuhr ihren Lippen, als sie spürte, wie die Schuhe endlich komplett geflutet wurden. Auf der anderen Seite der Pfütze ging es durch ebenso tiefen Matsch weiter, so daß die Farbe des Leders nicht mehr erkennbar war, sondern Füße und die halben Waden in ein einheitliches Karamelbraun getaucht waren. Sie hatte jetzt die gigantische Pfütze erreicht, in deren Mitte ihr Wagen stand und lief ohne zu zögern hinen, daß das Wasser bis weit unter ihren Mantel hochspritzte. Als sie das Auto erreicht hatte hielt sie an und hob ihre Füße abwechselnd aus dem Wasser und stellte sie auf dem Vorderreifen ab, um sich ihr "Werk" anzusehen. Sie hatte ganze Arbeit geleistet - Die Schuhe, die sie gestern nach Feierabend gekauft und heute morgen aus dem nach Wildleder duftenden Karton gehoben hatte, um sie an ihren Fuß gleiten zu lassen, waren Geschichte. Wo sie nicht mit Schlamm bedeckt waren, war das Material schwarz, einen der Kunststoffabsätze hatte sie verloren, so daß der Nagel herausstand. Das Wildleder, das die Absätze überzogen hatte, war zerissen und stand in alle möglichen Richtungen ab. Vorne warf das Material deutliche Wellen und hatte seine Form verloren.

"Die brauch ich nicht mal noch mit nach Hause zu nehmen" schoß ihr durch den Kopf. Und das brachte sie auf eine ausgefallene Idee. Sie würde ihren Kollegen ein kleines Rätsel aufgeben für nächste Woche, wenn der Parkplatz wieder trocken war. Mit drei Schritten watete sie vor die Linke Seite der Motorhaube und stellte sich mit den Spitzen der Schuhe zum Auto zeigend davor. Genau da, wo sie gleich entlangfahren würde. Dann hob sie einen Fuß nach dem anderen mit einer eleganten Bewegung langsam aus den Heels und setzte sie nur mit Nylon bekleidet ins Wasser, an dessen Grund der Matsch deutlich spürbar zwischen ihre Zehen quoll. Damit ging sie zum Kofferraum, wo sie eine Decke zum abtrocknen und für den Sitz und ihre kniehohen, schwarzen Stiefel holte, an die sie zuvor gedacht hatte. Sie breitete die Decke über den Fahrersitz und setzte sich mit den Beinen nach draußen hängend darauf. So gut es ging, wusch sie den Schlamm von Unterschenkeln und Füße, ohne dazu ihre Lederhandschuhe auszuziehen. Zuletzt trocknete sie das Nylon an den Beinen weitestgehend mit dem Rand der Decke ab und ließ ihre noch feuchten Füße in das trockene Leder ihrer Stiefel gleiten. Dann startete sie den Motor und fuhr mit durchdrehenden Rädern an.

Wenn sie nur einmal während ihres ganzen Weges einen Blick zurück auf das Haus geworfen hätte, hätte sie vielleicht bemerkt, daß sie nicht die einzige war, den ihr Weg über den Parkplatz hochgradig in Erregung versetzte...
User avatar
Gucci24
Posts: 519
Joined: Sun Jun 18, 2006 11:26 am
Location: Germany

Re: Kleine Idee

Post by Gucci24 »

Klingt echt interessant, freue mich schon auf eine fortsetzung!
Locked

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 0 guests