Linda’s schmerzlicher Tag in ihren neuen Heels

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feet1977
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Joined: Thu Apr 24, 2008 10:40 am
Location: Germany / Niedersachsen

Linda’s schmerzlicher Tag in ihren neuen Heels

Post by feet1977 »

Eine selbst geschriebene Geschichte von mir !!!

Linda’s schmerzlicher Tag in ihren neuen Heels

Linda ist eine 25 jährige junge Frau die sehr modebewusst ist.
Sie arbeitet in einer Anwaltskanzlei als Rechtsanwaltsgehilfin.
Ihre Figur ist ein Traum. Sie hat einen runden schönen Knack Po, schöne runde Brüste und endlos lange Beine.
Das einzige Manko sind ihre Füsse.
Damit hat Sie schon seit der Kindheit Probleme.
Ihre Eltern haben versucht sie immer und immer wieder behandeln zu lassen.
Mit 16 Jahren meinte Linda zu ihren Eltern es habe doch kein Zweck.
Innerlich fand Sie nämlich ihre Füsse unheimlich erotisch.
Man muß dazu erwähnen, Linda hat einen schweren Bunion.
Seit dem 16. Lebensjahr trug Sie konstant hohe Schuhe.

Nun ja kommen wir kurz zum Gestrigen Tag.
Wie immer war Sie mal wieder in ihrem Lieblingsschuh Geschäft unterwegs.
Und da hat Sie auch schon ein sehr schönes paar Heels gefunden.
Es waren Schwarze Peep Toe Pumps mit einem 12 cm hohen Stilett Absatz.
Sie dachte nur die haben in ihrer Sammlung gefehlt.
Sie suchte ihre passende Größe und hoffte das Sie auf grund ihres Bunion passte.

Denn dieser war ja mittlerweile schon sehr stark ausgeprägt.
Aufgrund ihrer konstant hohen Heels tragen, haben sich ihre Sehnen verkürz so das Sie nicht mehr mit der Ferse auf den Boden kommt und dieses ihr unheimlich schmerzen mit sich zog.
Ihr Großer Zeh ist auf grund des Bunion’s soweit nach außen getreten das er wenn Sie die Heels auszieht schon die Zweite Zehe von außen berührt.
Es hat Sie nicht Sonderlich gestört da Sie sich dran gewöhnt hatte.

Nun ja leider gab es die Heels nicht mehr ganz in ihrer Größe und Sie probierte Sie in einer Nummer kleiner aus.
Mmmh machte Sie na ja Sie drücken zwar stark auf ihre kleinen Zehen und der Bunion tut ein klein wenig weh aber das passt schon.
Sie dehnen sich auch noch ein klein wenig aus.

Sie freute sich auf denn nächsten Tag denn da würde Sie diese auch gleich tragen wollen.
Als Rechtsanwaltsgehilfin hat Sie einen sitzende Tätigkeit und könnte ja ab und zu unterm Tisch aus ihnen herausschlüpfen. Natürlich würde Sie ihre Zehennägel noch einmal in einem sehr kräftigen rot lakieren.

Der nächste Tag brach heran.
Sie zog eine wunder schöne Wolford Fatal an.
Dazu ein schwarzes Top mit einem Nadelstreifen Anzug und natürlich einen passenden Blazer.
Zu guter letzt kammen die Schwarzen Peep Toe Pumps.

Sie drückten schon noch ganz schön stark.
Aber es sah einfach scharf aus wie ihr rot lakierter Zeh vorne raus gukte.

In der Firma angekommen sagte ihr Chef schon das sehr gut Heute aussehen würde.
Sie nahm an ihrem Schreibtisch und schlupfte unterm Tisch schon mal aus ihrem Pumps da der Weg zur arbeit schon ein wenig anstrengend damit war.
In der Regel trug Linda ja auch nur 7-8 cm Pumps an der arbeit.
Es dauerte nicht lange da kam ihr Chef auf Sie zu und fragte Sie ob Sie einen Klient besuchen könnte es ginge um sehr wichtige Geschäften.
Das richtige Outfit hätte Sie auch dafür an.

Sie fragte um wenn es sich handele ???

Der Chef sagte es gehe um den Baron von Fürstenfels.

Oh nein dachte Sie sich.
Sie hatte die neuen Schuhe angezogen.
Der Weg zur Villa vom Baron ist sehr weit.
Parkplatz und Villa sind ungefähr 1,5 km von einander getrennt.
Der Weg dorthin sei Kopfsteinpflaster und Kies.
Na ja es blieb ihr nix anderes übrig und sagte ja.
Sie wollte ja den Chef nicht enttäuschen immerhin ging es ja um einen Millionen Auftrag.

Sie machte sich auf den Weg zu ihren Wagen.
Sogar der Weg machte ihr schon unheimlich Probleme.
Sie musste sich unheimlich zusammen reißen das Sie nicht anfing zu hinken.
An ihrem Wagen angekommen schlüpfte Sie sofort aus ihrem schmerzenden Gefängnis und rieb sich Bunion und ihren Ballen.
Oh Gott dachte Sie nur an den Weg vom Parkplatz des Barones zur Villa.
Am Parkplatz des Barones angekommen zog Sie ihre viel zu engen Peep Toe Pumps wieder an und machte sich mit kleinen Schritten zur Villa.
Die ersten 500 m gingen ja noch, doch dann schmerzten ihre Füsse der maßen stark, dass Sie dachte Sie stirbt gleich.
Ihre kleinen zusammen gepressten Zehen hatten durch ihre langjährige Heels tragerei Hünneraugen gebildet.
Sie dachte Oh Gott Oh Gott laß mich das überstehen.
Zu dem kam ihr brennender Ballen und der schmerzende Bunion.
Sie biß sich auf die Lippen und brachte das Kopfsteinpflaster hinter sich.
So nun noch der Kies bestreute Weg.
Dort angekommen mit stark schmerzenden Füssen machte Sie den ersten schritt auf den Kies.
Ein stechender schmerz durch den Kies und die dünnen Sohlen durchzuckte ihr Körper.
Das blöde an dem Kies der 12 cm dünne Stilett Absatz findet darin keinen halt, und Sie muß auf gut Deutsch gesagt auf Zehenspitzen gehen.
Dabei sind natürlich einen paar Kieselsteine durch die vordere Öffnung der Heels eingedrungen.
Sie dachte sie würde mit ihrem bestrumpften Füssen auf eine Nadel bestücktes Brett gehen.
Ihre Zehen brannten ihr Bunion platze auf der Seite des Schuhes fast raus und ihr Ballen wird zerstochen von dem Kies. Sie würde vor lauter schmerzen in ihren Füssen am liebsten die Heels ausziehen.
Dieses konnte Sie nur nicht machen, Sie würde nicht mehr in ihre Heels kommen also biss Sie sich auf die Zunge und versuchte mit kleinen tipsel Schritten und nicht hinkend weiter zu kommen.
Sie dachte es sind ja nur noch 500 m.

Ca. 200 m vor der Villa hörte Sie ein rascheln im Busch na was ist das denn. Und ehe Sie sich versah kamen auch schon zwei bissige Dogen aus dem Busch oh nein Sie versuchte in ein gemisch aus hinken und laufen davon zu rennen in Richtung Villa.
Nach ca. 50 m höllenritt auf ihren zerstörten armen Füschen pfeifte ein Wachmann diese auch wieder zurück und entschuldigte sich in aller Förmlichkeit dafür. Er fragte nur bevor er ginge ob was passiert wäre ??? Nein nein stockte Sie und begriff noch gar nicht richtig was passierte. Der Wachmann drehte um und ging anscheinend mit den knurrenden Bestien davon.

Linda schaute zur Villa und hatte noch ca. 150 m und davon ca. 50 m Marmor Treppenstufen vor sich.
Endlich an den Treppen angekommen musste Sie unbedingt einen klitze kleinen Augenblick aus ihren Gefängnis schlüpfen. Es half alles nix es ging nicht anders.
Sie setzte sich auf die Stufen und zog ganz vorsichtig ihren rechten Heel aus, zugleich vielen eine ganze menge Steinchen aus den Heel.
Sie schaute mit schmerz verzerrten Gesicht auf ihren Fuß und musste feststellen das Sie sich den Fuß im Bereich Bunion Ballen und der rechts drei Kleinen Zehen blutig gelaufen hatte.
Sie zog den linken Heel aus dort sah es nicht ganz so schlimm aus.
Sie stellte beide Füsse auf die Marmor Treppe.
Oh tat das gut.
Jeder der das gesehen hätte, hätte nur mitleid mit der Frau gehabt.
Nicht nur das Linda’s Füsse gerade geschunden worden sind hat Sie ja das Problem das ihre Füsse stark deformiert sind.
Dadurch haben nur Ferse und Ballen kontakt zur Treppe.
Im Bereich Mittelfuß ist ein Holraum und ihre Zehen ragen in die Luft zugleich schnellte der Große Zeh zurück bis aussenseitig an der 2. kleinen Zehe.

Sie wackelte ein wenig mit ihren Zehen und zog mit schmerz verzerrten Gesicht die Heels wieder an.
Sie hinkte die Treppe hoch und klingelte an der Tür.
Es öffnete der Baron.
Er schaute Linda ins Gesicht und sah das Sie winzig kleine Tränen in den Augen hat. Wiederum schaute er an Linda hinunter und hat auch schon gesehen woran es lag.
Man konnte ganz deutlich sehen das Linda unheimliche Probleme mit ihren neuen Heels hatte.

Er fragte ob es ihr gut ginge ???

Linda antwortet nur kühn es sei alles bestens.

Nun ja dann kommen Sie doch bitte rein damit wir mit der arbeit beginnen können antwortete der Baron.

Linda riß sich zusammen das Sie nicht hinkte.
Im Arbeitszimmer angekommen stellte der Baron Linda einen Stuhl hin den Sie dankend entgegen nahm. Nach einer Stunde Besprechung bat Linda um eine kleine Pause damit Sie auf Toilette gehen kann.
Insgeheim wollte Sie ihren schmerzenden Füssen nur ein wenig Luft geben.
Der Baron willigte ein.
Linda drückte sich vom Stuhl und stellte sich auf ihren zerquetschten Füsschen.
Der Baron beobachtete diese Situation ganz genau.
Was Linda nicht wusste der Baron hatte aus einer der Fenster im 1. Stock Linda beobachtet wie Sie auf der Treppe saß und ihre Füße massierte.
Insgeheim hatte der Baron nämlich auch einen Fußfetisch.
Er genoß es ganz deutlich wie Linda sich auf ihren Heels quälte.

Linda machte den 1. Schritt Sie wimmerte ganz leise dabei, aber trotzdem noch hörbar für den Baron.
Der Baron fragte ob alles in ordnung seie ???
Linda schaute ihn an..........
Der Baron sagte nur es sind ihre Füsse stimmt es ???
Linda antwortete mit einem ganz leisen ja, und seufzte.
Der Baron fragte darf ich ihnen helfen ?
Linda schaute ihn an !?!?!
Wie wollen Sie mir helfen ???
Naja ich könnte ihnen die Füsse massieren.
Bitzartig schoß die Antwort raus nein Danke das geht schon.

Linda war nämlich äusserst stark empfänglich an ihren Füssen.
Wenn jemand Fremdes ihre Füsse berühren würde, wurde ihr immer ganz warm im Schritt so das es immer in ihr kam.
Sie zitterte schon nur an den Gedanken das der Baron ihre Heels ausziehen würde.

Nun stellen Sie sich nicht so an........

Sagte der Baron in einem forchen Ton.

Wie es aussieht tuen ihre Füsse ja sehr weh.

Er kniete sich nieder und berührte ihren Fußrücken.
Linda , machte einen schmerzlichen Schritt zurück. Nein nein lassen Sie bitte ich habe sonst das Problem das ich nicht mehr in die Pumps komme. Zugleich wurde durch die berührung Lind ganz heiß im Schritt.

Ach das ist doch egal ich habe ein Gästezimmer dort können Sie gerne übernachten.

Und er fasste wieder nach Linda’s schmerzenden Füsschen und da hatte er Sie auch schon Sie konnte nicht mehr weg.
Sofort fing Linda’s Schritt an zu pochen.
Sie musste sich sogar schon wieder hinsetzen weil es in ihr fast kam.
Das war natürlichzum vorteil des Barone’s .
Er kniete sich vor Linda hin.
Nahm ihren Linken Fuß in der Hand und zog ganz langsam Linda’s viel zu engen Peep Toe Pumps von ihren bestrumpften Fuß.
Linda konnte es nicht mehr halten und stöhnte.
Der Baron merkte sofort was Sachen war.
Er war total von Linda’s Füssen fasziniert.
So stark deformierte Füsse habe er bei einer solch jungen Frau noch nicht gesehen.
Trotz alle dem waren Sie sehr gepflegt.
Der Baron fing an Linda’s Füsse zu streicheln und zu massieren, paralell zog er den anderen Peep Toe Pumps auch aus.
Linda’s Schoß pochte vor erregeung der Baron ließ seine Finger geschickt an Linda’s Füssen arbeiten.
Es tat so gut wie der Baron die geschunden Füsschen von Linda bearbeitete.
Mittlerweile war Linda so erregt das es schon wieder in ihr kam.
Sie konnte nicht wiederstehen und ließ ihre Finger in den Schoß rutschen und bearbeitet ihr Liebesdreieck mit den Fingern.
Ihre Strumpfhose war schon ganz feucht und sofort kam es schon wieder.
Linda stöhnte vor erregung und dem Baron gefiel es.
Nachdem sich alles so langsam entspannte, bedankte sich Linda für die angenehme Fußmassage und sagte das Sie jetzt gehen müsse.
Der Baron zu ihr Sie kommen doch gar nicht wieder in ihre Schuhe !
Och das ist kein Problem meinte Sie ich werde in meinen Nylons den Weg nachhause antretten.
Sie verabschiedet sich und der Baron schaute ihr hinterher wie sie auf Zehenspitze davon tippelte.
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