Re: Die Türkin über mir oder die langsame Unterwerfung (Geschichte)
Posted: Mon Sep 28, 2020 12:51 am
Während seine linke Hand nach ihnen Griff und sie langsam Richtung Gesicht, Mund und Nase führte, glitt seine Rechte in seine Hose und hatte hier das Zepter übernommen. Welch betörender Fußgeruch der schönen Rothaarigen. Er spielte an sich und mit dem Gedanken, diese Schuhe einfach einzustecken und mitzunehmen. Ginge das? Wie würde reagiert werden? Wie könnte er es anstellen, dass es nicht auffallen würde? Während die Gedanken noch kreisten, meldete ein anderes Körperteil drohenden Vollzug und blitzschnell zog er den Schuh von seiner Nase zwischen die Beine, wo sich all seine Anspannung in das Innere heißen Schwalles entlud. Rafael keuchte und sah auf sein Werk. Über die giftgrüne Innensohle glitt es langsam in die Spitze des Schuhs hinab. Der Blick auf die große Uhr brachte ihn in die Realität zurück, wie lange war er schon hier? Die Stunde würde bald zu Ende sein, für ein Sauberwischen blieb keine Zeit mehr. Also stelle er den Schuh wieder unter die Bank, schloss die Tür und kam, immer noch keuchend und außer Puste, in der Halle an. Der Lehrer blickte ihn strafend an: „Wohl großen Durst gehabt, wie?“ Rafael spielte Niedergeschlagenheit und seine Gedanken kreisten darum, wie Marina wohl auf die Hinterlassenschaft reagieren würde.
Jetzt, vier Jahre und ein ständiges Auf und Ab später, sah er Marina im Traum, allerdings zur Nebenrolle degradiert, wieder. Degradiert von einer jungen Türkin, kaum älter als er, mit strengem schwarzen Kopftuch und heruntergekommenen weißen 97er Airmax, die seiner Exfreundin zujubelte, nachdem diese unter allgemeinem Beifall zum Islam konvertierte und ihre roten Haare unter einem schwarzen Kopftuch bedeckte, welches ihr von seiner künftigen Nachbarin gereicht wurde.
Aus diesem Traum erwachte Rafael an diesem schulfreien Tag, aufgeregt und schweißgebadet. Er dachte darüber nach und sein Kopf wusste nicht, was er davon halten sollte. Derweil der Geist noch unschlüssig war, hatte ein anderes Körperteil sich bereits entschieden und ragte, trotz der Bettdecke gut sichtbar, empor.
Nachdem die Familie ihren Tag begonnen und auch Rafael sich nach ausgedehntem Schlaf sich in die allgemeine Morgenroutine eingegliedert hatte, bei der Rafaels Vater traditionell die Bildzeitung nicht nur las, sondern auch aus ihr vorlas und zum vorgelesenen Artikel garantiert einen mit seiner Meinung gesalzenen Kommentar hatte, den seine Mutter dann stets mit einem Seufzer und dem Ausspruch „Ach, die Welt ist schlecht“ erwiderte, ging jeder seiner Wege an diesem jungen Tag. Rafaels Vater brach zu seiner Fahrschule auf und seine Mutter musste „nach alledem erst einmal ausgiebig spazieren gehen, um wieder zur Ruhe zu kommen“. Blieb noch Rafael, der an diesem schulfreien Tag nicht wirklich etwas mit sich anzufangen wusste. Er stand am Fenster und wartete auf das Leben, das derweil am selbigen vorbeizog, bis er plötzlich, noch in einiger Entfernung, eine Gestalt wahrnahm, die sich rasch auf das Haus zubewegte. Sein Herz pochte lauter: Es war die Türkin von gestern! Er nahm – und das ging nur, weil er alleine im Haus war – all seinen Mut zusammen und ging die kleine Treppe hinunter in Richtung Briefkasten, immer unter dem Vorwand mal nach der Post zu sehen. Durch die milchige Scheibe sah er die Gestalt schemenhaft vor der Haustüre stehen. Er öffnete ihr. Vor seinem Auge war die Traumgestalt lebendig geworden: Wieder trug sie ein streng gebundenes schwarzes Kopftuch, dann eine graue Jeansjacke passend zur gleichartigen Hose, die die Beine blickdicht umhüllte und sie schließlich in Schuhen enden ließ, die Rafael den Atem raubten: Buffalos! Aber nicht nur einfache 08/15-Buffalos, auch nicht die ihn wesentlich mehr anregenden hohen Exemplare im Stile der 1348er, nein, dieses Modell kannte er noch gar nicht. Tiefschwarz, breit, den Schnürsenkelbereich gebildet durch feste rot-blaue Kordeln, die aus der Sohle kamen, sich über den gesamten Schuh erstreckten und ihren Abschluss in zwei Karabinern am Schaft fanden, der dann noch durch einen breiten Klettverschluss geschlossen wurde. Ein Modell, als hätte man das Beste aus 1348ern und 1352ern in einem Schuh zusammengefasst. Wer solche Schuhe trug, der stellte unverzüglich klar, wer der Herr im Haus war und das Sagen hatte. Sein Blick blieb auf den Plateauschuhen mit der charakteristischen Wolkensohle haften. „Ha-ha-hallo“, stammelte er. Die Türkin blickte ihn nur abwertend an und erwiderte den Gruß nicht. Sein Traum kam ihm in den Sinn und seine lebhafte Fantasie weitete diesen noch aus. Ob sie wohl diese Schuhe anzieht, wenn sich jemand ihrem Willen verweigert? Ob sie Marina mit einem Tritt dieser Sohlen auf ihre empfindlichen Hände wohl dazu gebracht hätte, Islam und Kopftuch anzunehmen, wenn sie sich geweigert hätte. Seine Fantasie blühte die Gedanken weiter und lenkten das Blut in ein sich merklich vergrößerndes Körperteil, derweil er noch immer die Haustür geöffnet hielt und gedankenverloren die Treppe hinaufblickte. So sah er nicht, dass Schaulustige bereits die Beule in seiner Jogginghose bemerkt hatten. Als er es realisierte, schloss er verschämt und erschrocken die Haustüre und begab sich zurück in sein Zimmer. Am Schreibtisch sitzend, hörte er schwere Schritte, die über ihm liefen. Es mussten ihre Buffalos sein. Er stellte sich vor, sie würden nicht nur auf den Boden treten…
Jetzt, vier Jahre und ein ständiges Auf und Ab später, sah er Marina im Traum, allerdings zur Nebenrolle degradiert, wieder. Degradiert von einer jungen Türkin, kaum älter als er, mit strengem schwarzen Kopftuch und heruntergekommenen weißen 97er Airmax, die seiner Exfreundin zujubelte, nachdem diese unter allgemeinem Beifall zum Islam konvertierte und ihre roten Haare unter einem schwarzen Kopftuch bedeckte, welches ihr von seiner künftigen Nachbarin gereicht wurde.
Aus diesem Traum erwachte Rafael an diesem schulfreien Tag, aufgeregt und schweißgebadet. Er dachte darüber nach und sein Kopf wusste nicht, was er davon halten sollte. Derweil der Geist noch unschlüssig war, hatte ein anderes Körperteil sich bereits entschieden und ragte, trotz der Bettdecke gut sichtbar, empor.
Nachdem die Familie ihren Tag begonnen und auch Rafael sich nach ausgedehntem Schlaf sich in die allgemeine Morgenroutine eingegliedert hatte, bei der Rafaels Vater traditionell die Bildzeitung nicht nur las, sondern auch aus ihr vorlas und zum vorgelesenen Artikel garantiert einen mit seiner Meinung gesalzenen Kommentar hatte, den seine Mutter dann stets mit einem Seufzer und dem Ausspruch „Ach, die Welt ist schlecht“ erwiderte, ging jeder seiner Wege an diesem jungen Tag. Rafaels Vater brach zu seiner Fahrschule auf und seine Mutter musste „nach alledem erst einmal ausgiebig spazieren gehen, um wieder zur Ruhe zu kommen“. Blieb noch Rafael, der an diesem schulfreien Tag nicht wirklich etwas mit sich anzufangen wusste. Er stand am Fenster und wartete auf das Leben, das derweil am selbigen vorbeizog, bis er plötzlich, noch in einiger Entfernung, eine Gestalt wahrnahm, die sich rasch auf das Haus zubewegte. Sein Herz pochte lauter: Es war die Türkin von gestern! Er nahm – und das ging nur, weil er alleine im Haus war – all seinen Mut zusammen und ging die kleine Treppe hinunter in Richtung Briefkasten, immer unter dem Vorwand mal nach der Post zu sehen. Durch die milchige Scheibe sah er die Gestalt schemenhaft vor der Haustüre stehen. Er öffnete ihr. Vor seinem Auge war die Traumgestalt lebendig geworden: Wieder trug sie ein streng gebundenes schwarzes Kopftuch, dann eine graue Jeansjacke passend zur gleichartigen Hose, die die Beine blickdicht umhüllte und sie schließlich in Schuhen enden ließ, die Rafael den Atem raubten: Buffalos! Aber nicht nur einfache 08/15-Buffalos, auch nicht die ihn wesentlich mehr anregenden hohen Exemplare im Stile der 1348er, nein, dieses Modell kannte er noch gar nicht. Tiefschwarz, breit, den Schnürsenkelbereich gebildet durch feste rot-blaue Kordeln, die aus der Sohle kamen, sich über den gesamten Schuh erstreckten und ihren Abschluss in zwei Karabinern am Schaft fanden, der dann noch durch einen breiten Klettverschluss geschlossen wurde. Ein Modell, als hätte man das Beste aus 1348ern und 1352ern in einem Schuh zusammengefasst. Wer solche Schuhe trug, der stellte unverzüglich klar, wer der Herr im Haus war und das Sagen hatte. Sein Blick blieb auf den Plateauschuhen mit der charakteristischen Wolkensohle haften. „Ha-ha-hallo“, stammelte er. Die Türkin blickte ihn nur abwertend an und erwiderte den Gruß nicht. Sein Traum kam ihm in den Sinn und seine lebhafte Fantasie weitete diesen noch aus. Ob sie wohl diese Schuhe anzieht, wenn sich jemand ihrem Willen verweigert? Ob sie Marina mit einem Tritt dieser Sohlen auf ihre empfindlichen Hände wohl dazu gebracht hätte, Islam und Kopftuch anzunehmen, wenn sie sich geweigert hätte. Seine Fantasie blühte die Gedanken weiter und lenkten das Blut in ein sich merklich vergrößerndes Körperteil, derweil er noch immer die Haustür geöffnet hielt und gedankenverloren die Treppe hinaufblickte. So sah er nicht, dass Schaulustige bereits die Beule in seiner Jogginghose bemerkt hatten. Als er es realisierte, schloss er verschämt und erschrocken die Haustüre und begab sich zurück in sein Zimmer. Am Schreibtisch sitzend, hörte er schwere Schritte, die über ihm liefen. Es mussten ihre Buffalos sein. Er stellte sich vor, sie würden nicht nur auf den Boden treten…